Die besten VPN – Alle VPN-Anbieter im deutschen Test

Kein Kommentar Autor: Henry

Das beste VPN 2026 ist für mich NordVPN* – es bietet mit über 8.900 Servern, 10 gleichzeitigen Geräten und richtig viel Tempo das beste Gesamtpaket. Suchst Du das beste VPN fürs Streaming, nimm CyberGhost mit seinen 45 Tagen Geld-zurück-Garantie. Willst Du möglichst wenig zahlen und unbegrenzt viele Geräte schützen, ist Surfshark Dein Kandidat. In diesem Vergleich findest Du alle Preise, Stärken und Schwächen der Anbieter – und welcher sich für welchen Anwendungsfall eignet.

Die besten VPN 2026 im Überblick

  • NordVPN* – Testsieger und bestes universelles VPN
  • CyberGhost* – super VPN fürs Streaming, längste Geld-zurück-Garantie
  • Surfshark* – günstig und unbegrenzt viele Geräte
  • Proton VPN* – Schweizer Datenschutz mit brauchbarem Gratis-Tarif
  • ExpressVPN* – schnell und zuverlässig gegen Geoblocking, aber teurer

VPN-Vergleich 2026: Preise und Fakten

Die Preise gelten für die günstigsten Langzeit-Abos (Stand: Juli 2026). Die Anbieter fahren ständig Aktionen, deswegen können die Zahlen leicht schwanken. Grundsätzlich gilt bei fast allen VPNs: schließt Du ein längerfristiges Abo ab, gibt es satte Rabatte.

AnbieterPreis ab (Langzeit-Abo)Server / LänderGeräte gleichzeitigGeld-zurück
NordVPNca. 3,40 € / Monatüber 8.900 Server1030 Tage
CyberGhostca. 1,60 € / Monatüber 11.000 Server in 100 Ländern745 Tage
Surfsharkca. 2,50 € / Monatrund 4.500 Server in 100 Ländernunbegrenzt30 Tage
Proton VPN2,99 € / Monatüber 17.500 Server in mehr als 140 Ländern1030 Tage
ExpressVPNknapp 3 € / Monatüber 3.000 Server in 105 Ländern10 bis 1430 Tage

Die besten VPN-Anbieter 2026 im Detail

NordVPN – Testsieger und bestes universelles VPN

Mit NordVPN* machst Du auf jeden Fall nichts falsch, wenn Du ein universelles VPN suchst. Der Anbieter betreibt inzwischen über 8.900 Server, Du darfst 10 Geräte gleichzeitig verbinden und der Einsatz auf einem Router ist erlaubt. Das WireGuard-basierte Protokoll NordLynx ist richtig schnell – beim Surfen und Streamen in HD merkst Du keinen Unterschied. Der frühere Adblocker CyberSec heißt übrigens inzwischen Threat Protection und blockiert Werbung, Tracker und Phishing-Websites.

Mit NordVPN in die Schweiz verbinden
Mit NordVPN in die Schweiz verbinden

NordVPN ist bekannt dafür, Geoblocking hervorragend umgehen zu können – Netflix, ARD Mediathek und ZDF im Ausland, Zattoo Schweiz, BBC iPlayer und so weiter. Es gibt Clients für Windows, macOS, Android, iOS und Linux, sogar für den Raspberry Pi. Der Hauptsitz liegt in Panama, also außerhalb der 5/9/14-Eyes-Allianz, und die Keine-Logs-Richtlinie wurde mehrfach extern geprüft. Alle Details findest Du in meinem ausführlichen NordVPN Test.

Preislich liegt das 2-Jahres-Abo je nach Aktion bei etwa 3,40 € pro Monat, das flexible Monatsabo kostet 12,99 €. Bist Du Dir nicht sicher, nutze die 30-tägige Geld-Zurück-Garantie – der Support antwortet im 24/7-Live-Chat und die Rückerstattung klappt unkompliziert.

NordVPN 30 Tage testen*

CyberGhost – der Streaming-Spezialist

CyberGhost* ist meine Empfehlung, wenn Streaming Deine Priorität ist. Der Anbieter betreibt über 11.000 Server in 100 Ländern und stellt dedizierte Streaming- und P2P-Server bereit – Du wählst einfach den Server, der für Netflix, Amazon Prime oder eine Mediathek optimiert ist. Die Keine-Logs-Richtlinie wurde von Deloitte geprüft und Du darfst 7 Geräte gleichzeitig verbinden.

Der Preis ist eine Ansage: Im Langzeit-Abo kostet CyberGhost je nach Aktion nur um die 1,60 € pro Monat und Du bekommst mit 45 Tagen die längste Geld-zurück-Garantie der großen Anbieter. Mehr dazu in unseren CyberGhost Erfahrungen.

CyberGhost 45 Tage testen*

Surfshark – unbegrenzt viele Geräte

Was Surfshark* unglaublich günstig macht: Es gibt kein Limit bei den gleichzeitigen Verbindungen. Du darfst so viele Geräte verbinden, wie Du willst – perfekt für große Familien oder Leute mit vielen Gadgets. Das Netzwerk umfasst rund 4.500 Server in 100 Ländern, die Geschwindigkeiten sind top und die No-Logs-Richtlinie wurde ebenfalls von Deloitte geprüft.

Mit Surfshark unter Windows nach Deutschland verbunden
Mit Surfshark unter Windows nach Deutschland verbunden

Der Adblocker CleanWeb blockiert Werbung, Tracker und Phishing-Websites. Mit dem NoBorders-Modus umgehst Du VPN-Sperren in Ländern mit starker Zensur und der Android-Client kann sogar die GPS-Daten mit dem Server gleichsetzen (Geo-Spoofing). Inzwischen gibt es auch für Linux einen grafischen Client. Im 2-Jahres-Abo bist Du mit rund 2,50 € pro Monat dabei, inklusive 30-tägiger Geld-Zurück-Garantie.

Surfshark 30 Tage testen*

Proton VPN – Schweizer Datenschutz und Gratis-Tarif

Proton VPN* kommt von den Machern von Proton Mail, wurde von MIT- und CERN-Wissenschaftlern gegründet und sitzt in der Schweiz – das Land ist für seine starken Datenschutzgesetze bekannt. Die Apps sind Open Source und das Servernetz ist auf über 17.500 Server in mehr als 140 Ländern gewachsen. Mit den Secure-Core-Servern laufen Deine Daten durch mehrere gehärtete Server, der Adblocker heißt NetShield.

Eine Besonderheit ist der kostenlose Tarif ohne Datenlimit: 1 Gerät, mittlere Geschwindigkeit und Server in 10 Ländern – für sicheres Surfen im Hotel-WLAN reicht das locker. Das Plus-Paket mit vollem Tempo, Streaming und 10 Geräten gibt es im Langzeit-Abo ab 2,99 € pro Monat, mit 30 Tagen Geld-zurück-Garantie.

Proton VPN 30 Tage testen*

ExpressVPN – der Porsche unter den VPNs

Zugegeben, günstig ist ExpressVPN* im Vergleich nicht – dafür bekommst Du jede Menge geboten. Das hauseigene Protokoll Lightway ist inzwischen Open Source, extrem schlank und baut Verbindungen praktisch ohne Verzögerung auf. Alle Server laufen dank TrustedServer-Technologie komplett im RAM – nach einem Neustart sind sämtliche Daten weg. Der Anbieter deckt 105 Länder ab und umgeht Zensur sowie VPN-Sperren zuverlässig.

Je nach Tarif (Basic, Advanced, Pro) verbindest Du 10 bis 14 Geräte gleichzeitig. Für Smart-TVs und Spielkonsolen ohne VPN-Client gibt es den MediaStreamer (DNS). Im Langzeit-Abo startet der Basic-Tarif je nach Aktion bei knapp 3 € pro Monat – monatlich flexibel wird es deutlich teurer. Auch hier gilt: 30 Tage Geld-zurück-Garantie.

ExpressVPN 30 Tage testen*

Weitere geprüfte VPN-Anbieter

Neben den Top 5 habe ich über die Jahre etliche weitere Anbieter getestet. Die sind nicht schlecht – sie haben nur jeweils ein spezielleres Publikum:

  • PIA (Private Internet Access)* – riesiges Servernetz und ein richtig gutes Linux-GUI
  • Windscribe* – Pakete selbst schnüren, dazu eine großzügige Gratis-Stufe
  • TunnelBear* – super benutzerfreundlich, putzige Bären, Gratis-Kontingent zum Reinschnuppern
  • HMA (Hide My Ass)* – Standorte in über 200 Ländern und Pakete für Familien
  • VyprVPN* – Chameleon-Protokoll gegen VPN-Sperren; gehört seit 2023 allerdings zur US-Firma Certida, der alte Schweizer Datenschutz-Bonus ist damit Geschichte
  • PrivateVPN* – klein, aber fein; das Team hilft auf Wunsch per Fernwartung bei der Einrichtung
  • AirVPN* – Open-Source-Client Eddie, sogar mit GUI für den Raspberry Pi; ideal für Bastler
  • OVPN* – Server laufen komplett im RAM, anonyme Bezahlung möglich
  • Mullvad – der Anonymitäts-König: Konto ohne E-Mail-Adresse, Bezahlung sogar bar; beim Geoblocking aber schwach auf der Brust

Welches VPN für welchen Zweck?

Streaming und Sport

Der häufigste Anwendungsfall bei unseren Leserinnen und Lesern: Streaming und Live-Sport. Bist Du im Ausland, kannst Du mit einem VPN Sky Go im Ausland schauen, die Bundesliga kostenlos streamen oder die Champions League im Free-TV anderer Länder gucken. Auch die Formel 1 läuft kostenlos im Live-Stream, wenn Du Dich mit dem richtigen Land verbindest. Suchst Du generell eine Alternative zum Sky- und DAZN-Abo, habe ich das ebenfalls durchgerechnet. Welcher Anbieter sich dafür am besten eignet, steht im Artikel bestes VPN für Streaming – und wie Du das Ganze auf den Fernseher bekommst, erkläre ich unter Smart-TV VPN.

Reisen und Ausland

Unterwegs nutzt Du fremde WLANs in Hotels, Flughäfen oder Airbnbs – und genau dort willst Du Dich vor neugierigen Augen schützen. Hole Dir das VPN unbedingt vor der Reise, denn in Ländern mit Zensur kommst Du oft nicht mehr auf die Anbieter-Websites. Lebst Du im Ausland und vermisst deutsche Mediatheken, hilft Dir die Anleitung ARD Mediathek im Ausland. Für unsere Nachbarn gibt es außerdem einen eigenen Vergleich: Beste VPN Österreich – inklusive ORF und ServusTV.

Linux, Raspberry Pi und Router

Als Linux-Blog schauen wir natürlich besonders genau auf die Linux-Unterstützung. NordVPN bietet einen kompletten Kommandozeilen-Client, PIA und Surfshark haben grafische Clients und AirVPNs Eddie läuft sogar auf dem Raspberry Pi. Die Details findest Du im Vergleich der besten Linux VPN. Willst Du gleich Dein ganzes Heimnetz schützen, richte das VPN direkt auf dem Router ein – wie das geht, zeigt die Anleitung FRITZ!Box VPN einrichten.

Kostenlose VPNs – Vorsicht!

Mache um rein kostenlose VPNs einen großen Bogen. Die müssen ihre Infrastruktur auch bezahlen und irgendwie Geld verdienen. Ist das Produkt kostenlos, bist Du das Produkt! Es gibt wenige seriöse Ausnahmen wie Proton VPN Free oder Windscribe – die habe ich im Artikel bestes kostenloses VPN zusammengestellt. Willst Du ein Premium-VPN nur ausprobieren, nutze lieber die Geld-Zurück-Garantie: Bei Surfshark* oder NordVPN* bekommst Du problemlos Dein Geld wieder, wenn der Service nicht passt.

Unsere Kriterien – was macht ein gutes VPN aus?

Warum Du ein VPN benutzt, kann viele Gründe haben. Ein paar Kriterien sollte ein guter Anbieter aber immer erfüllen – unabhängig vom Anwendungsfall:

  • Keine-Logs-Richtlinie – im Idealfall extern auditiert. Wer keine Daten speichert, kann keine herausgeben.
  • Keine Limits bei Bandbreite und Datenvolumen.
  • Geschwindigkeit – mit modernen Protokollen wie WireGuard, NordLynx oder Lightway verlierst Du nur wenige Prozent.
  • Starke Verschlüsselung (AES-256 oder ChaCha20) plus Kill Switch und Schutz vor DNS- und IPv6-Lecks.
  • Clients für alle großen Betriebssysteme – Windows, macOS, Android, iOS und Linux – plus Einsatz auf dem Router.
  • Geoblocking umgehen – wichtig für Streaming und Reisen.
  • P2P / Torrents erlaubt – die Technologie ist legal, was Du herunterlädst, ist Deine Verantwortung.

Wie funktioniert ein VPN?

Benutzt Du einen VPN-Dienst, wird ein verschlüsselter Tunnel zwischen Deinem Gerät und dem VPN-Server aufgebaut. Websites und Services sehen nur noch die IP-Adresse des Servers – Du kannst also Deine IP-Adresse verbergen und es sieht aus, als wärst Du am Standort des Servers. Dein Internetanbieter sieht gleichzeitig nicht mehr, was Du im Internet machst.

Verbindung über einen VPN visualisiert
Sobald der Tunnel steht, ändert sich Deine IP-Adresse und Dein ISP kann nicht mehr sehen, was Du tust.

Und ja: Die Nutzung eines VPNs ist in Deutschland legal. Das ist allerdings kein Freibrief – nur weil die Technologie erlaubt ist, darfst Du damit nicht gegen Gesetze verstoßen. In einigen Ländern wie Belarus, dem Irak oder den Vereinigten Arabischen Emiraten sind VPNs dagegen verboten oder stark reguliert (China, Russland, Iran). Erkundige Dich vor einer Reise, wie der Stand ist.

FAQ – häufig gestellte Fragen

Hier in aller Kürze ein paar knackige Antworten auf Fragen, die immer wieder auftauchen.

Welches VPN ist empfehlenswert?

Suchst Du das beste universelle VPN, teste NordVPN* mit der 30-tägigen Geld-Zurück-Garantie. Es unterstützt Windows, Android, macOS, iOS, Linux und sogar den Raspberry Pi – und Du darfst 10 Geräte gleichzeitig verbinden. Fürs Streaming ist CyberGhost eine super Alternative.

Wozu braucht man ein VPN?

Ein Virtual Private Network schützt Deine Daten vor Hackern, wenn Du fremde WLANs oder Hotspots nutzt. Du kommunizierst über einen sicheren Tunnel. Außerdem umgehst Du damit Zensur und kannst geografische Sperren oder Ländersperren aushebeln.

Wie sicher ist ein VPN?

Das kommt auf den Anbieter an. VPN-Provider mit geprüfter Zero-Logs-Richtlinie und einem guten Ruf sind ein guter Anfang. Außerdem solltest Du prüfen, ob Dich der Service vor DNS-Lecks und IPv6-Lecks schützt. Verschlüsselung mit 256-Bit AES ist heutzutage Standard.

Darf ich ein VPN in Deutschland benutzen?

Ja, das darfst Du. Aber Du musst Dich auch an die Gesetzgebung halten. Nur weil Du mit einem VPN anonym im Internet unterwegs bist, darfst Du keine ungesetzlichen Dinge tun. Gemeint sind zum Beispiel Torrent-Downloads von urheberrechtlich geschütztem Material.

Macht ein VPN meine Internet-Geschwindigkeit langsamer?

Ja, aber das ist normal. Die Daten sind länger unterwegs und werden zudem verschlüsselt und entschlüsselt. Mit modernen Protokollen wie WireGuard oder Lightway verlierst Du bei den Top-Anbietern nur wenige Prozent und es fällt nicht ins Gewicht. Bei kostenlosen VPNs oder schlechten Anbietern kann der Geschwindigkeitsverlust enorm sein.

Was kostet ein VPN?

Im Langzeit-Abo kosten die Top-VPNs zwischen etwa 1,60 und 3,50 Euro pro Monat (Stand: 2026). Flexible Monatsabos sind mit 10 bis 13 Euro deutlich teurer. Es lohnt sich also, gleich ein längeres Abo abzuschließen.

Kann ich mit einem VPN Geld sparen?

Möglicherweise ist das so. Gewisse Services machen die Preise von Deinem Herkunftsland abhängig. Ziehst Du mit einem VPN in ein anderes Land um, bekommst Du möglicherweise bessere Preise. Lösche aber Deine Cookies oder benutze den privaten Modus / Inkognito-Modus Deines Browsers.

Sind sich alle VPNs ähnlich?

Es gibt zwischen den vielen VPN-Providern erhebliche Unterschiede. Die Top-Anbieter schenken sich auf jeden Fall nicht viel. Dennoch sind auch die Top-VPN-Provider in bestimmten Bereichen besser als die Konkurrenz spezialisiert. Es kommt wirklich darauf an, was Du machen möchtest.

Bin ich mit einem VPN anonym im Internet?

Das kommt auf Deine Aktionen an. Natürlich kannst Du mit einem VPN anonym im Internet sein. Meldest Du Dich aber via VPN bei Netflix oder Facebook an, dann war es das auch mit der Anonymität. Ein VPN kann helfen, Dich anonym zu halten, aber mitdenken musst Du schon ein bisschen. Befindet sich Spyware oder Malware auf Deinem Gerät, schützt Dich ein VPN nicht. Dafür brauchst Du einen guten Antivirus.

Aktualisiert am 16.07.2026 von Henry. Fakten geprüft.




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