Bestes, kostenloses VPN – bitte unbedingt mit Vorsicht genießen!

Kein Kommentar Autor: JDO

Warum für etwas bezahlen, wenn Du es auch kostenlos haben kannst, oder? Klar, seit einigen Jahren wird uns auch eingetrichtert, dass Geiz geil ist und je kostenloser, desto besser. Dass Qualität aber Geld kostet, scheint langsam aber sicher auch wieder geil zu sein. Suchst Du ein kostenloses VPN, dann möchte ich Dir einige Informationen mit auf den Weg geben, die Du in Betracht ziehen solltest. Klingt etwas zu gut, um wahr zu sein, ist es das wahrscheinlich auch!

  • Es gibt tatsächlich gute, kostenlose VPNs und welche ich empfehle, verrate ich Dir am Ende des Beitrags! Ich habe sogar einen Tipp, wie Du kostenlos an ein kommerzielles, uneingeschränktes Paket kommst!

Ist der Service kostenlos, bist Du das Produkt

Ich bin mit dem Spruch aufgewachsen: Umsonst ist der Tod und der kostet das Leben. Ganz so krass ist es bei Thema kostenloses VPN nicht, aber der Spruch kommt der Wahrheit schon ziemlich nahe. Das Problem sollte bei genauerer Betrachtung klar sein. Die VPN Provider haben Hardware, die gewartet werden muss, das Personal wird auch nicht kostenlos arbeiten und eine gute Infrastruktur kostet nun mal Geld.

Kostenlose VPNs gibt es gefühlt wie Sand am Meer, aber viele davon sind dubiose Anbieter. Sie verkaufen Deine Daten an Dritte oder blenden Werbung ein, nutzen Tracker (Standort), analysieren DNS-Anfragen und so weiter. Daten sind das neue Gold und Du bezahlst ein kostenloses VPN häufig mit Informationen über Dich. Da ein VPN auch als Datenschutz dienen soll, ist der Sinn der Übung irgendwie hinfällig. Einige Anbieter von kostenlosen VPNs gehen offen mit der Sache um und informieren den Anwender ganz klar darüber. Bist Du damit einverstanden und willst Deine Daten freiwillige herausgeben, ist das Deine Sache.

  • Willst Du aus Datenschutzgründen auf einen kostenlosen VPN Provider setzen, der Deine Daten für Profit weiter verarbeitet und verkauft, ist das irgendwie Blödsinn!

Pass an dieser Stelle bitte höllisch auf, denn es kann noch schlimmer kommen.

Kostenlose VPNs und Proxies – oftmals dubiose Angebote

Du weißt oft nicht, wer ein kostenloses VPN oder einen freien Proxy betreibt. Du schickst Deine Daten durch das Netzwerk Dritter und weißt aber nicht, was mit ihnen genau passiert. Im schlimmsten Fall spielen sich sogenannte MitM-Angriffe (Man-in-the-Middle) ab. Dabei wird versucht, alle Daten auszuschnüffeln. Ist nicht ganz trivial, aber auch nicht auszuschließen. Es fallen immer wieder Anwender auf vermeintlich kostenlose Proxies herein, die von Cyberkriminellen und bösartigen Hackern betrieben werden. Wolf im Schafpelz würde an dieser Stelle ganz gut passen.

Weniger schlimm, aber auch unschön ist, wenn die Anbieter Deine Daten ohne Dein Wissen an Dritte weitergeben oder verkaufen. Wie oben bereits erwähnt, ist es in Ordnung, wenn Du informiert bist. Dann ist es Deine Entscheidung. Es gibt aber genug Anbieter kostenloser VPNs, die das nicht tun.

Es gibt sogar eine Untersuchung (PDF), bei der 283 kostenlose Android Apps, die VPN-Rechte auf Deinem Gerät verlangen. auf die Sicherheit unter die Lupe genommen wurden. 67 Prozent davon waren sogar irgendwie VPNs. 75 Prozent davon haben aber Tracker von Dritten eingesetzt und somit Daten weitergegeben und 82 Prozent haben Rechte auf sensible Daten angefragt.

37 Prozent aller untersuchten, kostenlosen VPNs enthielten Komponenten, die von VirusTotal als Malware eingestuft werden. Bei den meisten der kostenlosen VPNs hängt das mit personalisierter Werbung oder nur Werbung zusammen. Irgendwie müssen sie ja Geld verdienen. Auf so ein kostenloses VPN kannst Du sicherlich verzichten.

VirusTotal bescheinigt dem kostenlosen Betternet Malware

Betternet hatte zum Zeitpunkt der Untersuchung über 5 Millionen Installationen und wurde als Malware eingestuft

Pass bitte auf, dass Du bei dem Versuch zu sparen kein Opfer von Cyberkriminellen wirst! Das ist die paar Euro nicht wert!

Geschwindigkeiten lassen zu wünschen übrig

Gibt es etwas kostenlos, rennen Dir die Anwender die Bude ein. Das Problem ist nur, dass die Ressourcen der Infrastruktur begrenzt sind. Je mehr Leute sich einen Kuchen teilen müssen, desto kleiner wird das Stück für den einzelnen User. Benutzen zu viele Menschen den gleichen, kostenlosen Service, bleiben für Dich nur Krümel übrig.

Es tun sich kommerzielle Anbieter schon schwer, Geschwindigkeiten zu garantieren. Es kommt immer ein bisschen auf Standort und Server an. Kostenlose VPNs sind oft quälend langsam und an hochwertiges Streaming ist auf keinen Fall zu denken. Vielleicht funktioniert es an manchen Tagen, aber Du musst immer damit rechnen, dass der Stream zur Diashow wird. Gerade bei großen und beliebten Sportsendungen kannst Du davon ausgehen, dass viele ebenfalls streamen wollen. Ich habe das selbst schon erlebt, dass die Services dann ordentlich in die Knie gegangen sind (ja, auch ich wollte früher sparen und habe kostenlose VPNs genutzt – bis es mir zu doof wurde – diese geräuschvollen Modems waren schnell dagegen).

  • Willst Du keine Kompromisse beim Streaming und Geschwindigkeiten eingehen, dann hol Dir besser ein kommerzielles Angebot!

Entsperren von Geoblocking funktioniert oft nicht

Bei viele kostenlose VPNs ist die Anzahl der verfügbaren Server oder Standorte limitiert. Das bedeutet natürlich auch weniger IP-Adressen, die sich leichter auf Blacklists setzen lassen. Netflix USA und BBC iPlayer kannst Du damit oft vergessen. Vielleicht interessieren Dich die Streaming-Inhalte aus dem englischsprachigen Raum nicht, aber Du möchtest im Ausland nicht auf Amazon Prime oder Netflix Deutschland verzichten? Bei kostenlosen Angeboten guckst Du hie oft in die Röhre. Selbst bei ARD und ZDF gibt es Geoblocking!

Geoblocking Das Erste Stream

Ein kostenloses VPN, um Geoblocking zu umgehen? Das funktioniert meist nicht!

  • Legst Du Wert auf das Umgehen von Geoblocking, dann ist ein kostenloses VPN oft nicht das richtige Tool!

Limits bei Bandbreite und Datenvolumen

Nehmen wir nicht immer das Schlimmste an, sondern verweisen einfach darauf, dass es auch seriöse Anbieter von kostenlosen VPNs gibt. Allerdings sind sie oft stark eingeschränkt. Es gibt Limits von 500 MByte oder 1 GByte im Monat. Wie Du sicherlich weißt, ist so ein Datenvolumen schnell aufgebraucht. Also wenn die durchschnittliche Website nun die Größe des Original Doom hat, zeigt das den Datenhunger der modernen Welt. Ob es das braucht oder nicht, steht auf einem anderen Blatt. Fakt ist aber, dass Du mit 500 MByte nicht weit kommst.

Weiterhin drosseln viele Anbieter die Geschwindigkeit. Klar, das mit dem Kuchen hatte wir schon. Selbst wenn Du die gleiche Infrastruktur wie die Benutzer der kostenpflichtigen Angebote nutzt, liegt der Fokus der VPN Provider natürlich auf den Leuten, die für den Service bezahlen. Wer zahlt hat Recht! (noch so ein Spruch)

  • Bei einem kostenlosen VPN musst Du mit eingeschränktem Datenvolumen, gedrosselten Bandbreiten und niedrigeren Geschwindigkeiten rechnen!

Gute, kostenlose VPNs gibt es aber trotzdem (mit Einschränkungen) – ProtonVPN!

ProtonVPN hat den Hauptsitz in der Schweiz und hinter dem Anbieter stehen die Macher von ProtonMail. Beim kostenlose Angebot von ProtonVPN bekommst Du einen grundlegenden VPN-Schutz. Du hast Zugriff auf Server in 3 Ländern. Das sind die USA, die Niederlande und Japan. Willst Du Geoblocking ein Schnippchen schlagen, sind die Optionen offensichtlich begrenzt. Da geht bei kostenpflichtigen Paketen schon mehr.

ProtonVPN Server Standorte

Bei der kostenlosen Version von ProtonVPN hast Du Zugriff auf 3 Standorte.

Allerdings schränkt der Anbieter die Geschwindigkeit ein und bezeichnet sie als Low. Ein Speedtest hat gezeigt, das selbst Low immer noch 12 Mbit/s sind und das reicht für die meisten Aktivitäten dicke aus. Dafür gibt es keine Einschränkungen beim Datenvolumen, aber P2P-Aktivitäten sind auf den freien Servern nicht gestattet! Aber das ist in Ordnung, schließlich hat sich ProtonVPN zum Ziel gemacht, Deine Privatsphäre zu schützen und der Fokus liegt voll auf Datenschutz. ProtonVPN speichert lediglich einen Zeitstempel, wann Du Dich zum letzten Mal angemeldet hast und nicht mehr. Ansonsten werden keine weitere Daten überwacht oder vorgehalten, sagt der Anbieter und der gehört mit Sicherheit zu einem der vertrauenswürdigsten auf dem Markt.

Die kostenlose Version funktioniert aber nicht in Ländern, die VPNs blockieren oder sperren. Zumindest nicht in denen, die ich in der jüngeren Vergangenheit bereist habe.

Secure Core nur bei Premium-Versionen

Willst Du die Secure Core Server nutzen oder Zugriff auf die Tor Server erhalten, musst Du entweder das Paket Plus oder Visionary kaufen. Benutzt Du ein öffentliches WLAN, das Netzwerk in einem Hotel und so weiter, dann sollte ProtonVPN auf jeden Fall ausreichen. Bei ProtonVPN läuft alles über OpenVPN oder IKEv2. Der Client hat natürlich eingebauten Schutz gegen DNS- und IPv6-Leck. ProtonVPN gibt an, die Nutzer nicht zu überwachen und keine Logs zu speichern oder nur die notwendigsten. Es ist bei der kostenlosen Version zum Beispiel nur ein Gerät gleichzeitig erlaubt. Wählst Du Dich damit ein, muss das ja irgendwo für die Dauer der Sitzung festgehalten werden.

Für Windows und macOS gibt es grafische Clients und für Linux einen für die Kommandozeile. Im Google Play Store findest Du eine dedizierte App für Android. iOS wird ebenfalls unterstützt, aber Du musst das VPN manuell über die OpenVPN Connect App konfigurieren, beziehungsweise gibt es derzeit ein Beta-App. Damit Du ProtonVPN nutzen kannst, brauchst Du ein Proton-Konto und damit bekommst Du auch eine kostenlose (anonyme) E-Mail-Adresse bei ProtonMail. Kannst Du nutzen, musst Du aber nicht – brauchst Du auf jeden Fall für das kostenlose VPN.

  • Geht es Dir rein um den Datenschutz und verschlüsselte Netzwerkverbindungen, ist ProtonVPN eines der besten, kostenlosen VPNs!

Windscribe bietet ebenfalls ein tolles, kostenloses VPN

Bist Du Neuling im Bereich VPN und willst einfach nur mal in die Technologie schnuppern, könntest Du Dir einen renommierten Anbieter aussuchen, von denen die meisten eine Geld-Zurück-Garantie anbieten. In diesem Fall darfst Du testen, ohne gleich ein Abonnement abschließen zu müssen. AirVPN (gibt ein Paket für nur 1 Euro) bietet zum Beispiel ein Paket von 3 Tagen für einen Euro an. Das ist machbar und Du kannst Dich zum Beispiel an einem verlängerten Wochenende austoben. Bei NordVPN (derzeit zum Schnäppchenpreis) hast Du zum Beispiel eine Geld-Zurück-Garantie von 30 Tagen.

Ein sehr attraktives, kostenloses VPN stellt auch Windscribe zur Verfügung. Bei der kostenlosen Version stehen Dir 2 GByte pro Monat zur Verfügung, mit Angabe der E-Mail-Adresse sogar 10 GByte! Aber auch hier bezahlst Du mit Daten, wobei Du eine E-Mail-Adresse extra für diesen Zweck anlegen könntest.

Windscribe stellt Dir bei der kostenlosen Variante insgesamt 11 Server-Standorte zur Verfügung. Das sind die USA, Kanada, Großbritannien, Hongkong, Frankreich, Deutschland, Luxemburg, Holland, die Schweiz, Norwegen und Rumänien.

Windscribe Server Standorte

Windscribe bietet beim kostenlosen VPN 11 Serverstandorte an

Der Anbieter hat seinen Hauptsitz in Kanada und damit einem einem Land der sogenannten Five Eyes. Windscribe behauptet, keine Logs zu speichern. Sie sagen, dass die Aktivitäten von Benutzern nicht überwacht und protokolliert werden. Gut, Du kannst Dich ohne E-Mail-Adresse anmelden und auch mit Bitcoin zahlen, womit Du ein Stück weit anonym bleibst. An das Märchen der Zero-Logs-Richtlinie glaube ich nicht so richtig. Irgendwas muss der Anbieter ja protokollieren, sonst weiß er nicht, wann Deine 10 GByte verbraucht sind!

Kompatibel zu vielen Geräten und mehr als ein VPN

Windscribe gibt es für Windows, macOS und Linux. Für letzteres steht sogar ein Client zur Verfügung, wenn auch einer für die Kommandozeile. Er lässt sich aber sehr einfach benutzen und ist ähnlich zum Kommandozeilen-Client von NordVPN. Außerdem gibt es Apps für Android und iOS. Gerade für Smartphones sind 10 GByte reichlich. Browser-Erweiterungen sind für Chrome, Firefox und Opera vorhanden. Eine Installation auf einem Router mit DD-WRT oder Tomato wird ebenfalls unterstützt. Allerdings ist die kostenlose Version auf einem Router wohl eher sinnlos.

Als VPN-Protokolle untersützt Windscribe OpenVPN, IKEv2 und SOCKS5 (Proxy). Verschlüsselt wird über AES-256 Chiffre mit SHA512 Auth und 4096-Bit RSA. Alle DNS-Anfragen laufen über den Tunnel und Du bist gegen DNS-Lecks geschützt. Der Anbieter hat sogar ein Tool, dass sich gespaltete Persönlichkeit nennt. Damit wird der sogenannte User Agent des Browsers jedes Mal geändert, wenn Du ihn öffnest. Das hilft gegen das sogenannte Fingerprinting und schützt vor Trackern. Darüber hinaus bekommst Du einen Adblocker, wobei ich im LAN lieber auf Pi-hole setze.

  • In Sachen kostenloses VPN ist Windscribe einer meiner Favoriten. Es ist ein renommierter Anbieter mit einem guten Ruf und Du bekommst mehr als ein einfaches VPN! Eine Besonderheit ist das Datenvolumen von 10 GByte pro Monat!

Die Sache mit dem Datenschutz passt Dir nicht? Das ist kein Problem, denn mit ProtonVPN gibt es eine leistungsstarke Alternative. Oder Du nimmst eben einen kommerziellen Anbieter.

Nutze die Geld-Zurück-Garantie!

Hier ist noch ein Tipp, der durchaus legitim ist. Viele VPN Provider bieten eine Geld-Zurück-Garantie von oftmals bis zu 30 Tagen. Bei NordVPN (derzeit zum Schnäppchenpreis) und PIA (eines der günstigsten VPNs überhaupt!) ist das auf jeden Fall so. Du könntest natürlich für Deinen Urlaubsaufenthalt ein VPN abonnieren und nach dem Urlaub wieder abbestellen. Wobei PIA nur 7 Tage bietet, dafür ist der Linux-Client echt Klasse.

Die Methode ist zwar etwas schlitzohrig, aber legitim. Auf diese Weise kommst Du an einen erstklassigen Service und es kostet Dich trotzdem keinen Cent. Allerdings ist es auch nicht so teuer, einen Service für einen Monat zu buchen. Der Datenschutz rechtfertigt das auf jeden Fall. Bei AirVPN (gibt ein Paket für nur 1 Euro) kannst Du wie gesagt ein Paket für 1 Euro kaufen, das 3 Tage gültig ist.

Es gibt gute, kostenlose VPNs, aber nicht viele …

Wie Du siehst, gibt es auch unter den VPNs die Juwelen, die sich in einer Flut an Anbietern verstecken. Dabei sind Windscribe und ProtonVPN wahrlich keine Unbekannten.

Auf jeden Fall geben Dir die beiden Anbieter die Möglichkeit, Dich mit dem Thema VPN vertraut zu machen und das auch noch kostenlos. Solltest Du ein VPN allgemein nützlich finden, brauchst aber mehr Funktionen, höhere Geschwindigkeiten, mehr Bandbreite oder Datenvolumen, kannst Du Dich immer noch nach Schnäppchen auf dem Markt umsehen.

Ganz ehrlich muss ich auch sagen, dass ein kostenloses VPN für mich nur in Frage käme, wenn ich es gelegentlich nutze. Da ich aber relativ viel unterwegs bin und auch viel öffentliche WLANs benutze habe ich eigentlich immer ein VPN an, sobald ich das Haus verlasse. Mir ist Datenschutz die paar Euro wert, die ich für meine kostenpflichtigen Pakete ausgebe.

Was ich derzeit für VPNs benutze?

Im Moment benutze ich entweder NordVPN, AirVPN oder ich gehe über meinen eigenen Server. NordVPN ist derzeit mein Favorit, weil sie mir einen Testzugang zur WireGuard-Implementierung gegeben haben und das ist der Hammer.

Suchst Du ein VPN für Linux mit einem grafischen Client, dann empfehle ich Dir PIA (Private Internet Access). Der Client ist top und es gibt ihn sogar auf Deutsch.

Von kostenlosen VPNs nehme ich komplett Abstand. Habe ich früher benutzt, mach ich aber nicht mehr. Kostet es nichts, bist Du meistens das Produkt!

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