XKeyscore: NSA spioniert mit Red Hat Enterprise Linux

2 Kommentare Autor: Jürgen (jdo)

Fantastische Neuigkeiten! Die NSA betreibt XKeyscore anscheinend mithilfe von RHEL (Red Hat Enterprise Linux). XKeyscore ist das Stück Software, das am liebsten das digitale und mobile Leben eines jeden Menschen auf Erden überwachen möchte. XKeyscore wurde im Zuge der Enthüllungen von Edward Snowden ein Begriff.

Dass sogar die NSA auf Linux oder Red Hat Enterprise Linux setzt, zeigt wohl die Qualität und Stabilität des Produkts! Auch andere Open-Source-Software findet bei den Profischnüfflern Einsatz. So soll Apache Web Server Einsatz finden und die gesammelten Daten werden wohl in Datenbanken gespeichert, die mittels MySQL realisiert sind. Die Dateisysteme in einem Cluster werden via NFS und dem autofs Service verwaltet.

Die Systemadministratoren, die XKeyscore verwalten, verbinden sich angeblich via SSH auf die Server – was sehr gut sein kann. Viele Linux-Administratoren managen so ihre Server. Selbst Tools wie rsync und vim soll die NSA einsetzen – es wird immer unglaublicher. Die Software selbst soll über ein umfassendes Kommandozeilen-Tools verwaltet werden.

Besser könnte die Werbung für Linux, Red Hat und Open Source doch gar nicht sein. Die größten und fortschrittlichsten Datensammler und Schnüffler verwenden sicher nur die Software, die dafür am besten geeignet ist – solche die auf Open Source basiert. Da macht die NSA ja nun schon fast sympathisch … 😉

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2 Kommentare zu “XKeyscore: NSA spioniert mit Red Hat Enterprise Linux”

  1. Marcus sagt:

    Die NSA zählt zu den grössten Kunden von Red Hat.

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