Das beliebteste Passwort ist auch im Jahre 2016 immer noch 123456 – Neues von GIMP und Update für Debian

17 Januar 2017 2 Kommentare Autor: Jürgen (jdo)

Da ich derzeit nicht die Zeit und auch wenig Lust habe, täglich News zu schreiben, versuche ich eine andere Herangehensweise. Ich versuche zwei Mal pro Woche einen Überblick zu geben. Angepeilt sind immer Dienstag oder Mittwoch und Samstag oder Sonntag … oder wie es mir eben zeitlich in den Kram passt. Mal sehen, ob das funktioniert oder nicht. Im Endeffekt möchte ich erreichen, mehr Zeit für sinnvollere Projekte (im Gegensatz zur schnelllebigen News-Welt) und mich selbst zu haben. Ich fühle mich zu Beginn des Jahres etwas experimentierfreudig, auch wenn ich nach dem Kamelrennen erst einmal eine ordentliche Erkältung auskurieren muss. Meine Steckenpferde möchte ich auch weiterhin ausführlicher und zeitnah behandeln. Auf jeden Fall überrascht das Passwort des Jahres 2016 irgenwie und irgendwie auch nicht.

Beliebtestes Passwort 2016 ist 123456

Das Hochscherheits-Passwort 123456 führt immer noch die Liste an. Insgesamt wurden zehn Millionen Passwörter analysiert und die Top 25 machen mehr als 50 Prozent aus.

Natürlich sind Varianten wie zum Beispiel 123456789, 1234567890 und 12345678 ebenfalls enthalten. Zumindest ist das entsprechende Passwort dann etwas länger, aber immer noch ziemlich sinnlos.

Das Passwort 18atcskd2w scheint ein komischer Ausreißer zu sein. Der Security-Experte Graham Cluley sagt, dass es sich bei diesen Konten um Bots handelt. Sie wurden möglicherweise zu Spam-Zwecken verwendet. Das Passwort 1q2w3e4r5t ist zwar etwas kreativer, aber immer noch nicht sicher.

Passwort - 123456 - was sonst?

Passwort – 123456 – was sonst?

Irgendwie ist es sehr erstaunlich, dass Leute im Jahre 2016 immer noch ein Passwort wie 123456 einsetzen. Auf der anderen Seite sind Menschen bequemlich. Selbst wenn Du ein komplexes Passwort hast, ist es eine Schwachstelle, wenn Du es für alle Konten verwendest. Ich persönlich setze den Passwort-Manager KeepassX ein. Die Software bringt auch einen Passwort-Generator mit sich.

Weitere Informationen zum Thema Passwort des Jahre 2016 gibt es in diesem Bericht.

Laptop Mode Tools 1.7.1 mit Neuerungen

Wer ein Notebook verwendet, der ist über jedes bisschen Energiesparen dankbar. Unter Linux verwendest Du dafür entweder TLP oder die Laptop Mode Tools. Die neueste Version der Laptop Mode Tools bringen diverse Fixes mit sich. Außerdem gibt es laut den Veröffentlichungs-Hinweisen Kontrollmechanismen für zwei weitere Komponenten, womit sich der Stromverbrauch ebenfalls reduzieren lässt.

Mithilfe von kbd-backlight kontrolliert die Software die Hintergrundbeleuchtung der Tastatur, falls vorhanden. Mein InfinityBook hat drei Stufen in Sachen Tastaturbeleuchtung.

InfintiyBook mit Tastaturbeleuchtung

InfintiyBook mit Tastaturbeleuchtung

Ebenfalls neu inst die Unterstützung von vgaswitcheroo. Damit lassen sich bei Notebooks mit hybriden GPUs die ungenutzten deaktivieren.

Für openSUSE und Fedora gibt es Pakete bei GitHub. Dort liegt auch der Quellcode. Pakete für Debian sollen bald im Unstable-Zweig auftauchen. Für Ubuntu / Linux Mint habe ich auf Anhieb nichts gefunden. Da heißt es wohl momentan selbst kompilieren.

Allgemeine Tipps zum Thema Stromsparen und Notebook findest Du in diesem Beitrag.

Linux Mint 18.1 Serena KDE Beta

Mit etwas Verzögerung steht nun auch Linux Mint 18.1 Serena KDE Beta zur Verfügung. Die Xfce-Version gibt es schon eine Weile zum Testen. Viele der Neuerungen und Verbesserungen kennst Du vielleicht schon von den anderen 18.1-Varianten. Unter der Haube sieht es da sehr ähnlich aus. Bei den Systemvoraussetzungen geben die Entwickler mindestens zwei GByte Arbeitsspeicher an. Das unterscheidet sich etwas von den anderen Varianten, die sich mit weniger zufrieden geben. Für ein modernes System sollte das kein Problem sein. In mein InfinityBook habe ich 16 GByte RAM gesteckt. Man kann nicht genug RAM haben.

Linux Mint 18.1 KDE (Quelle: linuxmint.com)

Linux Mint 18.1 KDE (Quelle: linuxmint.com)

Neu in der KDE-Version ist Plasma 5.8. Auch Linux Mint 18.1 KDE basiert auf Ubuntu 16.04 LTS Xenial Xerus und wird von den Mint-Entwicklern fünf Jahre lang mit Updates versorgt.

MATE Desktop 1.16.1 ist ab sofort für Ubuntu Mate 16.04 verfügbar

Die Entwickler von Ubuntu MATE haben ein PPA mit MATE 1.16 veröffentlicht, das mit Ubuntu MATE 16.04 Xenial Xerus funktioniert. Anders gesagt lässt sich MATE 1.16 ab sofort unter Ubuntu MATE 16.04 installieren. Das Ganze hat deswegen mehrere Monate gedauert, weil die Entwickler ausführlich getestet haben.

Die Pakete im PPA basieren auf denen von der kommenden Distribution Debian 9 Stretch. Somit gibt es genau genommen MATE 1.16.1. Willst Du aktualisieren, dann ist dieser Dreisprung notwendig:

sudo apt-add-repository ppa:ubuntu-mate-dev/xenial-mate
sudo apt update
sudo apt full-upgrade

Nun startest Du den Computer neu und MATE Desktop 1.16.x sollte benutzbar sein.

Die Entwickler weisen darauf hin, dass ein Upgrade die Pakete mate-netspeed entfernt. Das NetSpeed Applet ist aber nicht verloren, sondern befindet sich im Paket mate-applets. Somit geht keine Funktion verloren.

Kommt während des Upgrade eines Frage zu mate-volume-control-applet.desktop, dann drücke einfach die Enter-Taste.

Die MATE-Version im erwähnten PPA ist zum Großteil gegen GTK2+ kompiliert, um Kompatibilität zu Ubuntu MATE 16.04 und den entsprechenden Applets, Plugins und Erweiterungen zu gewährleisten. Einige Anwendungen wurden aber bereits auf GTK3+ portiert. Das sind:

  • Engrampa
  • MATE Notification Daemon
  • MATE PolKit
  • MATE Session Manager
  • MATE Terminal

Calligra 3.0 ist da

Die Calligra Suite ist als Version 3.0 erschienen. 3.x basiert auf KDE Frameworks 5 und Qt5. Einige Anwendungen sind nicht mehr enthalten. Krita geht zum Beispiel eigene Wege, worauf sich aber beide Seiten gütlich geeinigt haben.Author, Krita, Brainstorm, Flow und Stage sind ebenfalls nicht mehr dabei. Die beiden letzteren sollen in Zukunft wieder einfließen, werden im Moment aber nicht gewartet.

Dabei sind noch Word, Sheets, Karbon und Plan. Kexi ist ebenfalls weiterhin Teil der Calligra Community, verfolgt aber einen eigenen Entwicklungsplan. Du findest die neuesten Version unter calligra.org.

openSUSE unter Windows 10 installieren

openSUSE Leap 42.2 und SUSE Linux Enterprise Server 12 SP2 lassen sich derzeit unter Windows 10 installieren. Das ist dann der Fall, wenn Du WSL (Windows Subsystem für Linux) benutzt.

In einem Blog-Beitrag wird beschrieben, wie Du das bewerkstelligen kannst. Es geht im Prinzip darum das per Standard aktivierte Ubuntu-System durch openSUSE oder SUSE zu ersetzen.

openSUSE und Windows 10 Hand in Hand (Quelle: suse.com)

openSUSE und Windows 10 Hand in Hand (Quelle: suse.com)

Warum Du das verwenden möchtest, ist klar. Wenn Du nicht wie ich komplett auf Linux umgestiegen bist, kannst Du beide Systeme gleichzeitig nutzen. Du brauchst keine virtuelle Maschine oder musst mir einem Dual-Boot-System hantieren.

Mich stört eine Sache gewaltig an dem Blog-Beitrag. Die ersten 50 Prozent des Beitrag beweihräuchern SUSE / openSUSE über alle anderen und es sei bedauernswert, dass Microsoft das falsche Linux per Standard aktiviere und es sei an der Zeit, das richtige Zeug zu benutzen. Habt ihr das echt nötig, SUSE? Fall ja, fände ich das bedauernswert.

Nebenbei bemerkt lässt sich auch Arch Linux mit WSL nutzen.

Kdenlive 16.12.1 – auch für Windows

Mit Kdenlive 16.12.1 gibt es eine neue Version des nicht-linearen Video-Editors. Es handelt sich dabei um die erste Wartungs-Version der Reihe 16.12. Es gibt die üblichen Bugfixes und eigentlich wäre nichts dabei, was eine großartige Ankündigung rechtfertigt – Wartungs-Version eben.

Allerdings ist Kdenlive 16.12.1 die erste Version, die auch als Windows-Port verfügbar ist. Willst Du das benutzen, musst Du allerdings FFmpeg separat installieren. Weitere Anweisungen findest Du auf der Download-Seite.

Für Linux gibt es ein PPA für Ubuntu mit der neuesten Version und auch ein AppImage. Somit hat keiner eine Ausrede, die Software nicht verwenden zu können. OK, vielleicht brauchst Du gar keinen Video-Editor … 🙂 … eine andere Ausrede ist, dass das AppImage zum Zeitpunkt 16. Januar 2017 kaputt ist. Die Entwickler wollen eine funktionierende Version so schnell wie möglich liefern.

Security Update für Nextcloud

Die Entwickler der Nextcloud haben Updates für die Versionen 9, 10 und 11 zur Verfügung gestellt. Nextcloud 11.0.1 bringt ungefähr zwei Dutzend Fixes mit sich, die sich mit Safaris ungenügendem CSPv3 Support beschäftigen. Außerdem wurden LDAP-Probleme bereinigt und es gibt Fixes für Kalender und Kontakte. Du findest alle Änderungen und Neuerungen in den relevanten Changelogs.

Nextcloud 11.0.1 ist da

Nextcloud 11.0.1 ist da

Sollte das Upgrade bei den Schreibberechtigungen meckern, dann hilft unter Umständen ein:

chown -R www-data.www-data /pfad/zur/nextcloud/

wobei www-data der Webserver-Anwender ist. Wenn Du nicht direkt über das WebUI upgraden willst oder kannst, dann bleibt immer noch der manuelle Weg. Du findest die neueste Version auf der Projektseite.

Debian 8.7 ist veröffentlicht

Das Debian-Projekt hat Debian GNU/Linux 8.7 ausgegeben. Es ist das siebte Update für die Distribution Jessie. Die Entwickler geben an, dass in erster Linie Security- und Bugfixes eingeflossen sind. Im Detail haben die Entwickler 87 Bugfixes und 86 Security Updates eingepflegt.

Es handelt sich um keine neue Version von Debian und alte Installations-Medien musst Du nicht wegwerfen. Wer regelmäßig Online-Updates durchführt, befindet sich bereits auf dem Stand Debian GNU/Linux 8.7. Dennoch gibt es neue Installations-Medien geben. Wer mithilfe dieser Neuinstallationen durchführt, muss nicht so viel online aktualisieren. Die neuen Abbilder gibt es über die entsprechenden Spiegel-Server.

GIMP: Rückblick und Ausblick auf 2.10

Im Jahre 2015 wurde die Entwickelr-Version GIMP 2.9.2 zur Verfügung gestellt. Der Zweig 2.9.x führt irgendwann zu Version 2.10. Das Ziel für 2016 war laut eigenen Angaben, in erster Linie die neuen Funktionen auf Vordermann zu bringen und Bugs auszubessern. Für die meisten Anwendern sind die Änderungen unter der Haube nicht sichtbar und deswegen scheint es manchmal, als würde die Entwicklung stagnieren. Dennoch gibt es Änderungen, die auch für Anwender sichtbar sind.

Dazu gehören Verbesserungen bei den Ebenen, Kanälen, Masken und Pfaden. Ebenen lassen sich zum Beispiel einfach mittels Strg+C und Strg+V in andere Projekte einfügen. Unterstützung für WebP, GEGL und Verbesserungen beim UI werden ebenfalls angesprochen.

Sehr interessant finde ich, dass Tobias Ellinghaus vom Darktable-Projekt ein Plugin zur Verfügung gestellt hat, mit dem sich RAW-Dateien in GIMP mithilfe von Darktable bearbeiten / entwickeln lassen. Damit das funktioniert, muss GIMP aber mit LUA-Unterstützung kompiliert sein. Sind auf dem System mehrere RAW Plugins installiert, soll es irgendwann eine Option geben, mit der man die bevorzugte Methode wählen kann. Die Kombination Darktable / GIMP funktioniert nur mit Linux oder macOS.

Auch das Farbmanagement wurde verbessert und so weiter. Interessierte finden alle Neuerungen und Änderungen im Rückblick für 2016. Die meisten Rückblicke werden mit einem Ausblick abgeschlossen und das ist auch hier der Fall.

Ende Januar treffen sich die Entwickler und diskutieren den weiteren Verlauf. GIMP 2.10 kommt wahrscheinlich noch dieses Jahr und bringt Unterstützung für 16/32-Bits pro Farbkanal mit sich. Danach werden sich die Entwickler auf die Vervollständigung des GTK3 Ports konzentrieren. Ebenfalls sollen langfristig Funktionen wie nicht-destruktive Bildbearbeitung einfließen.

P.S: Øyvind Kolås arbeitet seit Mitte 2000 an GEGL und hat 42 Prozent der Commits für GEGL und 50 Prozent für babl in seiner Freizeit geliefert. Damit die Entwicklung schneller voran geht, kannst Du ihn via Patreon unterstützen.

Du darfst Tails 2.10 RC testen

Ab sofort ist ein Veröffentlichungs-Kandidat von Tails 2.10 verfügbar. Es gibt gegenüber 2.9 einige Änderungen und Neuerungen. Unter anderem haben die Entwickler den Kernel auf Version 4.8.0 aktualisiert. OnionShare ist von Jessie-Backports installiert und die Komponente tor-controlport-filter wurde komplett neu geschrieben. Nun können die Entwickler OnionShare auf sichere Weise unterstützen. Tor wurde auf auf die neue stabile Reihe 0.2.9.8 aktualisiert.

Raspberry Pi: Compute Module 3

Die Raspberry Pi Foundation hat das Compute Module 3 veröffentlicht. Es bringt einen BCM2837 mit sich. Genau genommen gibt es sogar zwei Varianten.

CM3 links und Compute Module 3 Lite rechts (Quelle: raspberrypi.org)

Cpmpute Module (CM3) links und Compute Module 3 Lite (CM3L) rechts (Quelle: raspberrypi.org)

Skype für Linux 1.15 Alpha

Microsoft hat eine weitere Alpha-Version von Skype für Linux zur Verfügung gestellt. Die Neuerungen und Änderungen sind sehr übersichtlich. Es gibt ein Update auf Electron 1.4.10 und Du hast nun die Möglichkeit, Skype automatisch mit Systemstart zu öffnen. Dieser Launch at Login ist weiterhin so verfügbar, dass die Anwendung verkleinert gestartet wird. Im Nachrichtenbereich gibt es ein Kontext-Menü mit den Optionen Kopieren und Einfügen. Außerdem sind diverse Bugfixes eingeflossen. Wer die Alpha-Version von Skype für Linux testen möchte, findet im Download-Bereich DEB- oder RMP-Pakete.

Quirky Xerus x86_64 8.1.6

Quirky ist die Schwester von Puppy Linux und es gibt eine aktualisierte Version von Quirky Xerus 8.x. Wie der Name bereits vermuten lässt, ist Quirky Xerus binärkompatibel zu Ubuntu 16.04 LTS Xenial Xerus.

Quirky Linux 8.1.6 x86_64 Xerus bringt unter anderem Linux-Kernel 4.4.40 und SeaMonkey 2.46 mit sich. Das System wird als Acht-GByte-Abbild für USB-Sticks oder SD-Karten ausgeliefert. Installierst Du auf eine SD-Karte, bietet das System beim ersten Start eine Vergrößerung der Partition an, um den gesamten Platz zu nutzen.

Eigentlich gibt es Quirky Xerus auch für den Raspberry Pi 3, oder das wurde zumindest mal so angekündigt. Ob das momentane Abbild das auch wieder unterstützt, steht in der offiziellen Abkündigung nicht, wird aber irgendwie in den Veröffentlichungs-Hinweisen erwähnt. So gern ich Puppy und Quirky zum Experimentieren auch mag, so konfus finde ich immer die Ankündigungen der jeweiligen Distribution. Da wird von Xerus nach Slackware gesprungen, dann wieder zurück zu Xerus … würde ich das Projekt nicht kennen, würde ich mich in den Chaos echt schwer tun, einfach zu verdauende Informationen zu finden. Ich habe Puppy sogar mal auf einem Firefox-Telefon installiert – also auf die externe SD-Karte. Hat sich als total sinnlos entpuppt, hat aber trotzdem Spaß gemacht.

Du kannst die aktuelle Version hier herunterladen.

LXQt Spin für Fedora 26 vorgeschlagen

In der Fedora-Mailing-Liste wurde ein separater LXQt Spin vorgeschlagen, damit die Sache offiziell wird. Er soll den LXDE Spin nicht ersetzen. Solange es einen Maintainer dafür gibt, soll er LXDE Spin weiter entwickelt werden. LXQt ist der Zusammenschluss von LXDE-Qt und Razor-qt.

Nette Pi-Konstellation

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2 Kommentare zu “Das beliebteste Passwort ist auch im Jahre 2016 immer noch 123456 – Neues von GIMP und Update für Debian”

  1. tristank sagt:

    Vielen Dank. Deine wöchentlichen Zusammenfassungen sind sehr hilfreich. Bitte weitermachen.

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