Großer Preis von China / Shanghai – kostenlos und werbefrei gucken!

3 April 2019 Kein Kommentar Autor: JDO

Der Formel-1-Zirkus zieht weiter und am 14. April 2019 steht auf dem Plan: Großer Preis von China in Shanghai. Das Rennen startet für MESZ früh, aber erträglich, um 8.10 Uhr morgens. Klar schläfst Du am Sonntag gerne aus, aber für die Formel 1 stehe ich gerne auf. Die neue Saison ist auf jeden Fall mit relativ viel unerwarteten Ereignissen gestartet und wir dürfen auf eine spannende Saison hoffen. Auf jeden Fall will ich mir das Spektakel Großer Preis von China nicht entgehen lassen.

Die Formel 1 in Deutschland via RTL zu gucken, nervt ziemlich. RTL bringt so viel Werbung, dass einem das Rennen schon keinen Spaß mehr macht. Allerdings kannst Du die Formel 1 auch so gut wie werbefrei gucken. Hier eine schnelle Anleitung, wie das geht:

  • Hole Dir ein VPN mit Servern in der Schweiz. NordVPN (top Preis-Leistung!)* oder PIA (günstig!) * sind geeignete Kandidaten. NordVPN bietet sogar eine Geld-Zurück-Garantie von 30 Tagen.
  • Melde Dich am Tag des Rennens bei dem Server in der Schweiz an und gucke Formel 1 via SRF.
  • Alternativ könntest Du Zattoo nehmen. Das Portal bietet gute Apps für Android. Wichtig ist aber, dass Du Dich bei Zattoo Schweiz anmeldest und dafür brauchst Du ebenfalls ein VPN (außer Du befindest Dich in der Schweiz und hast eine Schweizer IP-Adresse).

NordVPN risikofrei testen!*

Viel Drama im letzten Rennen

Das letzte Rennen in Bahrain war durchaus unterhaltsam. Ferraris Neuzugang Charles Leclerc holte sich im Qualifying etwas überraschend die Pole Position und dominierte eigentlich das gesamte Rennen.

Bei einem Überholmanöver von Lewis Hamilton war Sebastian Vettel etwas übereifrig und hat sich gedreht. Nötig war die kleine Panik aber nicht, zumal es Vettel auch noch den Front-Flügel gekostet hat. Der Deutsche musste an die Box und ist bei der gesamten Aktion Von Platz 2 auf zunächst 9 zurückgefallen. Das war eine kleine Schlüsselstelle um die Podiums-Plätze.

Die größere Schlüsselstelle war natürlich, dass bei Leclerc ein paar Runden vor Schluss mit einem teilweisen Motorschaden zu kämpfen hatte. Über die Box kam, dass das MGUH (Motor Generator Unit Heat) ausgefallen ist, das Abwärme in elektrische Energie umwandelt. Damit fehlten dem Ferrari zirka 160 PS und der Ferrari-Pilot musste Hamilton kurz vor Schluss ziehen lassen. Echt bitter für das große Talent, das den Sieg eigentlich verdient hatte.

Bottas weiterhin WM-Führender

Sogar Bottas konnte den Monegassen noch schnappen und auch Max Verstappen wäre noch vorbei gekommen, wenn das Rennen nicht hinter dem Safety Car beendet worde wäre. Ein kleiner Trost ist, dass Leclerc sein persönlich bestes Ergebnis feiern konnte, auf dem Podest landete und er hat einen Punkt für die schnellste Rennrunde bekommen. Der Niederländer Verstappen hätte sich übrigens den 7. Podest-Platz in Folge geholt, aber seine Serie ist hier gerissen. Sebastian Vettel schaffte es nach seinem Dreher noch auf den 5. Platz.

Bottas ist weiterhin WM-Spitzenreiter und führt mit 44 Punkten. Er hat 1 Punkt mehr als sein Team-Kollege. In der Konstrukteurs-WM liegt Mercedes klar vor Ferrari an der Spitze.

Es sieht in dieser Saison wieder wie ein Duell Mercedes gegen Ferrari aus, allerdings stehen die Zeichen im Moment zumindest auf Vierkampf: Valtteri Bottas, Charles Leclerc und die beiden Mehrfachweltmeister Lewis Hamilton und Sebastian Vettel. Der Spannung würde das gut tun und man kann nur hoffen, dass die Rennställe die vier unbeschwert Rennen fahren lassen.

Großer Preis von China – die Fakten

2018 hat Daniel Ricciardo in einem Red Bull den Großen Preis von China gewonnen. Ansonsten sieht der Kurs sehr Mercedes-lastig aus. In den letzten 8 Jahren stand 6 Mal ein Mercedes-Pilot ganz oben auf dem Treppchen und 4 Mal davon hieß der Sieger sogar Lewis Hamilton. Den Rundenrekord hält übrigens Michael Schumacher, den er im Jahre 2004 in einem Ferrari aufgestellt hat (1:32.238).

Großer Preis von China in Shanghai (Quelle: Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1115502)

Großer Preis von China in Shanghai (Quelle: Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1115502)

Die Streckenlänge ist 5,451 Kilometer und die Fahrer müssen 56 Runden im Uhrzeigersinn absolvieren. Der Große Preis von China ist bekannt dafür, dass er sich für Überholmanöver eignet. Das liest der Zuschauer natürlich gerne, denn es ist schon sehr langweilig, wenn einfach alle 2 Stunden lang hintereinander im Kreis fahren.

Verschleiß von Bremsen ist moderat und der Reifen mittel bis hoch. da nur durchschnittlich viel Sprit verbraucht wird, sollte es an dieser Stelle gar keine Probleme geben.

Darum VPN, um Großer Preis von China zu gucken

Wie bereits erwähnt, gucke ich die Formel 1 über Zattoo und SRF. Der Sender aus der Schweiz bringt zwar auch Werbung, aber nur sehr kurz und das ist erträglich. Großer Preis von China fast werbefrei wäre eigentlich der korrekte Ausdruck. Da ich die sehr kurze Werbung von SRF aber nutze, um mir ein neues Getränk zu holen oder sie tatsächlich als Pinkelpause dient, ist das Rennen für mich faktisch werbefrei.

Sofern nichts dazwischen kommt, werde ich am 14. April 2019 in der Früh das Formel-1-Rennen in Shanghai mit einem schönen Frühstück und einem guten Kaffee genießen können und muss mich nicht ärgern, weil alle 10 Minuten Werbung kommt.

Weitere Vorteile eines VPNs

Ein VPN oder Virtual Private Network hat aber noch andere Vorteile. Du kannst damit niht nur Formel 1 und in diesem Fall den Großen Preis von China werbefrei gucken, sondern die Kollegen aus der Schweiz bringen noch anderen Sendungen. Es gibt einige Sportereignisse (wie die UEFA Champions League - kostenlos!), für die Du in Deutschland zahlen musst. Besonders lächerlich ist wirklich die UEFA Champions League derzeit, weil Du ein Abonnement bei DAZN und Sky brauchst, um alle Spiele sehen zu können. Da verzichte ich lieber auf alle Spiele, gebe das Geld für ein gutes VPN aus und schau nur einige Partien.

Weiterhin schützt mich ein Virtual Private Network, wenn ich unterwegs bin. Bei Tauchreisen benutze ich häufig öffentliche WLANs und ich weiß nicht, wem das Netzwerk gehört oder wer sich darin befindet. Das gilt auch für Reisen mit dem ICE oder neuerdings dem Flugzeug. Es ist mir auch schon mehrmals passiert, dass Router gehackt waren und sie via DNS Hijacking schädliche Websites oder solche mit viel Werbung anstelle meiner gewünschten Seite ausgeliefert haben. Solcher Router leiten Dich sozusagen um.

Das kannst Du mit Funktionen wie CyberSec oder PIA MACE umgehen. Ersteres stellt NordVPN (top Preis-Leistung!)* zur Verfügung und das andere ist von PIA (günstig!) *. Sind die Funktionen aktiviert, blockieren sie lästige Werbung. Das ist aber noch nicht alles. Die Funktionen schützen außerdem vor schädlichen Websites und Malware. Sobald ich mein eigenes Netzwerk verlasse oder Hotspots im Urlaub nutze, sind solche Funktionen aktiv. Zu Hause schützt mich das kostenlose Pi-hole.

CyberSec schützt vor schädlichen Websites und vor nerviger Werbung

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CyberSec bekommst Du alle Plattformen, sogar in der Browser-Erweiterung ist es drin.

Welche VPNs eignen sich am besten?

Eigentlich kannst Du jeden VPN-Anbieter nehmen, der Server in der Schweiz hat und das lästige Geoblocking zuverlässig umgehen kann. Natürlich klappt das mit so hervorragenden Services wie AirVPN (ab 2 Euro)* ebenfalls. Der Anbieter hat sogar den Vorteil, dass er ein 3-Tages-Paket für nur 2 Euro bietet. Du musst für den Großen Preis von China also kein langfristiges Abonnement eingehen.

Allerdings ist es auch so, dass NordVPN und PIA (Private Internet Access) viel benutzerfreundlicher sind. NordVPN (bestes Preis-Leistungs-Verhältnis!) * gehört zu den günstigsten Anbietern überhaupt, wenn Du ein längerfristiges Abonnement eingehst.

Weitere Vorteile von NordVPN

Bei diesem Service darfst Du bist zu 6 Geräte simultan verwenden. Des Weiteren stellt der Provider verschleierte Server oder einen Tarn-Modus bereit. Das hilft in Ländern mit Zensur (China, Russland) oder solchen, in denen VPNs gesperrt werden.

Der Anbieter ist bekannt dafür, starkes Geoblocking umgehen zu können. Wer es besonders sicher haben möchte, der kann die Double-VPN-Funktion nutzen, büßt aber wegen der doppelten Verschlüsselung ein bisschen Geschwindigkeit ein.

NordVPN stellt Clients für Linux, Android, Windows, macOS und iOS zur Verfügung. Der Client funktioniert auch auf einem Raspberry Pi! Der Linux-Client ist ein Kommandozeilen-Tool. Das ist aber nicht schlimm, denn es sind alle Funktionen enthalten, die Du brauchst. Das gilt auch für Stealth-Server und CyberSec.

Weiterhin gibt es Add-ons für Firefox und Chrome. Sie dienen aber als Proxy, dennoch kann ich damit Zattoo Schweiz und somit den Großen Preis von China gucken. Proxies haben den Vorteil, dass sie schneller sind. Du darfst den Provider auch auf Routern einsetzen.

Weitere Vorteile von PIA

Private Internet Access erlaubt die gleichzeitige Nutzung von 10 Geräten und bietet einen der schönsten Linux-Clients überhaupt. Der Provider bietet aber auch Anwendungen und Apps für Windows, Android, macOS und iOS. Eine Nutzung auf Router ist erlaubt. Erweiterungen für Browser gibt es ebenfalls.

Das beste VPN für Linux, wenn man den Desktop-Client betrachtet

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Suchst Du ein gutes, sympathisches und günstiges VPN, dann ist Private Internet Access sicherlich ein guter Kandidat.

Großer Preis von China: Was bleibt noch zu tun?

Das ist eigentlich alles. Im Endeffekt musst Du zusehen, eine IP-Adresse aus der Schweiz zu bekommen. Damit kannst Du SRF oder Zattoo Schweiz nutzen und einem werbefreien Großen Preis von China steht nichts mehr im Weg. Viel Spaß!

Was ich derzeit für VPNs benutze?

Mein kleiner Favorit ist derzeit NordVPN *, aber auch AirVPN * finde ich Klasse. Manchmal nutze ich einfach meinen eigenen Server. NordVPN hat mir freundlicherweise einen Testzugang zur WireGuard-Implementierung des Unternehmens und das funktioniert schon sehr gut. Da freue ich mich schon, wenn es im großen Stil implementiert wird. Interessiert Dich, was NordVPN alles kann? Ich habe es für Dich übersichtlich zusammengefasst.

Für WireGuard habe ich allerdings an Mullvad einen kleinen Narren gefressen!

PIA (Private Internet Access) * hat übrigens ein sehr schönes GUI für Linux. Der Client ist wirklich Klasse und vor allen Dingen ist die Oberfläche auf Deutsch verfügbar.

Kostenlose VPNs benutze ich eigentlich nicht mehr. Das habe ich früher gemacht, aber ich zahle lieber für einen Service, weil das einfach erschwinglich ist. Es gibt ein Sprichwort und das heißt: Wenn es nichts kostet, bist Du das Produkt!

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