Daily Builds für Ubuntu 18.04 Bionic Beaver sind ab sofort verfügbar

9 November 2017 3 Kommentare Autor: Jürgen (jdo)

Wer in die Zukunft von Ubuntu blicken möchte, der kann ab sofort die Daily Builds von Ubuntu 18.04 LTS Bionic Beaver herunterladen und testen. Die Daily Builds sind auch die einzige Option, wie Du Ubuntu 18.04 testen kannst – also bis 8. März. Dann wird die erste und einzige Beta-Version veröffentlicht.

Ubuntu 18.04 wird die nächste LTS-Version. Das steht für Long Term Support oder Langzeitunterstützung. Die Distribution wird dann 5 Jahre lang mit Updates versorgt. Weiterhin ist es die zweite Version, die nach Ubuntu 17.10 mit GNOME und Wayland ausgeliefert wird. Bekanntlich hat Canonical Unity eingestampft und setzt nun wieder auf GNOME.

Die Daily Builds von Ubuntu 18.04 LTS eignen sich natürlich nicht für den produktiven Einsatz. Entwickler, Tester und Neugierige werden sich aber über die täglichen Updates freuen. Die finale Version soll am 26- April 2017 erscheinen.

Interessierte können die Daily Builds hier herunterladen. Wie bereits bekannt gemacht wurde, gibt es keine 32-Bit-Versionen als Abbild mehr.

Ubuntu 18.04 Daily Builds verfügbar

Ubuntu 18.04 Daily Builds verfügbar

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3 Kommentare zu “Daily Builds für Ubuntu 18.04 Bionic Beaver sind ab sofort verfügbar”

  1. Didi sagt:

    Ist davon auszugehen, dass von einer vorherigen 32-Bit-Version nicht auf die 64-Bit aktualisiert werden kann?

    • jdo sagt:

      Also von 32-Bit auf 64-Bit ist mir keine Aktualisierung bekannt.

      Allerdings wird meines Wissens nach erst einmal kein ISO-Abbild für die 32-Bit-Version erstellt. Ein Upgrade sollte also noch möglich sein, weil die 32-Bit-Archive nicht verschwinden. Weiterhin wird 16.04 bis 2021 unterstützt und da ist ja auch noch ein bisschen hin.

  2. Didi sagt:

    Dass die 32-Bit-Archive nicht verschwinden, mithin ein Upgrade möglich bleiben sollte, ist schon mal eine gute Nachricht. Familienmitglieder müssten sonst den gesamten Supportzeitraum der derzeitigen LTS ausnutzen. Denn erst danach lohnte sich eine Neuinstallation.

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