Krypto-Währung macht einen wahnsinning – Verge (XVG) und Golem (GNT) finde ich interessant

29 August 2017 7 Kommentare Autor: Jürgen (jdo)

Ich habe mich in den letzten paar Tagen intensiver mit dem Thema Krypto-Währung beschäftigt. Das frisst unglaublich Zeit und ich muss ehrlich zugeben, dass mir der Kopf ordentlich raucht. Hier mal die Spitze des Eisberges.

Der Witz bei den Krypto-Währungen ist ja der, dass es in der Zwischenzeit mehrere Hundert gibt. Die meisten werden nur Bitcoin und vielleicht noch Ethereum kennen, weil das die bekanntesten Währungen sind. Die meisten werden auch wissen, dass Bitcoin irre im Preis gestiegen ist. Viele werden davor warnen, auf den Zug aufzuspringen, weil es eine Blase ist. Andere rechnen damit, dass der Kurs noch wesentlich höher geht.

Um das geht es mir aber hier nicht. Ich habe versucht herauszufinden, was sich hinter den vielen andere Coins, auch Altcoins genannt, verbirgt. Dabei stolpert man dann über einige interessante Altcoins, bei denen auch tatsächlich eine Idee oder eine Philosophie dahintersteckt.

Beim Thema Krypto-Währung ist es aber auch so, dass nun dauernd neue auf den Markt drängen. Es wird definitiv unübersichtlicher. Eigentlich ist es jetzt schon ein ziemliches Chaos. Siehst Du Dir lediglich die ICOs (Initial Coin Offering) bei Coindschedule an, wird es schon wirr und diese Krypto-Währungen oder Tokens sind noch nicht mal auf dem Markt. Oder sieh Dir die Neuankömmlinge der letzten paar Tage an. Es wird definitiv schwerer, den richtigen Filter zu finden. Man bekommt ab und zu das Gefühl, besser mit einem Würfel zu wählen. Das Problem ist nur, dass 20 Seiten nicht reichen …

Weiterhin sind viele Sachen unglaublich schlecht oder gar nicht dokumentiert. Das Ganze ist teilweise echt unglaublich frustrierend, weil es keine vernünftigen Anleitungen gibt und jedes Ding funktioniert irgendwie anders. Viel Geduld, eine Portion Neugier, viel Durchhaltevermögen und einfach den Willen zum Ausprobieren bringen einen weiter.

Krypto-Währung: Nur einsetzen, was man verlieren kann

Ich möchte unbedingt ein Kapitel der Warnung einbringen. Wenn Dich das nicht interessiert, dann springe einfach zum nächsten. 

Ich habe durch etliche Foren, Websites und so weiter gelesen und Du musst Dir absolut bewusst sein, dass Krypto-Währungen ein reines Spekulationsobjekt sind, bei denen es irre Preisschwankungen gibt.

Ich habe verzweifelte Posts gelesen, die sich so angehört haben, als hätten Leute Haus und Hof verzockt. Vor allen Dingen im asiatischen Raum muss die Zockerei unglaubliche Ausmaße haben.

Bitte setze nur Geld ein, dass Du Dir leisten kannst zu verlieren!!! Die Krypto-Währung / Coins / Tokens sind nur so viel wert, wie jemand anders dafür bereit ist zu zahlen!!!

Mir persönlich ist völlig bewusst, dass ich mit Geld spiele, dass einfach weg sein kann. Deswegen setze ich persönlich nur kleine Beträge ein oder plane vielleicht jeden Monat einen winzigen Beitrag einzusetzen.

Mein Ratschlag zum Thema Krypto-Währung ist: Fange erst gar nicht mit den Krypto-Währungen an, wenn Du:

  • das eingesetzte Geld nicht verlieren kannst!
  • generell nicht mit Verlusten umgehen kannst!
  • versuchst, Verluste mit riskanteren Investitionen ausgleichen willst (mit Geld, das Du nicht mehr hast)
  • kein Sitzfleisch hast und das Zeug einfach mal ein paar Jahre liegen lassen kannst

Viele gute Ideen, nicht alle werden überleben

Ich habe einige Firmen gefunden, die sich praktisch ihre Idee über Altcoins finanzieren lassen. Die Firmen bringen also eine Währung heraus, die dann als Token oder Einheiten gekauft werden kann.

Somit finanzieren sie sich ihre Idee und die kann eben funktionieren oder auch in die Hose gehen. Es gibt tatsächlich Leute, die informieren sich nicht, sondern kaufen einfach, weil ihnen vielleicht die Farbe des Coin-Logos gefällt. Klar sehen Dogecoins nett aus und das Logo ist süß. Aber diese Krypto-Währung ist aus reiner Spaß an der Freude entwickelt worden. Sie ist eine Joke-Währung, die Du aber tatsächlich handeln kannst.

Bei den vielen Altcoins ist es aber so, dass Du im Endeffekt in eine Idee investierst – außer Du bist reiner Trader und Zocker und willst über die Schwankungen Reibach machen. Ist mir viel zu dumm. Wenn ich so etwas kaufe, dann ist das etwas für die lange Bank. Ich investiere also in ein Konzept, das mir persönlich zusagt.

Ein bisschen in Golem (GNT) investiert

Da meine Mittel aber beschränkt sind und ich sehr vorsichtig einsteigen möchte, habe ich mich für zwei Altcoins entschieden, die noch weniger auf dem Radar sind.

Hinter Golem verbirgt sich eine spannende Idee. Ganz banal gesagt wollen die Entwickler einen weltweiten Supercomputer basteln.

Golem - weltweiter Supercomputer

Golem – weltweiter Supercomputer

Mir persönlich war erst einmal wichtig, dass es sich um ein open-Source-Projekt handelt. Es funktioniert so:

Viele Menschen verwenden einen Computer, aber die modernen Rechner haben auch viel Leerlauf. Mithilfe einer Software kannst Du die Rechenleistung des Computers vermieten und bekommst dafür GNT. Firmen können sich schnell und günstig Rechenleistung mieten und damit Websites betreiben, Render-Aufgaben in Auftrag geben, Forschung betreiben und so weiter.

Es gibt bereits eine Alpha-Version von Brass Golem. Das ist eine Anwendung, um CGI zu rendern. Die Alpha-Version läuft aber noch in einem Test-Ethereum-Netzwerk und wird nicht vergütet. Ausprobieren kannst Du aber schon.

Die Berechnungen selbst finden in einem verschlüsseltem Container statt und werden auch verschlüsselt übertragen. Mir schießen im Moment etliche Beispiele ein, wie sich Golem sinnvoll einsetzen lässt.

Wie gesagt gefällt mir das Konzept der Entwickler und es gibt möglicherweise dafür Nachfrage und einen Nutzen. Ob sich die Währung durchsetzt, wird von der Nachfrage abhängen und ob die Entwickler liefern können.

Golem ist derzeit an 29. Stelle der Krypto-Währungen gelistet. Ein Token kostet umgerechnet 0,30 US-Dollar und das Market Cap liegt derzeit bei 252.265.414 US-Dollar. Golem kann man nicht schürfen.

Die Krypto-Währung Golem (GNT) am 28.08.2017

Die Krypto-Währung Golem (GNT) am 28.08.2017

Market Cap?

Ja, da muss man relativieren. Das Market Cap errechnet sich aus dem Kurs in den sich im Umlauf befindlichen Tokens. Nur weil eine Krypto-Währung bloß 25 Euro-Cent kostet, muss das noch nicht heißen, sie schießt irgendwann in die Hunderte. Das kann sein, muss aber nicht. Du solltest Dir immer das Market Cap mit ansehen und dann vergleiche es einfach mit dem Klassenprimus Bitcoin.

Vergleichen wir das kurz mal mit dem Klassenprimus Bitcoin und wir sehen, dass das Market Cap der derzeit populärsten Währung 287 mal größer ist. Wenn Golem also in diese Sphären aufsteigen möchte, dann würde ein Token momentan bei der sich im Umlauf befindlichen Coins etwas über 8 US-Dollar kosten. Also immer schön auf dem Boden bleiben. 😉

Auch ein paar Euro in Verge (XVG) gesteckt

Verge hat mich angesprochen, weil es ebenfalls Open Source ist und komplett von einer Community entwickelt wird. Es steckt also keine große Firma dahinter, die rein auf Profit aus ist. Wozu das führen kann, sehen wir zum Beispiel bei Projekten wie Linux, LibreOffice und zum Teil auch schon bei der Nextcloud. Community-Power hat etwas Spannendes – zumindest für mich.

Bei der Entwicklung liegt der Fokus komplett auf Privatsphäre. Es gibt da auch andere Währungen, die Privatsphäre und Datenschutz auf der Agenda haben, aber in diesem Fall hat mich Verge einfach am meisten angelacht. Das war eine Bauchentscheidung und bei ein paar Euro ist das in Ordnung.

Was ich bei Verge ebenfalls reizvoll finde und das ist reine Spekulation. Die Krypto-Währung wird noch nicht bei Poloniex.com (wohl aber bei Bittrex) gehandelt und Verge scheint sich bisher noch nicht wirklich nach Asien herumgesprochen zu haben. Angeblich soll es in wenigen tagen größere Ankündigungen geben und wer weiß …

Auf jeden Fall ist eine I2P-Wallet für Android kurz vor der Fertigstellen und in Kürze soll es auch möglich sein, Verge via Telegram verschicken zu können.

Die Community scheint freundlich und aufgeschlossen zu sein. Außerdem gibt es Geldbörsen oder Wallets mit integriertem Tor (The Onion Router).

Verge kostet derzeit nicht mal 1 US-Cent aber auch hier muss man das Market Cap betrachten, denn es gibt unglaublich viele Tokens. Will es Verge zum Beispiel unter die Top Ten der Krypto-Währungen schaffen, müssten die momentanen Tokens um das 40-fache zulegen und würden damit um die 14 US-Cent kosten. Kann aber auch nach hinten losgehen und die Währung verschwindet im Nirgendwo.

Die Krypto-Währung Verge (XVG) am 28.August 2017

Die Krypto-Währung Verge (XVG) am 28.August 2017

Verge (XVG) fände ich eigentlich eine sehr gute Währungen, um Open-Source-Projekte, Blogs zu dem Thema und so weiter zu belohnen. Das passt von der Philosophie her gut.

Golem (GNT) und Verge (XVG) kaufen

Das ist ebenfalls eine kleine Odyssee. Direkt kaufen kann man die Währungen gar nicht. Es geht alles über Ethereum oder Bitcoin, die Du zum Beispiel bei Coinbase kaufen kannst. Danach transferierst Du die Bitcoins zu einer Wechselstube. Ich habe mich bei Verge (XVG) für Bittrex entschieden. Dort hast Du eine Wallet, aber wenn Du eine lokale haben möchtest, dann funktioniert für Linux Mint 18 / Ubuntu 16.04 die Anleitung für die Electrum Wallet bei Github. Allerdings ist ein Aufruf nicht wie beschrieben via ./electrum-xvg aus dem Verzeichnis möglich, sondern bei mir ist es nach der Installation einfach ein electrum-xvg. Wie man Electrum aus dem Browser startet, führt komplett ins Leere. Das sind die weiter oben schon angesprochenen frustrierenden Momente.

Bei Golem (GNT) geht es zum beispiel über die Wallet von Jaxx, bei der eine Wechselstube eingebaut ist. Möglich wäre auch ein Tausch via Changelly oder Shapeshift.io. Aber wie gesagt gilt das nicht wieder für jede Krypto-Währung.

Ein Ratschlag: Wer meint, sich da mal schnell anmelden und loslegen zu können, der täuscht sich. Wegen Geldwäschegesetzen muss man Identitäten bestätigen und weiß der Geier noch alles. Fang mit dem Zeug nur an einem Tag an, an dem Du ein bisschen Zeit hast. Manche Dinge können einen wirklich zur Weißglut treiben.

Bei der Wechselstube hast Du dann ebenfalls eine Wallet, an die Du die bei Coinbase gekauften Bitcoins oder Ethereum hinschicken kannst. Danach tauscht Du diese Währungen einfach in die gewünschte um.

Schürfen / Mining oder kaufen?

Das ist ebenfalls eine gute Frage. Nach ebenfalls einem Tag Recherche bin ich zu dem Schluss gekommen, dass sich Schürfen mit eigener Hardware kaum lohnt. Auch hier schürfen die meisten wohl im asiatischen Raum und in Ländern, in denen der Strom günstig ist.

Es gibt andere Ansätze wie zum Beispiel Burst, bei denen Du einfach Festplattenplatz zur Verfügung stellst. Das ist wesentlich weniger Rechenaufwändig und schont die Ressourcen. Bei anderen muss man lediglich ein Gerät am Laufen haben und wird über ein Lotterie-Verfahren belohnt. Das lohnt sich aber auch nur, wenn man bereits ein paar Tausend Coins hat.

Weiterhin könntest Du Dir Rechenleistung von Nicehash.com kaufen und damit bei diversen Pools mitschürfen. Wer aus Spaß mitschürfen möchte – vielleicht sogar Verge – der kann das unter anderem bei www.mining-dutch.nl tun. Die schürfen alle möglichen Coins und bieten auch Multiport-Mining an. Da wird dann immer das geschürft, was im Moment am rentabelsten ist.

Wer es einfach mal aus Spaß an der Freude ausprobieren möchte, der kann sich ja einen Worker erstellen und dann lustig mitschürfen. Ob sich das lohnt, hängt in erster Linie davon ab, wie viele dieser Währungen überleben und wie sich der Kurs entwickelt.

Im Moment experimentiere ich ein wenig mit Nicehash.com, aber es ist noch zu früh, eine Aussage zu machen. Vielleicht schreibe ich dazu mal eine kleine Anleitung, wenn mein Kopf weniger brummt.

Ich bin schon wieder über ein interessantes Projekt gestolpert, die ParagonCoin, habe aber gerade echt keinen nerv mehr dafür.

Zum Abschluss

Ich möchte noch mal einen Gedanken aufgreifen, den ich hier schon mal angesprochen habe:

Setze nur Geld ein, dass Du verlieren kannst! Das kann von heute auf morgen einfach weg sein – das ist kein Scherz!

Ich habe vor fast 3 Jahren aufgehört zu Rauchen und rechne immer noch mit dem gesparten Geld. Davon leiste ich mir dann oftmals einfach etwas. Im Moment zwacke ich von diesem Geld einen kleinen Teil für Spielereien mit Krypt-Währungen ab. Das macht irgendwie Spaß, aber zehrt auch ganz schön an den Nerven. Ich habe nun erst einmal genug von den Krypto-Dingern und werde meine Coins einfach mal liegen lassen. Weiterhin habe ich mir vorgenommen, die Kurse einfach nicht weiter zu verfolgen. Stattdessen will ich ab und zu einfach mal nachsehen, was daraus geworden ist. Am Anfang ist das sicher schwerer, aber mit der Zeit wird das schon werden.

Wer mich unterstützen möchte:

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7 Kommentare zu “Krypto-Währung macht einen wahnsinning – Verge (XVG) und Golem (GNT) finde ich interessant”

  1. Blubberbart sagt:

    Lustiger Weise habe ich mich auch kürzlich in die Materie "eingearbeitet". Wichtig anzumerken (neben dem "Kein Geld einsetzen, dass man nicht verlieren kann") ist, dass ein Verkauf oder Tausch in eine andere Crypto-Währung in Deutschland steuerpflichtig ist. Überhaupt muss man jeden Trade in seiner Steuererklärung angeben (auch, wenn man die Coins über einem Jahr gehalten hat und somit keine Steuer mehr fällig wäre).

    Was die Versteuerung von Gewinnen aus Cloudmining angeht, habe ich noch nicht einmal belastendes Material im Netz finden können. Falls Du da mehr drüber weißt, wäre ich interessiert. Letztlich einer der Gründe, warum ich mich da noch nicht rangetraut habe.

    • jdo sagt:

      Mir haben die letzten paar Tage an Recherche schon gereicht. Hätte ich dieses Thema auch noch in meinen Kopf geprügelt, wäre er wahrscheinlich explodiert.

      Ich wusste aber, dass man die Coins mindestens ein Jahr halten muss und es gilt das FIFO-Prinzip. Ich schreibe auf jeden Fall alles in eine Tabelle, dann weiß ich Bescheid.

  2. Blubberbart sagt:

    Das mit der Tabelle handhabe ich genauso. Macht ja auch Sinn.

  3. A. T. sagt:

    Achtung auch bei Coins oder Tokens die eine Art Dividende oder Reward ausschütten. Dann erhöht sich u.U. die Haltefrist für die Steuerfreiheit auf 10 Jahre!
    Jeder sollte sich unbedingt steuerlich beraten lassen.
    In keinem Fall verkehrt ist aber das detaillierte Aufschreiben der Käufe / Verkäufe bzw. exportieren der CSV-Dateien aus den Exchanges.
    Wem die Info geholfen hat, der kann gerne ein paar Satoshi rüber wachsen lassen 😉
    BTC-Adresse : 1P11kRSU3oNp5eWve4DGkGGHY3ZqnkUpw5

  4. T.O.B. sagt:

    Danke für deine Gedanken/Fakten zu Verge. Das ist ein Kryptowährung die ich auch im Blick habe. Es bleibt spannend bei den anonym ausgelegten Coins.

  5. Matthias Schuster sagt:

    "Weiterhin sind viele Sachen unglaublich schlecht oder gar nicht dokumentiert. Das Ganze ist teilweise echt unglaublich frustrierend, weil es keine vernünftigen Anleitungen gibt und jedes Ding funktioniert irgendwie anders. Viel Geduld, eine Portion Neugier, viel Durchhaltevermögen und einfach den Willen zum Ausprobieren bringen einen weiter."

    Erinnert mich an meine ersten Monate Distro hopping ^^

  6. M. Guderian sagt:

    Habe gerade einen interessanten Artikel zum Thema "Anonymität von Bitcoin-Transaktionen" gefunden. Nur so als Nachtrag.

    https://www.cashkurs.com/wirtschaftsfacts/beitrag/anonymitaet-us-steuerbehoerde-verfolgt-bitcoin-transaktionen-mit/

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