IP-Adresse verbergen – so geht es Schritt für Schritt

Kein Kommentar Autor: Jürgen (jdo)

Du willst Deine echte IP-Adresse verbergen? Das muss übrigens keinen dubiosen Hintergrund haben. Es gibt viele Gründe, warum Du Deine IP-Adresse verstecken möchtest. Ein Grund könnte sein, dass Du Deinen echten Standort verbergen willst, um Geoblocking zu umgehen. Am einfachsten verschleierst Du Deine IP-Adresse mit einem guten VPN, etwa NordVPN*.

Ein weiterer Grund sind Sicherheitsaspekte. Ist Deine reale IP-Adresse nicht bekannt, bist Du weniger anfällig für Cyber-Angriffe. Versteckst Du Deine IP-Adresse, kannst Du damit auch anonym im Internet surfen.

Wie kann ich meine IP-Adresse verbergen?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Deine IP-Adresse zu verbergen. Hier ist eine kleine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie es am einfachsten funktioniert:

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Du willst Deine echte IP-Adresse verstecken? Das ist ganz einfach.

  1. Abonniere ein vertrauenswürdiges VPN

    Die einfachste Möglichkeit, Deine IP-Adresse zu verbergen, ist mit einem VPN. NordVPN* bietet etwa eine 30-tägige Geld-Zurück-Garantie, mit der Du den Service kostenlos testen kannst.

    Stelle sicher, dass das VPN Deiner Wahl Clients für Deine Geräte anbietet. NordVPN unterstützt sogar den Raspberry Pi.

    Außerdem ist wichtig, dass Du ein VPN mit IP-Leck-Schutz benutzt. Es nutzt Dir wenig, wenn zwar Deine IPv4-Adresse, aber nicht Deine IPv6-Adresse versteckt oder deaktiviert wird. Die besten VPNs schützen nicht nur vor IP-Lecks, sondern auch DNS-Lecks, WebRTC-Lecks und so weiter.

  2. Installiere das VPN auf Deinem Gerät

    Installiere den VPN-Client auf Deinem Gerät. Die besten VPNs bieten Clients für alle populären Betriebssysteme an, inklusive Android, Windows, iOS, macOS und Linux.

  3. Verbinde Dich mit einem Server Deiner Wahl

    Um Deine IP-Adresse zu verbergen, verbindest Du Dich mit einem Server. Viele Services bieten eine Schnellverbindung an, mit der Du zum nächsten Server verbunden wirst – was häufig auch die schnellste Verbindung ist.

    Hast Du keine speziellen Ansprüche wie Geoblocking entsperren und willst einfach nur Deine IP-Adresse verbergen, dann ist es egal, mit welchem Server aus dem VPN Du verbunden bist.

  4. Fertig! Gratulation! So einfach kannst Du Deine IP-Adresse verbergen.

    Sobald Du mit dem VPN verbunden bist, ist Dein Vorhaben erfolgreich.

Was passiert genau, wenn Du Deine IP-Adresse versteckst

Du bekommst von Deinem ISP eine IP-Adresse zugewiesen. Mit dieser Adresse kann man Dich möglicherweise identifizieren oder die von Dir besuchte Website kann bestimmen, in welchem Land Du Dich befindest.

Weiterhin sehen Dein ISP oder Behörden, welche Websites Du besuchst und so weiter. Verbindest Du Dich mit einem Server des VPN-Anbieters, sieht es für Websites, Apps und andere Services im Internet so aus, als würdest Du die IP-Adresse des Servers haben. Deine echte IP-Adresse ist nur verborgen. Du kommunizierst mit dem VPN-Server über einen sicheren Tunnel und der Server spricht mit den Websites, Apps, Streaming-Anbietern und so weiter.

Verbindung über einen VPN visualisiert
Sobald der Tunnel steht, ändert sich Deine IP-Adresse und Dein ISP kann nicht mehr sehen, was Du tust.

Willst Du nur Deine IP-Adresse verbergen, ist es egal, mit welchem Server Du Dich verbindest. Es kann aber sein, dass Du Dich mit einem bestimmten Land verbinden möchtest. In diesem Fall ist Deine IP-Adresse ebenfalls verborgen, aber es sieht so aus, als würdest Du aus einem anderen Land kommen. Erklären wir das an einem Beispiel.

Deutsches Fernsehen aus dem Ausland schauen

Nehmen wir an, Du befindest Dich im Ausland in Österreich – Urlaub, Geschäftsreise, egal. Nun möchtest Du in der Mediathek von ZDF oder ARD eine Sendung anschauen, die für Dich aber geografisch gesperrt ist, weil Du eine IP-Adresse aus dem entsprechenden Land hast. Um Deine Sendung schauen zu können, benötigst Du eine IP-Adresse aus Deutschland.

In diesem Fall verbindest Du Dich mit Deinem VPN-Client mit einem deutschen Server. Jetzt hast Du Deine echte IP-Adresse versteckt und für die Mediathek sieht es aus, als würdest Du Dich in Deutschland befinden. Das Geoblocking ist umgangen und Du kannst Deine Sendung schauen.

Mit NordVPN Deine IP-Adresse verbergen
Mit NordVPN Deine IP-Adresse verbergen

Pass an dieser Stelle aber auf, dass Du ein VPN nimmst, das Geoblocking gut umgehen kann. NordVPN* und Surfshark* können wir empfehlen, die haben wir getestet. Mit diesen beiden VPNs ist es auch problemlos möglich, die Formel 1 kostenlos via SRF (Schweiz) zu schauen.

Bonus: Adblocker, Malware- und Phishing-Schutz

Viele VPNs sehen auf den ersten Blick ähnlich aus und die meisten helfen Dir, Deine IP-Adresse zu verbergen. Bist Du allerdings clever, holst Du Dir ein VPN mit nützlichen Zusatzfunktionen. Sowohl NordVPN als auch Surfshark bieten einen Adblocker an, der aber gleichzeitig vor Malware und Phishing schützt.

Bei Surfshark nennt sich die Funktion CleanWeb und bei NordVPN CyberSec. Die Funktionen sind per Standard deaktiviert, weil manche Websites nicht mit aktiviertem Adblocker funktionieren. Ich würde den Adblocker an Deiner Stelle aber einschalten und nur bei Bedarf deaktivieren.

Surfshark – CleanWeb ist der integrierte Adblocker, den Du aber erst aktivieren musst
Surfshark – CleanWeb ist der integrierte Adblocker, den Du aber erst aktivieren musst

Der Vorteil einer solchen Lösung ist, dass damit Dein komplettes Gerät geschützt ist und Du keine Erweiterungen in Deinem Browser installieren musst. Viele Leute kennen diese nützlichen Funktionen nicht, die nicht nur lästige Werbung blockieren, sondern auch Bandbreite sparen und Websites beschleunigen.

Alle Geräte mit einem VPN-Router schützen – überall IP-Adresse verschleiert

Bei VPNs ist es häufig so, dass Du eine gewisse Anzahl an Geräten gleichzeitig verbinden darfst. Bei NordVPN sind es etwa sechs Geräte simultan – bei Surfshark gibt es so ein Limit nicht.

Ein VPN-Router hat allerdings mehrere Vorteile, auch bei Surfshark und seinen unbegrenzt vielen Verbindungen. Ein VPN-Router zählt übrigens als eine Verbindung, egal, wie viele Geräte wiederum damit verbunden sind.

Zunächst einmal musst Du nicht auf jedem Gerät einen Client installieren. Das spart natürlich Zeit und Arbeit. Auf Deinen mobilen Geräten wie Deinem Smartphone oder Deinem Laptop solltest Du die Clients allerdings schon installieren, da Du diese Geräte nicht nur im Heim-Netzwerk betreibst. Als Daumenregel gilt: verlässt ein Gerät den VPN-Router, solltest Du darauf Deinen VPN-Client installieren.

Ein weiterer Vorteil eines VPN-Routers ist, dass Du alle WLAN-fähigen Geräte mit einem VPN ausstatten kannst, auch wenn es keinen dedizierten Client gibt, auch diverse Smart-TVs. Sobald Du ein Gerät mit dem VPN-Router verbunden hast, benutzt es die VPN-Verbindung und damit ist natürlich auch die IP-Adresse des jeweiligen Geräts verborgen.

Es lohnt sich also, einige Gedanken an einen VPN-Router zu verschwenden, zumal es nicht so kompliziert ist, selbst einen zu basteln.

Möglichkeiten, um die IP-Adresse zu verbergen

Du hast mehrere Möglichkeiten, Deine IP-Adresse zu verschleiern. Welche Option Du einsetzen willst, hängt von Deinem Einsatzzweck, dem technischen Know-How und Deiner Bequemlichkeit ab. Hier sind die gängigen Optionen, Deine IP-Adresse zu verstecken.

Benutze ein VPN

Die einfachste und bequemste Option, Deine IP-Adresse zu verbergen, ist ein VPN. Das kann man einfach so stehen lassen.

Die Gründe hierfür liegen auf der Hand. Du musst lediglich einen Client auf Deinem Gerät installieren und Dich mit einem Server Deiner Wahl verbinden.

Surfshark – IP-Adresse aus der Schweiz
Surfshark – IP-Adresse aus der Schweiz

Der Standort is in diesem Fall egal. In meinem Beispiel wird meine eigene IP-Adresse durch eine aus der Schweiz ersetzt. Alle Websites, Apps und Services denken nun, dass ich mich in der Schweiz aufhalte. Physisch bin ich allerdings nicht in diesem Land – versprochen.

Tor Browser und Tails

Tor (The Onion Router) fällt oft im Zusammenhang mit Anonymisierung, IP-Adresse verbergen und so weiter. Das ist auch richtig so, allerdings kann Tor ziemlich langsam sein. Außerdem ist es damit nicht so einfach, Geoblocking zu umgehen oder The Onion Router ist zu langsam für Streaming und so weiter. Um Deine IP-Adresse damit zu verschleiern, ist das System allerdings gut.

Am einfachsten verbindest Du Dich mit dem Tor Browser zum Tor-Netzwerk. Du kannst die Software kostenlos für Android, Linux, Windows und macOS herunterladen. Mit check.torproject.org prüfst Du, ob Du auch wirklich mit dem Tor-Netzwerk verbunden und damit Deine IP-Adresse verschleiert ist.

Mit Tor Browser unter Android die IP-Adresse verbergen
Mit Tor Browser unter Android die IP-Adresse verbergen

Der Nachteil mit dieser Methode ist, dass nur die IP-Adresse im Tor Browser verborgen ist.

Benutzt Du allerdings die Linux-Distribution Tails (The Amnesic Incognito Live System), wird der gesamte Datenverkehr durch Tor geleitet. Das System startest Du allerdings vom USB-Stick aus und es ist nicht so bequem, wie einen VPN-Client auf Deinem Laptop zu nutzen.

Proxy

Ein Proxy ist relativ ähnlich zu einem VPN und oft benutzen die Browser-Erweiterungen der VPN-Services Proxys. Ein Proxy ist sogar schneller als ein reines VPN, allerdings wird die Verbindung nicht zusätzlich verschlüsselt.

IP-Adresse verbergen Chrome – mit einer VPN-Erweiterung ziemlich einfach
IP-Adresse verbergen Chrome – mit einer VPN-Erweiterung ziemlich einfach

Natürlich ist es möglich, dass Du Dein Gerät mit einem VPN verbindest und Deinem Browser via Erweiterung abermals mit einem anderen Land verbindest. In diesem Fall wäre Deine IP-Adresse doppelt verborgen.

Einige VPN-Services bieten für solche zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen auch sogenannte Multi-Hop-Verbindungen an – das aber nur nebenbei bemerkt.

Willst Du nur Deine IP-Adresse in Deinem Browser verbergen, reicht eine solche Erweiterung allerdings aus.

Ich würde Dir an dieser Stelle von kostenlosen Plug-ins abraten. Es gibt zu viele dubiose Angebote und einige Anbieter wurden erwischt, Malware, Adware und dergleichen zu verbreiten. In diesem Fall erreichst Du das Gegenteil von dem, was Du wolltest.

Öffentliches WLAN oder Public Hotspot

Verbindest Du Dein Gerät nicht mit Deinem Heim-Netzwerk, sondern verwendest ein öffentliches WLAN oder einen Hotspot, ist Deine IP-Adresse in gewisser Weise auch verborgen.

Das Problem bei ungesicherten oder gemeinsam genutzten Wi-Fi-Verbindungen ist allerdings, dass Dein Gerät anfällig für Cyber-Angriffe sein kann. Du weißt nicht, ob sich ein Hacker im gleichen Netzwerk befindet oder der Betreiber des Hotspots Deinen Traffic ausschnüffelt.

Deine IP-Adresse ist zwar in gewisser Weise verschleiert, aber an dieser Stelle gibt es Sicherheitsrisiken. Mit einem VPN minderst Du das Risiko in öffentlichen WLANs, da Dein Gerät über einen sicheren Tunnel mit dem Internet kommuniziert. Angreifer aus dem gleichen Netzwerk können Deine Daten nicht mitlesen.

Überprüfe allerdings Deinen VPN-Client, ob die entsprechende Funktion deaktiviert ist. Bei guten VPN-Clients kannst Du selbst entscheiden, ob Du im lokalen Netzwerk für andere Geräte sichtbar sein willst oder nicht.

Unsichtbar im LAN? Überprüfe Deinen VPN-Client und konfiguriere ihn richtig!
Unsichtbar im LAN? Überprüfe Deinen VPN-Client und konfiguriere ihn richtig!

Benutzt Du häufig öffentliche Hotspots, kostenlose WLANs oder Wi-Fi-Verbindungen in Cafés und so weiter, benutze auf jeden Fall ein VPN und konfiguriere Deinen Client richtig.

VPN ist die beste Option, die IP-Adresse zu verbergen

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ein VPN die einfachste und effizienteste Option ist, die IP-Adresse zu verbergen. Es gibt Alternativen, die mehr oder weniger kompliziert sind.

Hast Du einen eigenen Server, kannst Du Dir auch einen permanenten Tunnel aufbauen und diesen nutzen. Dazu sind aber gewisse Voraussetzungen notwendig und solche Lösungen sind nicht immer trivial.

VPNs kosten nicht mehr viel und bei langfristigen Abonnements sparst Du am meisten. Anbieter wie Surfshark* und NordVPN* helfen Dir nicht nur, Deine IP-Adresse zu verbergen. Du bekommst auch Zusatzfunktionen wie einen Adblocker sowie Schutz vor Phishing und Schadsoftware.

Die beiden hier genannten VPN-Anbieter kannst Du außerdem kostenlos testen. Es gibt eine 30-tägige Geld-Zurück-Garantie. Die Services sind während dieser Zeit nicht eingeschränkt. Gefällt Dir das Angebot nicht, bittest Du einfach um eine Rückerstattung. Binnen weniger Tage ist Dein Geld wieder auf Deinem Konto.

FAQ zum Thema IP-Adresse verbergen

Abschließend die wichtigsten Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema: Wie kann ich meine IP-Adresse verbergen?

Wie kann ich meine IP-Adresse verbergen?

Es gibt mehrere Optionen, wie Du Deine IP-Adresse verstecken kannst. Am einfachsten funktioniert es mit einem guten VPN. Du verbindest Dich einfach mit einem Server des VPN-Anbieters und hast damit Deine IP-Adresse nach außen geändert.

IP-Adresse verbergen Chrome – wie geht das?

Benutzt Du ein VPN, ist Dein gesamter Datenverkehr geschützt – auch der im Browser. Das bedeutet, dass Deine IP-Adresse versteckt ist, egal, ob Du Chrome, Firefox, Safari, Microsoft Edge, Brave, Vivaldi und so weiter einsetzt.

Die meisten VPNs bieten aber auch Erweiterungen für Chrome, Firefox und andere Browser an. Hier kommen überwiegend Proxy-Server zum Einsatz. Damit kannst Du die IP-Adresse von Chrome verbergen, aber das gilt nur für den jeweiligen Browser. Insofern musst Du an dieser Stelle vorsichtig sein. Ein VPN ist auf jeden Fall die sicherere Option.

Außerdem bekommst Du bei den meisten guten VPNs beide Möglichkeiten. Kostenlose Proxys würde ich nicht nutzen, da hier oft schon Schindluder getrieben wurde.

Warum sollte ich meine IP-Adresse verstecken?

Das kann mehrere Gründe haben. Möglicherweise sollen Dein ISP oder neugierige Behörden nicht schnüffeln können.

Es kann aber auch sein, dass Du der von Dir besuchten Website, App und so weiter vorgaukeln willst, dass Du in einem anderen Land bist, etwa um Geoblocking zu umgehen. Deine IP-Adresse versteckst Du immer, wenn Du Dich mit einem guten VPN verbindest – allerdings gibt es hier auch noch positive Nebeneffekte.

Ist es illegal, meine IP-Adresse zu verbergen?

In den meisten Ländern nicht – also in den meisten Ländern auf der Erde sind VPNs legal. Das bedeutet aber nicht, dass Du illegale Dinge treiben kannst, nur weil Du Deine IP-Adresse verbergen kannst. Deine Handlungen unterliegen immer noch der Gerichtsbarkeit des jeweiligen Landes.

Gehst Du auf Reisen, solltest Du Dich allerdings erkundigen, ob VPNs oder Methoden zur Verschleierung der IP-Adressen legal sind. In einigen Ländern wie China, dem Iran, den Vereinigten Arabischen Emiraten und so weiter sind VPNs illegal oder zumindest streng reguliert. Es liegt in Deiner Verantwortung, Dich über die jeweiligen Gesetze der einzelnen Länder zu informieren.

Kann ich meine IP-Adresse mit einem kostenlosen VPN verstecken?

Ja, das funktioniert, ist aber nicht ratsam. Alle kostenlosen VPNs haben Einschränkungen. Viele schränken das Datenvolumen ein, das ist aber nicht das größte Problem. Diverse kostenlose VPNs verkaufen die Daten der User, weil sie sich finanzieren müssen. Möglicherweise blenden sie auch Werbung ein und diese Werbung schnüffelt Dich aus. Es gibt auf jeden Fall genug dubiose kostenlose VPN-Anbieter, denen ich meine Daten nicht anvertrauen würde. Um die Sache zu testen, nutze lieber die Geld-Zurück-Garantie von einem vertrauenswürdigen VPN wie NordVPN*(30 Tage).

Wenn ich meine IP-Adresse verberge, bin ich dann anonym?

Möglicherweise. Eigentlich schon, es kommt aber darauf an, was Du machst. Meldest Du Dich mit Deinem VPN an einem Service oder Social Media Websites und so weiter an, gibst Du damit natürlich eine gewisse Anonymität auf.

Die Websites, Apps und Services kennen Deine echte IP-Adresse und somit Deinen realen Standort nicht. Du bist also möglicherweise nicht anonym, aber verrätst auch nicht mehr als notwendig. An dieser Stelle kommt es auf Dein eigenes Internet-Verhalten an.

Verlangsamt ein VPN meine Internetverbindung?

Alle VPNs verlangsamen Deine Internetverbindung. Die Daten werden über einen zusätzlichen Server geleitet und es kommt Verschlüsselung obendrauf. Bei den besten VPNs merkst Du allerdings wenig Unterschied bei Deinen täglichen Aufgaben. Top-VPNs sind sogar mehr als schnell genug, damit Du in 4K streamen kannst – dafür benötigst Du circa 25 MBit/s, für HD nur 5 MBit/s.




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