Formel 1 kostenlos im Live Stream anschauen

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Fast 30 Jahre lang hat RTL die Formel 1 (F1) im deutschen Fernsehen übertragen. Ausgerechnet in dem Jahr, in dem ein Schumacher (Mick) in die Formel 1 zurückkehrt, kannst Du die Rennen in Deutschland nicht mehr im Free-TV empfangen. Sky hat die exklusiven Übertragungsrechte in Deutschland und dafür musst Du bezahlen.

Es gibt aber trotzdem eine legale Möglichkeit, die Formel 1 kostenlos zu schauen. Die deutschsprachigen Sender SRF (Schweiz) und ORF (Österreich) übertragen die F1 weiterhin im Free-TV, allerdings sind sie mit Geoblocking behaftet. Du brauchst also ein VPN um die Formel 1 im livestream kostenlos und ohne Anmeldung im ORF oder SRF anzuschauen.

Formel 1 im Live Stream kostenlos & ohne Anmeldung bei ORF oder SRF?

Solltest Du SRF oder ORF nicht direkt empfangen können, ist Streaming ohne Anmeldung möglich. Allerdings brauchst Du dafür eine IP-Adresse in der Schweiz oder in Österreich, weil Dich der Sender sonst blockiert. Das funktioniert mit einem VPN oder Virtual Private Network! Da ich gerne über SRF schaue, erkläre ich Dir, wie Du die Formel 1 via SRF streamst. Bei mir funktioniert das seit Jahren.

  • Hole Dir ein VPN, das bekannt dafür ist, Geoblocking umgehen zu können. Ich nehme für diesen Zweck am liebsten NordVPN*.
  • Wähle Dich mit Deinem VPN auf einem Server in der Schweiz ein.
  • Öffne die Website von SRF.
  • Lege mit dem Streaming los!

Das war es auch schon. Ich habe die Formel 1 übrigens schon via SRF geschaut, als RTL noch übertragen hat. Die Schweizer bringen fast keine Werbung und Du kannst das Rennen bestmöglich genießen. Bei RTL hatte man immer den Eindruck, dass es sich um eine Dauerwerbesendung mit Formel-1-Einblendungen handelt.

Hinweis: Die Formel-1-Übertragung wechselt manchmal während des Rennens von SRF2 auf SRF Info. Das ist dann der Fall, wenn andere Sportveranstaltungen anstehen. Die Reporter weisen aber rechtzeitig auf den Wechsel hin. Es ändert aber nichts – Du kannst beide Sender mit der oben genannten Methode streamen.

Ein kurzer Beweis für den kostenlosen Livestream der F1

Nun denkst Du Dir vielleicht, der kann viel schreiben, wenn der Tag lang ist. Das stimmt. Deswegen hier ein kleiner Beweis, dass das auch funktioniert. Ein älteres Laptop ist an meinem Fernseher angeschlossen und ich benutze darauf Linux Mint und den Client von NordVPN*. Das siehst Du im unteren Bild. Im oberen Bild ist der Browser einfach im Vollbildmodus.

F1 live via SRF (Imola)

F1 live via SRF (Imola)

Da der Trick mit einem Nischen-System wie Linux funktioniert, klappt das natürlich genauso mit Android, Windows, iOS oder macOS. Es ist wirklich so einfach, wie oben beschrieben.

Etwas ausführlicher

Bist Du mit dem Internet verbunden, hast Du (meist) eine interne IP-Adresse und ziemlich sicher eine externe. Die externe kommt vom ISP oder Internet Service Provider und damit lässt sich Dein Standort ziemlich genau bestimmen. Das gilt übrigens nicht nur für das Land, sondern auch Stadt und teilweise sogar das Dorf kann man damit herausfinden.

Benutzt Du ein VPN, läuft Dein gesamter Datenverkehr über den Server des VPN-Anbieters und somit dessen öffentliche IP-Adresse. Steht der Server nun in einem anderen Land, sieht es so aus, als würdest Du Dich dort aufhalten. Zum VPN-Server selbst bist Du über einen sogenannten VPN-Tunnel verbunden. Der ist verschlüsselt und deswegen kann Dein ISP auch nicht schnüffeln, was Du im Internet treibst. Als Grafik lässt sich das so darstellen.

Verbindung über einen VPN visualisiert

Sobald der Tunnel steht, ändert sich Deine IP-Adresse und Dein ISP kann nicht mehr sehen, was Du tust.

Interessiert es Dich, wie VPN oder Virtual Private Network genau funktioniert? Ich erkläre es Dir in diesem Grundlagen-Artikel.

Bleiben wir beim Beispiel SRF aus der Schweiz. Befindest Du Dich in Deutschland und öffnest die Website oder App des SRF, weiß der Service, dass Du Dich nicht in der Schweiz befindest. Deswegen kann der Sender die Inhalte sehr einfach sperren. Anstatt der Formel 1 oder einer anderen Sendung siehst Du: Dieser Inhalt ist ausserhalb der Schweiz nicht verfügbar.

Dieser Inhalt ist ausserhalb der Schweiz nicht verfügbar – also keine Formel 1 im Free-TV

Dieser Inhalt ist ausserhalb der Schweiz nicht verfügbar – also keine Formel 1 im Free-TV

Nun wenden wir an, was wir gelernt haben. Wir verbinden mit einem Server in der Schweiz und schon funktioniert die Sache. Das ist zumindest dann der Fall, wenn Du ein Premium-VPN benutzt. Viele kleinere VPNs haben Probleme damit, Geoblocking zu umgehen. Um den Wettlauf mit den Streaming-Anbietern zu gewinnen, sind relativ große Anstrengungen notwendig. Nur die besten Anbieter haben die Mittel, das nervige Geoblocking zu umgehen.

Das funktioniert nicht!

Natürlich kann es auch bei den guten VPNs vorkommen, dass ein Server entlarvt wurde. Passiert das, nimm einfach einen anderen Server im Wunschland und dann sollte die Sache funktionieren.

Streaming-Anbieter und VPN-Provider sind wie Hase und Igel. Haben die Streaming-Anbieter einen Server entdeckt und gesperrt, tauschen gute VPN-Provider diesen oder dessen IP-Adressen aus. Weiterhin haben gute Anbieter Tarn-Server, die sich weniger leicht entdecken lassen.

Solche Tarn-Server sind übrigens nicht nur gegen starke Geoblocking-Mechanismen wirksam, damit Du die Formel 1 im Free-TV schauen kannst. Damit lassen sich auch starke Zensur umgehen, wie die Great Firewall of China und andere staatliche Blockaden.

Die Besten VPNs um die Formel 1 online zu streamen

  • NordVPN– Gesamtsieger
  • Surfshark – Für unendlich viele Geräte
  • PIA – gut für andere Betriebssysteme

Im Prinzip funktionieren alle, die Server in Ländern betreiben, in denen die F1-Rennen im Free-TV laufen und die Streaming anbieten. Ich habe natürlich nicht jeden einzelnen Anbieter auf dem Markt getestet. Dazu fehlt mir ganz einfach die Zeit. Außerdem kenne ich drei Services, die hervorragend funktionieren. In der IT und vor allen unter Linux-Anwendern heißt es: Never change a running system.

Mir persönlich ist einfach wichtig, dass die Sache funktioniert und ein VPN muss einen Linux-Client bieten, da das mein favorisiertes Betriebssystem ist. Bietet ein VPN einen Client für das Nischen-OS an, gibt es auch Software und Apps für die bekannten Betriebssysteme. Das sind natürlich Windows, macOS, Android und iOS. Hier eine kurze Vorstellung der VPNs, mit denen ich Formel 1 + Streaming im Free-TV via Schweiz getestet habe und was sie sonst noch so bieten.

NordVPN – hohe Geschwindigkeiten für die Formel 1

Mitunter ist NordVPN für seine Fähigkeiten bekannt, Streaming-Anbieter entsperren oder Geoblocking umgehen zu können. Viele Leute verwenden es, um andere Kataloge von Netflix und Amazon Prime zu erhalten. Nicht in jedem Land siehst Du die gleichen Inhalte. Der Anbieter gestattet aber auch problemlos Zugriff auf Sender in den UK. Für mich als Rugby-Fan ist es schon nett, Zugriff auf itv und BBC iPlayer zu bekommen. Mit SRF hatte ich bisher auch noch nie Probleme. Ich schaue die Formel 1 schon lange über die Sender in der Schweiz und nicht RTL. Deswegen weiß ich, dass das funktioniert.

NordVPN liefert locker die Geschwindigkeiten, die Du für Streaming in HD brauchst. Damit gibt es vollen Formel-1-Genuss. Hast Du eine schnelle und stabile Internet-Verbindung und benutzt NordVPN, wirst Du kaum einen Unterschied merken, wenn das VPN aktiv ist. Mit NordLynx, der WireGuard-Implementierung von NordVPN, wird es noch etwas schneller, wie meine Speedtests zeigen.

Es ist sogar so, dass die gefühlte Geschwindigkeit mit NordVPN noch besser sein kann. Warum? Aktivierst Du den integrierten Adblocker CyberSec (der auch vor Malware, Spyware, Phishing und Hacking schützt), verlassen weniger Anfragen Dein Gerät. Das spart nicht nur Bandbreite, sondern wirkt sich auch positiv auf die Geschwindigkeit aus. Vor allen Dingen sind mobile Daten oftmals begrenzt. In diesem Fall willst Du so wenig Daten übertragen wie möglich. CyberSec hilft hier.

CyberSec schützt vor schädlichen Websites, nerviger Werbung, Trackern, Malware und Phishing

CyberSec schützt vor schädlichen Websites, nerviger Werbung, Trackern, Malware und Phishing

NordVPN erlaubt Torrent-Downloads und stellt dafür spezielle P2P-Server bereit. Außerdem gibt es einen speziellen Onion over VPN Modus. Damit leitet der VPN-Anbieter Deinen Traffic durch das Tor-Netzwerk. Du kannst das vergleichen, als würdest Du Dich erst zum VPN verbinden und dann den Tor Browser benutzen.

Dank SmartPlay noch einfacher Formel 1 schauen

SmartPlay nennt sich eine Funktion, die VPN und Smart-DNS-Technologie vereint. Du musst an dieser Stelle nicht selbst aktiv werden. Sobald Du Dich mit dem Netzwerk des Anbieters verbindest, kommt SmartPlay automatisch zum Einsatz. Auf jeden Fall hilft SmartPlay beim Umgehen von Geoblocking und das ist wiederum vorteilhaft, wenn Du Formel 1 im Free-TV schauen willst.

Toller Linux-Client auch für Raspberry Pi

Einer der Hauptgründe warum ich NordVPN gerne nehme? Es gibt einen schlanken und guten Client für den Raspberry Pi. Er ist identisch mit dem Kommandozeilen-Client für Linux. Die Raspberry Pis werden zwar schneller, trotzdem freut sich der Winzling über alle Anwendungen, die nicht zu viele Ressourcen brauchen. Auch unter Linux stört mich der CLI-Client nicht. Dank Autoconnect muss ich kaum manuell tätig werden. Er bietet alle Funktionen, auch den integrierten Adblocker CyberSec.

Natürlich gibt es von NordVPN auch Clients für Android, Windows, iOS und macOS. Der Android-Client ist ebenfalls schick. Hier musst Du einfach auf einer Karte auf das Land Deiner Wahl tippen und schon bist Du verbunden. Wie gesagt eignet sich die Schweiz hervorragend, um kostenlos Formel 1 zu schauen. Browser-Erweiterungen für Firefox und Chrome gibt es ebenfalls.

Zensur und Security

NordVPN ist nicht nur für hervorragende Streaming-Qualitäten bekannt, sondern auch dafür, Zensur und VPN-Sperren umgehen zu können. Der Obfuscate-Modus oder Tarn-Modus umgeht selbst die Great Firewall in China. Auch in Russland, der Türkei und Ägypten funktioniert das VPN.

Ein Killswitch sorgt dafür, dass es keine Datenlecks gibt, sollte Deine Verbindung zum VPN-Server getrennt werden. Es kann immer vorkommen, dass ein Server ausfällt oder gewartet wird und so weiter. In diesem Fall wird Deine Verbindung zum Internet so lange unterbrochen, bis eine Verbindung zum Virtual Private Network wiederhergestellt ist.

Teste NordVPN 30 Tage kostenlos

Ist NordVPN perfekt? Es kommt auf den Anwendungsfall an und ich habe auch schon Fehler gefunden und gemeldet. Die Sache ist, dass NordVPN Fehler echt schnell behebt. Gerade weil sich die Firma auch so um den Linux-Client kümmert, gehört es zu meinen Favoriten.

Der Service erlaubt bis zu 6 Geräte gleichzeitig. Das reicht für ein paar Geräte. Solltest Du mehr Geräte haben und den Provider einsetzen wollen, darfst Du das VPN auch auf einem Router einsetzen. Das kann wiederum ein Raspberry Pi sein. Hier kommt Dir entgegen, dass es einen Pi-Client für den Raspberry Pi gibt. Das VPN läuft außerdem hervorragend mit Ubuntu Linux und Derivaten wie Linux Mint.

Du kannst NordVPN 30 Tage lang kostenlos testen*, weil es eine Geld-Zurück-Garantie gibt. Bist Du mit dem Service nicht zufrieden, erbittest Du beim Support eine Rückerstattung. Dein Geld kommt dann binnen weniger Tage zurück. Stelle nur sicher, dass Du rechtzeitig kündigst.

Mit NordVPN F1 schauen*

Die grafischen Client gibt es übrigens auf Deutsch. Hier musst Du Dich nicht umstellen oder mit einer anderen Sprache plagen.

Surfshark – unbegrenzt viele Verbindungen

Surfshark hat zwei herausragende Eigenschaften.

  1. Das VPN ist supergünstig*
  2. Es gibt keine Beschränkungen bei den gleichzeitigen Verbindungen – Du darfst so viele Geräte damit verbinden, wie Du möchtest

Der zweite Punkt ist vor allen Dingen dann interessant, wenn Du viele Geräte oder eine große Familie hast. Auf jeden Fall steht Dir immer eine Verbindung in die Schweiz zur Verfügung, um die Formel 1 kostenlos zu schauen und annähernd werbefrei.

Ganz so schnell wie NordVPN ist Surfshark nicht, aber die Geschwindigkeiten reichen locker aus, um in hoher Qualität streamen zu können.

Der VPN-Anbieter stellt Clients für alle großen Betriebssysteme zur Verfügung. Genauer gesagt sind das Android, Windows, macOS, iOS und Linux. Der Einsatz auf Routern ist gestattet. Der Android-Client gefällt mir hervorragend. Den gibt es auch auf Deutsch, falls Dir das wichtig ist.

Mit Surfshark in die Schweiz verbunden – Formel 1 ist damit kein Problem

Mit Surfshark in die Schweiz verbunden – Formel 1 ist damit kein Problem

Der Linux-Client ist derzeit noch sehr rudimentär und weit nicht so gut wie der von NordVPN oder PIA. Allerdings arbeitet der Anbieter an einem neuen Linux-Client, der hoffentlich 2021 erscheinen soll. Das weiß ich, weil ich 2020 nachgefragt habe.

Surfshark arbeitet an einem besseren Linux-Client

Surfshark arbeitet an einem besseren Linux-Client

Neben den Clients für die bekannten Betriebssysteme gibt es auch Erweiterungen für Chrome und Firefox.

Sicherheitsfunktionen und Adblocker

Auch Surfshark bietet mit CleanWeb einen Adblocker, der vor Malware, Phishing-Websites und Tracking schützt. Wie bei fast allen VPNs musst Du die Option aber erst aktivieren. Manche Website reagieren allergisch auf Adblocker und das muss Dir bewusst sein, wenn Du eine solche Funktion einsetzt. Ohne Werbung und Tracker ist das Web auf jeden Fall schicker, schneller und anonymer.

Surfshark speichert keine Logs. Das ist für Anwenderinnen und Anwender angenehm, die Wert auf Privatsphäre legen. In diesen Zusammenhang passt auch der Killswitch. Surfshark blockiert sofort Verbindungen ins Internet, wenn Deine Verbindung zum VPN getrennt ist. Das ist eine Schutzfunktion. Server können ausfallen und Du willst nicht, dass aus Versehen Daten preisgegeben werden.

Es gibt außerdem einen Tarnmodus. Damit sieht Deine Internet-Verbindung wie ganz normaler Traffic aus. Der ISP oder Behörden bekommen nicht direkt mit, dass Du ein VPN benutzt. Der Tarnmodus ist automatisch aktiv, wenn Du das OpenVPN-Protokoll benutzt.

Dann gibt es noch den NoBorders-Modus. Er ist vor allen Dingen in Regionen mit starker Zensur nützlich. Das funktioniert auch, habe ich getestet. Unter Android ist der NoBorders-Modus aber nicht ganz einfach zu finden. Du musst Protokolle gedrückt halten und dann erscheint er. Das finde ich ein bisschen seltsam, wenn ich ehrlich bin. Kein Problem, wenn man es weiß – aber sonst … auf jeden Fall kannst Du damit die Great Firewall Chinas umgehen und auch andere VPN-Sperren von Ländern, die die Internet-Nutzung einschränken.

Der NoBorders-Modus ist da …

Der NoBorders-Modus ist da …

Surfshark stellt in der Zwischenzeit auch das VPN-Protokoll WireGuard zur Verfügung. Das eignet sich super für das Formel-1-Streaming.

VPN-Protokolle von Surfshark

VPN-Protokolle von Surfshark

Eine weitere gute Funktion ist der Whitelister. Damit bestimmst Du, welche Apps über das VPN laufen und welche nicht. Das kann nützlich sein, wenn einige Services und Websites nicht gut mit einer VPN-Verbindung laufen.

Surfshark erlaubt übrigens Torrent-Downloads auf allen Servern.

F1-Rennen mit Surfshark*

Du musst auch hier nicht die Katze im Sack kaufen. Es gibt eine 30-tägige Geld-Zurück-Garantie, mit der Du den Anbieter risikofrei testen kannst. Klappt das mit der Formel 1 nicht oder Du bist anderweitig unzufrieden, holst Du Dir einfach Dein Geld wieder.

Ein Wort zu Shadowsocks – gut für Formel 1

Dir ist vielleicht das Protokoll Shadowsocks bei Surfshark aufgefallen. Damit lässt sich Zensur hervorragend umgehen, allerdings ist es ein Proxy und funktioniert nur mit dem Internet-Browser. Die Ausnahme ist Shadowsocks unter Android. Benutzt Du Shadowsocks und Surfshark mit einem Android-Gerät, wird der gesamte Traffic mit Shadowsocks geschützt.

Das Protokoll ist eine schnelle Option, die sich gut für Streaming eignet. Solltest Du zum Beispiel eine Android-Box oder ein Android-TV nutzen und willst damit Formel 1 schauen, dann ist das Protokoll eine ernsthafte Überlegung wert. Ich würde es an Deiner Stelle einfach ausprobieren.

PIA – tolles grafisches GUI für Linux

Suchst Du einen grafischen Client für Linux? In diesem Fall bietet PIA (günstig!) * einen der besten Linux-Clients an. Ohne Dich groß auf die Folter spannen zu wollen, hier ist er:

Linux-Client von PIA (Private Internet Access)

Linux-Client von PIA (Private Internet Access)

Unter Windows sieht der Client ähnlich aus und der Anbieter unterstützt außerdem macOS, Android und iOS. Die Software bietet Dir alle Optionen, die das VPN zu bieten hat. Weil sich der Anbieter auch so um das Nischen-OS Linux kümmert, hat er von mir ein Sonderlob verdient.

Natürlich betreibt PIA Server in der Schweiz, damit Du die Formel 1 kostenlos und werbefrei streamen kannst. Neben OpenVPN bietet der Anbieter in der Zwischenzeit auch WireGuard als Protokoll an. Damit könnte sich die Geschwindigkeit sogar noch etwas erhöhen.

Eine der besten Funktionen von Private Internet Access ist MACE. So nennt sich der Adblocker des Services. Er blockiert neben Werbung auch Tracker und schützt vor Malware.

Privatsphäre: Killswitch und MACE

Privatsphäre: Killswitch und MACE

Im gleichen Reiter hast Du sicher auch den Killswitch bemerkt. Der verhindert Datenlecks. Sollte Deine Verbindung zum VPN ausfallen, trennt der Killswitch sofort Deine Verbindungen. Natürlich hat PIA auch eine Zero-Logs-Richtlinie.

Bis zu 10 Geräte gleichzeitig

Mit bis zu 10 simultanen Verbindungen ist das VPN eher großzügig. Das sollte auf jeden Fall für ein paar Geräte reichen.

Der Anbieter erlaubt P2P oder Torrent-Downloads und das auf allen Servern. Neben den Apps für die oben genannten Betriebssysteme gibt es auch Erweiterungen für Firefox und Chrome. Ein SOCKS5 Proxy steht Dir ebenfalls zur Verfügung, solltest Du einen haben wollen.

Bist Du Dir nicht sicher, ob PIA der richtige Service für Dich ist? Du kannst Private Internet Access 30 Tage lange kostenlos testen*. So lange räumt Dir der Anbieter eine Geld-Zurück-Garantie ein.

Mit PIA F1 schauen*

Der PIA-Client ist auch auf Deutsch verfügbar. Apps in der Muttersprache sind immer angenehm und machen sie benutzerfreundlicher.

Wichtig: Ob Du PIA abonnierst, solltest Du Dir gut überlegen. Das VPN war einst wirklich gut und der Service ist es vielleicht noch immer. Allerdings gehört das Unternehmen zwischenzeitlich zu KAPE. Warum ist das problematisch? Das Unternehmen stellte früher als Crossrider Scareware her. Man sei zwar geläutert, aber ein bisschen mulmig ist einem schon dabei. Auf der Website von PIA findest Du auch nicht wirklich eine Verbindung zu KAPE. Das gilt übrigens auch für CyberGhost und ZenMate, die zur selben Muttergesellschaft gehören.

Was kann ein VPN?

Die meisten Funktionen eines Virtual Private Network sind bis hier schon durchgesickert. Deswegen einfach eine kurze Zusammenfassung, was VPNs leisten können. Nicht jeder wird alle Funktionen brauchen. Die Anforderungen sind unterschiedlich. Sollte Dich aber mindestens einer der nachfolgenden Punkte ansprechen, dann bist Du ein guter Kandidat für den Einsatz eines solchen Services:

  • Datenschutz – da Dein gesamter Datenverkehr über einen Server des Anbieters läuft, kann kein neugieriger ISP oder eine Behörde schnüffeln.
  • Adblocker – ein gutes VPN bietet eine Funktion, die Du optional aktivieren kannst und die Werbung, Tracker, Phishing und Malware blockiert. Das geschieht im Normalfall auf DNS-Ebene.
  • Schutz in öffentlichen WLANs oder Hotspots – nutzt Du gerne öffentliche WLANs in Hotels, im Flugzeug, in der Bahn, im Bus und so weiter, solltest Du ein VPN aktivieren. Du weißt weder, wer die Kontrolle über das Netzwerk hat, noch wer sich darin befindet.
  • Geoblocking aushebeln – solche geografischen Sperren oder Geo-Blockaden können richtig nervig sein. Natürlich haben die Sender wenig Wahl und halten sich an die Lizenzen. Mit einem guten Virtual Private Network kannst Du die Sender aber austricksen. Wie in diesem Beitrag beschrieben, kannst Du nun die Rennen der Formel 1 kostenlos und fast werbefrei schauen. In diesem Fall helfen uns Server in der Schweiz weiter.

Du bekommst alle diese Vorteile für circa 3 Euro pro Monat. Allein der Gesichtspunkt mit dem Datenschutz und dem Adblocker ist das Geld schon wert. Umgehen von Geoblocking, um damit zum Beispiel Formel 1 im Free-TV zu schauen, ist nur das Sahnehäubchen. Alle drei hier vorgestellten Anbieter stellen die eben genannten Funktionen und Vorzüge zur Verfügung. Nun musst Du Dich entscheiden: NordVPN*, Surfshark* oder PIA*. Alle 3 haben eine 30-tägige Geld-Zurück-Garantie – Du kannst also risikofrei testen.

Läuft die Formel 1 in Deutschland im Free-TV?

Nein, leider nicht mehr. Wie bereits anfangs erwähnt, sendet RTL seit 2021 nicht mehr. Das war bis dato die einzige Option in Deutschland, die Rennen im Free-TV zu sehen. Willst Du die spannenden Rennen in Deutschland mitverfolgen, musst Du den Bezahlsender Sky haben.

Die Schweizer und Österreicher haben es da besser. In der Schweiz und in Österreich wird die Formel 1 weiterhin im Free-TV übertragen. Auch Live-Streaming ist möglich, allerdings sind Sportereignisse und viele andere Sendungen mit Geoblocking behaftet. Das ist ziemlich nervig, aber kein Problem, wenn Du ein gutes VPN benutzt.

Mit NordVPN SRF entsperren*

Ich bevorzuge SRF aus der Schweiz, weil ich den Dialekt ziemlich mag. Der Sender bringt kaum Werbung während des Rennens und man könnte es fast schon als werbefrei bezeichnen. Die kurzen Unterbrechungen sind auf jeden Fall erträglich.

Bisher hatte ich keine Probleme, SRF mit NordVPN (günstig und schnell!)* oder Surfshark (unbegrenzt Verbindungen!)* zu entsperren. Das klappt wunderbar direkt über die Website des Anbieters. Auch via Zattoo Schweiz wäre es möglich, allerdings musst Du Dich gleich mit einer Schweizer IP-Adresse dort registrieren. Willst Du nur die Formel 1 schauen, ist das nicht notwendig. Allerdings gibt es bei Zattoo Schweiz auch die britischen Sender itv und BBC, was vor allen Dingen für Rugby-Fans interessant sein dürfte.

Warum brauche ich ein VPN, um Formel 1 in Deutschland zu schauen?

Streaming-Anbieter dürfen bestimmte Medien nur in Ländern ausstrahlen, für die es eine Lizenz gibt. Bei Sportveranstaltungen ist es extrem schlimm mit dem nervigen Geoblocking. In Deutschland gibt es keinen kostenlosen Sender mehr, der die Formel 1 im Free-TV ausstrahlt. Es gibt auch keine kostenlosen Streams.

In der Schweiz und in Österreich übertragen öffentliche Sender die Rennen allerdings im Free-TV. Das Problem ist, dass Du mit einer IP-Adresse aus Deutschland die Sender in der Schweiz und Österreich nicht schauen kannst – zumindest gilt das für Sendungen, die mit Geoblocking behaftet sind.

Mit einem VPN verbindest Du Dich zum Beispiel zu einem Server in der Schweiz und kannst im Anschluss SRF schauen – damit unter anderem auch die Formel 1.

Unter anderem? Ja! Via Zattoo Schweiz bekommst Du auch Zugriff auf itv oder BBC und kannst Rugby schauen. Alternativ dazu wählst Du Dich bei einem Server in UK ein und nutzt die Services direkt.

SRF überträgt übrigens auch Teile der UEFA Champions League live und im Free-TV. Du siehst also, dass sich eine Verbindung in die Schweiz rentiert.

Allerdings funktionieren nicht alle VPNs. Nur die besten können die Anti-VPN-Technologie der Sender umgehen und Du bekommst Zugriff. Mit NordVPN* und Surfshark* hat das bisher immer geklappt.

Kann ich die Rennen auch auf meinem Smartphone oder Tablet verfolgen?

Selbstverständlich. Sowohl Surfshark als auch NordVPN und PIA bieten Apps für Smartphones und Tablets. Damit verbindest Du Dich binnen Sekunden mit einem Server in Deinem Wunschland. Bei NordVPN bekommst Du zum Beispiele eine schicke Weltkarte. Auf der ist markiert, in welchen Ländern es Server gibt.

NordVPN – Formel 1 via Schweiz schauen

NordVPN – Formel 1 via Schweiz schauen

Ich muss hier wirklich nur auf die Schweiz tippen und kurz warten, bis ich mit einem Server in diesem Land verbunden sind. Danach habe ich eine IP-Adresse in der Schweiz. Anders gesagt habe ich meinen virtuellen Standort zu den Eidgenossen verlegt. Nun hindert mich SRF auch nicht mehr daran, das Live-Programm zu streamen.

Du fragst Dich gerade, ob das wirklich so einfach ist? Ja, das ist wirklich so einfach!

Natürlich gibt es sowohl für Android als auch iOS Apps. Damit ist es wirklich egal, ob Du mit einem Smartphone, Tablet, Android oder iOS die Formel 1 streamen möchtest. Im alten Rom hätte man vielleicht gesagt: Alle Wege führen nach Monza!

Ist es möglich, die Formel 1 via VPN auf meinen Chromecast zu streamen?

Auch das geht, allerdings nur, wenn Dein Chromecast ebenfalls eine IP-Adresse aus der Schweiz hat (oder eben dem entsprechenden Land). Für den Chromecast gibt es allerdings keine native VPN-App. Deswegen brauchst Du hier einen kleinen Trick. Genauer gesagt hilft ein VPN-Router, den Du Dir aber relativ einfach mit einem Raspberry Pi selbst basteln kannst.

Verbinde so viele Geräte wie Du willst mit Deinem eigenen VPN-Router. Die Verbindung vom Router zum VPN-Anbieter zählt als nur eine Verbindung. Mit diesem Trick stehen Dir also unendlich viele simultane Verbindungen zur Verfügung. Ich habe hier beschrieben, wie man einen Chromcast in ein anderes Land umzieht.

Bist Du im Besitz eines Amazon Fire TV Sticks, ist die Sache übrigens viel einfacher. Für diese Geräte gibt es VPN-Apps und auch Zattoo gibt es als App. Du siehst, dass es viele Optionen gibt, die Formel 1 auf Deinem TV zu schauen.

Ist es legal, die Formel 1 via VPN zu verfolgen?

In vielen Ländern ist der Einsatz von VPNs legal. Das gilt auch für Deutschland. Ein VPN ist aber kein Freibrief. Du musst Dich weiterhin an die Gesetze im Land halten, in dem Du Dich gerade aufhältst. Nur weil Dich ein VPN anonym macht, ist es dennoch nicht legal, urheberrechtlich geschützte Medien (Torrents) herunterzuladen. Torrents an sich sind nicht illegal, aber der Download von geschützten Inhalten ist es schon.

Umgehen von Geoblocking ist an sich nicht illegal. Möglicherweise verstößt Du damit gegen die Nutzungsrichtlinien der Anbieter. Mir ist nun kein Fall bekannt, dass Dich ein Anbieter gleich herausgeworfen hat. Bei kostenlosem Streaming wie öffentlichem TV ist das auch schlecht möglich.

Im schlimmsten Fall solltest Du einen Hinweis bekommen, dass der Inhalt in Deinem Land nicht verfügbar ist. Möglicherweise wirst Du auch darauf hingewiesen, dass Du vielleicht ein VPN oder einen Proxy benutzt und das Ding deaktivieren sollst.

Es kann vorkommen, dass einzelne VPN-Server erkannt und blockiert werden. In diesem Fall trennst Du einfach Deine Verbindung zum VPN und wählst Dich bei einem anderen Server ein. Große Probleme hatte ich an dieser Stelle noch nie.

Wo sind VPNs illegal?

Das ist gar nicht so einfach zu beantworten, da sich Gesetze in den Ländern immer wieder ändern. Am besten erkundigst Du Dich vor einer Reise, ob ein VPN illegal ist. Dazu muss man aber auch sagen, dass mir kein Fall eines Touristen bekannt ist, der wegen eines VPNs ein Problem bekommen hätte.

China zensiert bekanntlich sehr stark und setzt dafür die berüchtigte Great Firewall of China (Projekt Goldener Schild) ein. Dennoch sind VPNs in China nicht illegal, aber reguliert. Eigentlich darfst Du dort nur VPNs einsetzen, die von den Behörden abgesegnet sind und sich den Regeln des Landes unterwerfen. Damit ist der Sinn eines VPNs natürlich obsolet.

Reist Du in ein Land, das VPNs blockiert, dann installiere Dir am besten vorher ein Virtual Private Network, das Zensur umgehen kann. Zu den Ländern, die den Einsatz von VPNs einschränken, gehören China, Russland, Ägypten, die Türkei und so weiter. Die meisten Länder zensieren übrigens zu einem gewissen Grad. Auch in Europa wird zensiert. Wer alles schnüffelt, weiß man nicht so genau. Auf jeden Fall ist Deutschland auch neugierig. Selbst die Anzahl der Anfragen zu IP-Adressen nimmt stetig zu.

Befindest Du Dich in einem Land mit starker Zensur, kannst Du vielleicht gewisse Services nicht wie gewohnt benutzen. Dann ist es möglicherweise schwierig, mit Familie, Verwandten und Bekannten in Kontakt zu bleiben.

Sowohl NordVPN* als auch Surfshark* bieten Tarn-Server an, mit denen sich Zensur und VPN-Sperren umgehen lassen.

Macht ein VPN meine Verbindung langsamer?

Vielleicht hast Du schon gelesen, dass ein VPN Deine Verbindung langsamer macht. Das stimmt auch. Die Daten müssen verschlüsselt und entschlüsselt werden sowie weitere Wege zurücklegen. Bei den besten VPNs fällt das aber kaum ins Gewicht. Selbst mit etwas langsameren Geschwindigkeiten gibt es noch mehr als genug Bandbreite, um in hochwertiger Qualität zu streamen. Die Mindestanforderungen für gute Streaming-Qualität sind nicht so wild.

Also wenn mir NordVPN laut meiner Speedtests mit aktiviertem VPN immer noch weit über 30 MBit/s liefert, dann kann ich damit sogar in 4K schauen. Brauche ich persönlich nicht, mir reicht HD auch – mein derzeitiger Fernseher kann ich nicht mehr.

Entscheidend an dieser Stelle ist auch das VPN-Protokoll. Manche sind schneller als andere. Die hier angesprochenen VPNs bieten in der Zwischenzeit alle WireGuard als Protokoll an. Es ist relativ neu, dafür aber schlank und schnell. Aber auch OpenVPN reicht locker aus, um die Rennen der Formel 1 damit zu streamen.

Sagen wir so: die Vorteile eines VPNs überwiegen und da nimmt man etwas Geschwindigkeitsverlust doch gerne in Kauf.

Kann ich die Formel 1 mit einem kostenlosen VPN schauen?

Vielleicht gibt es ein paar kostenlose VPNs, mit denen Du die F1 gratis verfolgen kannst. Wie gesagt – Du brauchst zunächst Server in einem Land, in dem die Formel 1 ausgestrahlt wird.

Dann ist es außerdem so, dass kostenlose VPNs alle Einschränkungen haben. Die Datenmenge ist limitiert, Bandbreite auch und so weiter.

Diverse Anbieter von Virtual Private Networks wurden außerdem dabei erwischt, Daten der Anwenderinnen und Anwender an Dritte zu verkaufen. Irgendwie müssen sie Geld verdienen. Ist das Produkt kostenlos, bist Du das Produkt – heißt eine Weisheit. Möglicherweise blenden kostenlose VPN auch Werbung ein oder kompromittieren Deine Anonymität. Es gibt sehr viele Nachteile, die Gratis-VPNs mit sich bringen.

Möchtest Du testen, ob das mit der Formel 1 und einem VPN funktioniert, dann nutze zum Beispiel die 30-tägige Geld-Zurück-Garantie von NordVPN*. Gefällt Dir der Service nicht, bittest Du um eine Rückerstattung. Du musst aber innerhalb des Test-Zeitraums kündigen. Am besten lässt Du Dich daran erinnern. Lästige Fragen stellt der Anbieter normalerweise nicht. Die Test-Dauer reicht auf jeden Fall aus, um 2 bis 3 F1-Rennen zu verfolgen und das komplett kostenlos.

Ich bin außerdem der Meinung, dass ein gutes VPN locker circa 3 Euro wert ist. Mehr kosten die Dinger bei langfristigen Abonnements nicht. Ich habe weiter oben beschrieben was VPNs noch leisten können. Das ist weniger als 1 Bier in der Kneipe – das ist es mir wert.

Rennkalender: Wann finden die Rennen 2021 statt?

Hier noch als kleines Schmankerl den kompletten Rennkalender für die F1 – Saison 2021:

  • 28.03.2021: Bahrain / Sakhir
  • 18.04.2021: Italien / Imola
  • 02.05.2021: Portugal / Portimão
  • 09.05.2021: Spanien / Barcelona
  • 23.05.2021: Monaco / Monte Carlo
  • 06.06.2021: Aserbaidschan / Baku
  • 13.06.2021: Kanada / Montreal
  • 27.06.2021: Frankreich / Le Castellet
  • 04.07.2021: Österreich / Spielberg
  • 18.07.2021: Großbritannien / Silverstone
  • 01.08.2021: Ungarn / Budapest
  • 29.08.2021: Belgien / Spa-Franchorchamps
  • 05.09.2021: Niederlande / Zandvoort
  • 12.09.2021: Italien / Monza
  • 26.09.2021: Russland / Sotschi
  • 03.10.2021: Singapur / Singapur
  • 10.10.2021: Japan / Suzuka
  • 24.10.2021: USA / Austin
  • 31.10.2021: Mexiko / Mexiko City
  • 07.11.2021: Brasilien / Rio de Janeiro oder Sao Paulo
  • 21.11.2021: Australien / Melbourne
  • 05.12.2021: Saudi-Arabien / Jeddah
  • 12.12.2021: VAE / Abu Dhabi

Davon zeigt RTL leider nur diese vier Rennen an:

  • 18.04.2021: Italien / Imola
  • 09.05.2021: Spanien / Barcelona
  • 12.09.2021: Italien / Monza
  • 07.11.2021: Brasilien / Rio de Janeiro oder Sao Paulo

Nun weißt Du auf jeden Fall, wie Du die aktuelle F1-Saison live und im Free-TV mitverfolgen kannst. Ich bin gespannt, wie sich Mick Schumacher (Haas) in seiner ersten Saison schlägt und wie sich Sebastian Vettel (Aston Martin) bei seinem neuen Team macht. Auch die Rückkehr von Fernando Alonso (Alpine F1 Team / Renault) in die Formel 1 ist ganz klar ein Highlight. Weitere Informationen findest du unter der offiziellen Webseite der Formel 1.

Formel 1 kostenlos – kurz zusammengefasst

Mit einem guten VPN wie NordVPN*, Surfshark* oder PIA* kannst Du den Schweizer Sender SRF schauen. Dort wird wiederum die Formel 1 im Free-TV übertragen – Du kannst also kostenlos schauen, wenn Du Dich mit einem Server in der Schweiz verbindest. Klar kostet das VPN ein paar Euro, aber das ist echt erschwinglich.

Vor allen Dingen dann, wenn Du Dir die Vorteile eines VPNs noch einmal vor Augen führst:

  • Adblocker, der Werbung unterbindet und vor Malware, Phishing und Hacking schützt.
  • Du bist anonym im Internet unterwegs, wenn Du vorsichtig bist. Das VPN maskiert Deine IP-Adresse und damit Deinen Standort.
  • Reist Du in Länder mit starken Einschränkungen Zensur, kannst Du mit einem guten VPN diese Zensur umgehen.
  • Umgehe Geoblocking und entsperre Inhalte aus aller Welt.
  • Schütze Deine Geräte in öffentlichen WLANs und Hotspots. Du weißt nie, wer ein öffentliches WLAN betreibt oder wer sich darin befindet. Gehe lieber kein Risiko ein und verschlüssle Deine Verbindung mit einem Virtual Private Network.

Worauf lege ich bei einem VPN Wert?

Ich werde häufig gefragt, was meine wichtigsten Punkte bei einem guten VPN sind. Das beantworte ich gerne und weiß natürlich, dass hier jeder andere Präferenzen hat. Meine wichtigsten Punkte sind:

  • Da ich Linux und Android benutze, muss mein VPN gute Apps bieten. Dabei ist es mir egal, ob das ein Client für die Kommandozeile handelt oder einen grafischen Client. NordVPN unterstützt nicht nur populäre Linux-Distributionen mit einem schicken Client, sondern auch den Raspberry Pi. Da ich viel mit dem Winzling mache, fällt eine Entscheidung leicht. Surfshark arbeitet übrigens an einem neuen Linux-Client. Lassen wir uns überraschen. Bei Android finde ich sowohl Surfshark als auch NordVPN schick.
  • Mein VPN muss das nervige Geoblocking umgehen können – in beide Richtungen. Ich bin viel unterwegs und will auch unbegrenzten Zugriff auf die deutschen Mediatheken sowie Live-TV. Auch Formel 1 gucke ich gerne via VPN und SRF oder Rugby über die englischen Sender. Die hier genannten VPNs können damit umgehen. Bist Du auf Reisen und hast zu Hause eine Fritz!Box, kannst Du sie als VPN-Server benutzen. Damit lässt sich Geoblocking aber nur in eine Richtung schlagen.
  • Bin ich zu Hause, schützt mich mein Pi-hole vor nerviger Werbung und Trackern. Bei einem guten VPN lege ich ebenfalls Wert auf einen vernünftigen Adblocker. Alle VPN-Anbieter in diesem Beitrag bieten Werbeblocker an, die auch vor Malware, Phishing und Hacking schützen. Das ist wichtig, wenn ich öffentliche WLANs oder Hotspots nutze oder einfach in einem fremden Netzwerk bin – Flughafen, Hotel, Airbnb, Zug, Bus … egal. Sobald ich ein fremdes Netzwerk benutze, ist mein VPN aktiv.
  • Reise ich in Länder, in denen stark zensiert wird, ist ein VPN Gold wert. Ich kann alle meine Apps wie gehabt nutzen, mit Familie und Freunden in Kontakt bleiben und so weiter. Außerdem muss ich mir keine Gedanken machen, dass eine neugierige Regierung meine Daten abgreift.

Kurz zusammengefasst: Datenschutz und Geoblocking.

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