Funktioniert mein VPN in Russland? Was muss ich beachten?

Kein Kommentar Autor: Jürgen (jdo)

Ja, ein VPN funktioniert in Russland oft noch, aber nicht zuverlässig. Russland sperrt VPN-Protokolle, Apps und Server in Wellen. Richte Dein VPN deshalb vor der Reise ein und nutze verschleierte Verbindungen. So gehst Du vor:

  • Hol Dir das VPN, bevor Du nach Russland reist, zum Beispiel NordVPN*. Die Websites vieler Anbieter sind in Russland gesperrt, und ihre Apps fehlen im russischen App Store von Apple.
  • Installiere die App zu Hause auf allen Geräten, melde Dich an und teste die Verbindung. NordVPN erlaubt bis zu 10 Geräte gleichzeitig und hat eine Geld-zurück-Garantie von 30 Tagen.
  • Verbinde Dich in Russland mit einem verschleierten Server (Obfuscated Server). Klappt das nicht, wechsle den Standort, das Protokoll oder den Anbieter.
  • Lies vorher die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts. Es warnt vor Reisen nach Russland, und auch die Nutzung eines VPN ist dort nicht ohne Risiko.

Im März 2019 trudelten mehrere News ein, dass Roskomnadzor (Aufsicht über Kommunikation, Informationstechnologie und Massenmedien in Russland) die großen VPN-Anbieter aufgefordert hat, die neuen Zensur-Gesetze umzusetzen. Bekanntlich baut Russland ähnlich zur Great Firewall of China eine russische Firewall, die ebenfalls das Internet zensiert. Was bedeutet das und funktionieren VPNs in Russland noch?

Zusammengefasst lässt sich sagen:

  • Russland zensiert Zugriffe auf die Domains von VPN-Anbietern, die sich nicht beugen, und sperrt ihre Server und Protokolle.
  • Allerdings ist der persönliche Einsatz von VPNs nicht grundsätzlich verboten.
  • Werbung für VPNs ist verboten. Wer gezielt nach „extremistischen“ Inhalten sucht, riskiert ein Bußgeld, auch mit VPN.

Anders gesagt heißt das: Hol Dir ein gutes VPN, bevor Du Deine Reise nach Russland antrittst! Bei NordVPN* gibt es eine Geld-Zurück-Garantie von 30 Tagen.

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Was Du bei einem VPN in Russland beachten musst

Seit dem Angriff auf die Ukraine hat Russland die Zensur stark verschärft. Facebook, Instagram, YouTube, WhatsApp, Signal und viele Funktionen von Telegram laufen dort laut Auswärtigem Amt nur noch mit einem VPN. Gleichzeitig geht die Aufsichtsbehörde Roskomnadzor gegen VPNs vor. Sie erkennt viele gängige VPN-Protokolle per Deep Packet Inspection (DPI) und blockiert sie. Dazu sperrt sie Server und IP-Adressen bekannter VPN-Dienste, oft in großen Wellen.

VPN vor der Reise einrichten

Kümmere Dich um das VPN, bevor Du fliegst. Die Websites vieler VPN-Anbieter sind in Russland gesperrt. Apple hat 2024 auf Verlangen von Roskomnadzor zahlreiche VPN-Apps aus dem russischen App Store entfernt, darunter NordVPN, Proton VPN und Private Internet Access. Installiere die App deshalb zu Hause, melde Dich an und probiere die verschleierten Server einmal aus.

Plane auch das mobile Internet. Ausländische SIM-Karten bekommen nach der Einreise meist 24 Stunden lang kein mobiles Internet. Das Auswärtige Amt rät, vorher einen Roaming-Tarif bei Deinem deutschen Anbieter oder eine Travel-eSIM zu buchen.

Verschleierung und Ersatzwege nutzen

Ein normales VPN-Protokoll fällt in Russland schnell auf. Nutze deshalb eine Verschleierung, die Deinen VPN-Verkehr wie gewöhnlichen Web-Verkehr aussehen lässt. Bei NordVPN* sind das die verschleierten Server, die über das hauseigene Protokoll NordWhisper laufen. Surfshark* tarnt OpenVPN-Verbindungen mit dem Camouflage-Modus und schaltet bei Sperren automatisch in den NoBorders-Modus. Proton VPN bringt dafür das Protokoll Stealth mit.

Richte Dir außerdem einen zweiten Weg ein. Funktioniert ein Server nicht, wechsle den Standort oder das Protokoll. Hilft das nicht, kann ein zweiter Anbieter die Rettung sein.

Wenn das mobile Internet abgeschaltet ist

Gegen eine Abschaltung hilft kein VPN. In vielen Regionen schalten die Behörden das mobile Internet immer wieder ab, zeitweise auch in Moskau und St. Petersburg. Dann sind oft nur Seiten auf staatlichen „weißen Listen“ erreichbar, etwa russische Behörden, Banken und Marktplätze. Laut Auswärtigem Amt funktionieren VPN-Dienste in so einem Fall oft nicht. Die Ausfälle treffen vor allem das mobile Internet, seltener auch Festnetzanschlüsse.

Umgekehrt sollen russische Dienste wie Yandex, VK oder Ozon auf Druck der Behörden Nutzer mit aktivem VPN aussperren. Brauchst Du eine russische App, etwa für ein Taxi, trenne das VPN kurz. Oder nimm die App per Split Tunneling aus dem Tunnel, wenn Dein VPN das kann.

Rechtslage: Was ist erlaubt?

Die Nutzung eines VPN ist in Russland nicht grundsätzlich verboten. Ein eigenes Bußgeld nur für das Einschalten eines VPN sieht das russische Recht nicht vor, auch Abgeordnete der Duma betonen das. Das Auswärtige Amt schränkt aber ein: Die Nutzung wird kontrolliert und zunehmend behindert, und die Nutzung eines nicht verifizierten VPN nennt es strafbar. Westliche Anbieter wie NordVPN haben sich dem russischen Filtersystem nicht angeschlossen.

Klar geregelt sind zwei Punkte. Werbung für VPN-Dienste ist verboten, seit September 2025 drohen dafür hohe Bußgelder. Und wer gezielt nach Inhalten sucht, die Russland als „extremistisch“ einstuft, riskiert seit September 2025 ein Bußgeld von 3.000 bis 5.000 Rubel. Das gilt auch, wenn er dafür ein VPN nutzt. Auf der Liste stehen zum Beispiel die Seiten des Antikorruptionsfonds von Alexej Nawalny.

Dazu kommt: An Flughäfen und bei Kontrollen in Moskau oder St. Petersburg durchsuchen Sicherheitskräfte mitunter Handys, etwa nach Messengern und sozialen Medien. Das Auswärtige Amt warnt grundsätzlich vor Reisen nach Russland. Lies Dir seine Reise- und Sicherheitshinweise vor der Reise durch und entscheide selbst, welches Risiko Du eingehen willst.

Russland fordert VPN-Anbieter auf, sich den neuen Gesetzen zu beugen

Sehen wir uns an, wie zwei der größten VPN Provider damals auf die Aufforderung reagiert haben. NordVPN (günstig und schnell!)* hatte im März 2019 eine Frist von 30 Tagen bekommen, den Behörden in Russland Zugriff auf die Server zu geben, die sich im Land befinden. Weiterhin müssen VPN-Anbieter die Zensurlisten der Regierung umsetzen.

Roskomnadzor (Russland) will Zugriff auf die Server von NordVPN
Roskomnadzor (Russland) will Zugriff auf die Server von NordVPN (2019)

Da NordVPN* aber eine strikte Zero-Logs-Richtlinie verfolgt, konnte man den neuen Internet-Gesetzen Russlands nicht nachkommen. Das hatte natürlich Konsequenzen.

NordVPN hat alle Server in Russland abgeschaltet, weil der Provider die Sicherheit nicht mehr garantieren konnte. Steht kein Server mehr in Russland, können die Behörden auch keinen Zugriff darauf verlangen. Die Server wurden vernichtet.

Seitdem hat NordVPN keine Server mehr in Russland, und 2021 hat Roskomnadzor den Dienst in Russland gesperrt.

Ansonsten änderte sich am Service von NordVPN nichts. Du solltest den VPN-Anbieter in Russland noch benutzen können, selbst wenn dort keine Server mehr stehen. Du musst Dich eben bei einem verschleierten Server in einem anderen Land einwählen, um die Zensur zu umgehen.

So richtest Du NordVPN auf deinem Computer ein

Time needed: 20 minutes

So richtest Du z.B. NordVPN* auf Deinem Computer, Laptop, Tablet oder Handy ganz simpel ein.

  1. Kaufe ein VPN und lade die Software

    Kaufe und lade die Software von z.B. NordVPN auf Dein Gerät, und zwar bevor Du nach Russland reist. Du kannst diese für bis zu 10 Geräte gleichzeitig verwenden.

  2. Installiere den Client

    Installiere im Anschluss den Client, die native Software von NordVPN

  3. Verbinde Dich mit einem verschleierten Server

    Verbinde Dich nun mit einem der verschleierten Server (obfuscated Server) oder aktiviere das Protokoll NordWhisper.

  4. Fertig

    Jetzt surfst Du im Tarnmodus durchs Netz. Klappt die Verbindung nicht, wechsle den Server oder das Protokoll.

Wie sieht Private Internet Access die Sache?

Auch PIA (günstig!) * hat sich 2019 zu dem Fall geäußert, aber hier ist die Sachlage etwas anders. Private Internet Access betreibt seit 2016 keine Server mehr in Russland und konnte somit keine deaktivieren. Damals wurden einige Server des Anbieters ohne Vorwarnung beschlagnahmt, aber die Behörden konnten keine Informationen extrahieren, weil keine Logs gespeichert werden.

Der Anbieter bestätigte aber, dass VPNs, die offiziell im Land operieren dürfen, sich an die Zensur-Listen halten müssen. Der Anbieter hat Probleme vorausgesehen und sich deswegen schon 2016 zurückgezogen.

Private Internet Access betreibt keine Server in Russland
Private Internet Access betreibt keine Server in Russland (2019)

Interessant an dem Beitrag von PIA ist allerdings, dass der persönliche Gebrauch von VPNs weiterhin erlaubt ist. Allerdings gilt das nur für Virtual Private Networks, die von der Regierung abgesegnet sind. Es gibt Quellen, die behaupten, dass eine Strafe auf die Nutzung von VPNs steht, die nicht von der Regierung bewilligt sind. Das Auswärtige Amt nennt die Nutzung eines nicht verifizierten VPN strafbar, ein eigenes Bußgeld nur dafür gibt es aber nicht. Mehr dazu steht oben unter Rechtslage.

Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass die Regierung einen Touristen bestraft, der nur sein Gerät in fremden Netzwerken schützen will. Verlass Dich aber nicht darauf. Auf jeden Fall solltest Du Dich vor einer Reise selbst erkundigen, was erlaubt ist und was nicht. Wie gesagt können sich Gesetze rasch ändern.

Dass VPNs benutzt werden dürfen, ist ein Unterschied zu Ländern wie Nordkorea und dem Irak, in denen die Nutzung komplett untersagt ist.

Was will Russland denn zensieren?

Naja, die Zensur betrifft eben, was der Regierung in den Kram passt. Das kann alles Mögliche sein. Was der Regierung nicht passt, wird eben zensiert. Offiziell heißt es, dass nur gesetzwidrige Inhalte zensiert werden. Terrorabwehr wird auch immer gerne in so einem Zusammenhang herangezogen.

2015 wurde zum Beispiel Reddit komplett zensiert, weil der Regierung Russlands ein Beitrag nicht gefallen hat. Einen Tag später wurde der Service wieder freigeschaltet, aber Anwender aus Russland hatten keinen Zugriff auf den bestimmten Beitrag.

Was heute noch funktioniert, kann morgen schon aus irgendwelchen Gründen gesperrt, blockiert und damit zensiert sein. Planst Du also eine Reise nach Russland und willst möglichst freien Zugriff auf das Internet haben, dann hole Dir auf jeden Fall ein VPN und zwar bevor Du die Reise antrittst.

Am besten wäre ein VPN, das verschleierte Server (Stealth-Modus) anbietet, da sich solche Server schlechter blockieren lassen. Die verschleierten Server von NordVPN* funktionieren auch in anderen Ländern gut, die VPNs blockieren. Ägypten ist so ein Fall.

Bei NordVPN darfst Du 10 Geräte gleichzeitig benutzen und bei PIA sind es sogar unbegrenzt viele simultane Verbindungen.

NordVPN bietet verschleierte Server für Länder, die VPNs sperren
NordVPN bietet verschleierte Server für Länder, die VPNs sperren (Screenshot 2019)
AirVPN (ab 2 Euro)* stellt ebenfalls verschleierte Server zur Verfügung, aber der Anbieter ist nicht ganz so benutzerfreundlich wie NordVPN, das auch noch zu den günstigsten VPNs auf dem Markt gehört.

Gegen Zensur und VPN-Sperren hat sich übrigens auch das SSTP als wirksame Waffe gezeigt, wie es PureVPN * anbietet. Das VPN-Protokoll von Microsoft ist in modernen Windows-Versionen bereits implementiert und läuft über den HTTPS-Port 443. Der ist eigentlich nie gesperrt.

Adblocker und Schutz vor Malware inklusive

Sowohl NordVPN als auch PIA bieten Funktionen, die Dein Gerät vor Malware und bösartigen Websites schützen. Außerdem fungieren sie als Ad-Blocker und damit gibt es keine lästige Werbung.

Bei NordVPN hieß die Funktion früher CyberSec und steckt jetzt im Schutz vor Scams, Phishing und Malware. Bei der Konkurrenz heißt sie PIA MACE, wie Du im Screenshot unten siehst. Das ist übrigens der Linux-Client von Private Internet Access, und der war schon 2019 einer der schönsten, den es für das Open-Source-Betriebssystem gab.

Das beste VPN für Linux, wenn man den Desktop-Client betrachtet
Das beste VPN für Linux, wenn man den Desktop-Client betrachtet (Screenshot 2019)

Beide Anbieter unterstützen selbstverständlich neben Linux auch Android, Windows, macOS und iOS. Selbst der Einsatz auf Routern ist erlaubt und damit würdest Du Dein komplettes Heimnetzwerk durch das VPN schicken.

Übrigens lässt sich der Linux-Client von NordVPN auch auf Raspberry Pi OS (früher Raspbian) für den Raspberry Pi und Ubuntu MATE für Raspberry Pi installieren.

Funktionen wie PIA MACE und der Malware-Schutz von NordVPN sind Gold wert. Nervige Werbung wird automatisch gesperrt und die Chance, dass Du Dir Malware einfängst, ist einfach geringer.

Was bringt mir ein VPN sonst noch?

Sobald Du auf Reisen gehst, benutzt Du mit hoher Wahrscheinlichkeit irgendein Fremdnetzwerk. Vielleicht ist es ein WLAN in einem Airbnb oder im Hotel. Sobald Du in einem fremden Netzwerk bist, weißt Du nicht, wer das betreibt.

Schlimmer ist noch, wenn der Router nicht mehr sauber ist. Mir ist es selbst schon passiert, dass Router mit DNS Hijacking verseucht waren und dann würdest Du auf alle möglichen schädlichen Websites umgeleitet. Bist Du mit Deinem VPN verbunden, das seine eigenen DNS-Server benutzt, kann Dir das nicht passieren. Außerdem wird der gesamte Datenverkehr durch einen VPN-Tunnel übertragen und keiner aus dem Fremdnetzwerk kann Deine Daten abgreifen.

Solches Router Hijacking könntest Du übrigens mit Maßnahmen wie Pi-hole lindern, aber viele kennen das leider nicht.

Geoblocking umgehen

Ein VPN schützt aber nicht nur, sondern kann auch zur Unterhaltung dienen. Wusstest Du, dass Du mit einem Virtual Private Network diverse Sportereignisse (wie die UEFA Champions League - kostenlos!) gucken kannst, die in Deutschland nicht zwingend kostenlos sind?

Durch sogenanntes Geoblocking sind gewisse Websites und Services im Ausland gesperrt. Du kannst das Geoblocking aber umgehen, indem Du Dir mithilfe eines VPNs eine IP-Adresse in einem Land holst, in dem der Service funktioniert. Zum Beispiel bekommst Du via Zattoo Schweiz viel mehr Sender als in Deutschland, auch BBC und itv. Sehr interessant ist SRF, weil dort nicht nur teilweise Spiele der UEFA Champions League live übertragen werden, sondern auch die Formel 1 und das so gut wie ohne Werbung.

Mit dem richtigen Server gibt es Zugriff auf Netflix USA oder auf deutsche Mediatheken, wenn Du im Ausland bist. Da gibt es echt gute Sachen, allerdings musst Du Dich mit einem Server im passenden Land verbinden, der auch noch Geoblocking umgehen kann. NordVPN ist bekannt dafür, geografische Sperren immer wieder aushebeln zu können.

Zensur, Überwachung: es wird dunkler

Das Internet wird auf jeden Fall immer düsterer und damit ist nicht das Dark Net gemeint, das Du via Tor erreichst.

Regierungen wollen immer mehr Überwachung und selbst in Deutschland wird am De-Cix geschnüffelt. Autoritäre Regimes setzen auf Zensur und begründen es einfach mit Cyberkriminalität oder Terrorabwehr.

Selbst wenn es in der EU nun eine DSGVO (GDPR) gibt, sammeln Firmen außerhalb der EU natürlich weiterhin Daten und setzen Dir gezielte Werbung vor. Gute Provider bieten aber Funktionen, die vor Malware und schädlichen Websites schützen, sowie Werbung blockieren.

VPNs sind echt erschwinglich geworden und die paar Euro sollten Dir Deine Online Security schon wert sein. Welchen Anbieter Du nimmst, hängt ein bisschen vom Geldbeutel und dem technischen Verständnis ab. Mit NordVPN bekommst Du auf jeden Fall ein Universalpaket, das bei einem langfristigen Abonnement super günstig ist. Der Anbieter hat alles, was das Herz begehrt:

  • Schützt in öffentlichen WLANs
  • Umgeht Zensur in vielen Fällen
  • Bietet verschleierte Server und das Protokoll NordWhisper
  • Kann Geoblocking umgehen
  • Günstig im Langzeit-Abo (Preise bei NordVPN*)
  • Bis zu 10 simultane Verbindungen
  • Der eingebaute Schutz ist Ad-Blocker und schützt vor Malware sowie schädlichen Websites
  • Funktioniert mit Linux, Raspberry Pi, Android, Windows, macOS und iOS

Aktualisiert am 13.10.2026 von Patrick. Fakten geprüft.




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