Smartphone Betriebssysteme: Der Kuchen ist noch nicht gegessen

4 Juli 2012 7 Kommentare Autor: Thomas (td)

Nachdem Mozilla am Montag offiziell darauf hingewiesen hat, dass eine Reihe von Mobilfunk-Providern und Hardware-Herstellern sein auf Linux basierendes Smartphone-OS für LowEnd-Geräte „Firefox OS“, alias „Boot to Gecko“ unterstützen wollen, fühle ich mich genötigt, auf weitere Alternativen mit Linux-Verwandschaft hinzuweisen. Mit HPs „Open WebOS“, dem MeeGo-Nachgolger „Tizen“, sowie Nokias inzwischen eingestampfter Meltemi-Plattform bevölkert momentan ein illusteres Ensemble die Szene und macht unmissverständlich darauf aufmerksam, das die Welt noch nicht für alle Zeit in iOS, Android und Windows Phone aufgeteilt ist.

Offenbar glauben eine Reihe von Hard- und Software-Herstellern, Providern, Entwicklern und die Community, dass drei Mobilfunk-Betriebssysteme noch noch nicht genug sind. Dabei habe ich Blackberry, das noch nicht vollständig tote Symbian und diverse andere Systeme noch nicht einmal erwähnt, weil ich mich im Folgenden auf Open-Source-Entwicklungen konzentrieren möchte, bzw. auf Systeme, die entfernt etwas mit Linux zu tun haben. Ich bin auch kein Analyst und es liegt mir fern, eine Marktprognose zu abzugeben. Mir ist auch egal, mit welcher Plattform, welche Hersteller am besten Profit einfahren können. Ich bin mir noch nicht einmal sicher, ob ich es (mangels Alternativen momentan Android-Nutzer) gut finde, dass der derzeit im Wesentlichen dreigeteilte Markt für „richtige Mobilfunk-Betriebssysteme“ offenbar in naher Zukunft eine Belebung erfährt. Als prinzipiell dem Anwender-Interesse zugetaner Berichterstatter müsste ich es begrüßen, bliebe es bei der momentanen Dreiteilung, was eine gewisse Übersichtlichkeit gewährleistet, die dem Anwender die Entscheidungsfindung erleichtert. Wer Linux prinzipiell zugetan ist, nimmt Andoid und basta! Andererseits ist Android nicht Linux und zum Hersteller Google habe ich ohnehin ein ambivalentes Verhältnis.

Android ist Google

Zudem gibt es an Android eine ganze Menge zu bemängeln. Android ist zwar theoretisch freie Software, allerdings von Google bei den meisten ausgelieferten Geräten um proprietärer Software aus dem eigenen Haus erweitert, wie etwa Google Maps oder Google Mail. Außerdem bietet das Entwicklungsmodell wenig Offenheit für aussenstehende Entwickler.

Widget auf dem Homescreen passen in JP automatisch ihre Größe an, wenn zu wenig Platz ist. (Quelle: Google)

Ich möchte an dieser Stelle aber keine Pro/Contra-Android-Diskussion anstoßen, wenngleich in entsprechende Kommentare von Eurer Seite selbstverständlich nicht abweisen werde. Was es in Sachen Android 4.1 Neues gibt, habe ich ja bereits berichtet. Schauen wir Mal, ob und wie Ihr den Thread aufnehmt und wie Eure Meinungen zum Thema Smartphone OS mit Linux aussehen. Mir geht es hier primär darum, die sich momentan abzeichnenden Alternativen aufzuzeigen.

Nicht solcher Plattitüden wie „Konkurrenz belebt das Geschäft“ wegen, sondern weil ich ein prinzipiell dem Open-Source-Gedanken zugetaner Anwender bin, würde ich es dennoch begrüßen, wenn es neben Android künftig weitere Alternativen gibt oder gäbe. Dass ich z.B. Nokias „Maemo“ ziemlich gut fand, habe ich bereits in meinem Beitrag zu Android 4.1 geschrieben. Schauen wir Mal, was sich derzeit tut.

Firefox OS, alias „Boot to Gecko“

Firefox OS stellt einen Linux-Kernel nebst Treibern als minimale Laufzeitumgebung für Mozillas Rendering Engine Gecko zur Verfügung. (Quelle: Mozilla Foundation)

Mozilla hat beispielsweise gestern in einem Blog-Eintrag bekannt gegeben, dass mehrere große Mobilfunk-Provider ihre Unterstützung für Mozillas Mobil-Betriebssystem „Boot to Gecko“ bekundet haben. Erste mit dem größtenteils auf HTML5 basierenden Mobil-Betriebssystem ausgerüstete Geräte sollen schon 2013 auf den Markt kommen, die der bisherige Haupt-Unterstützer Telefónica unter der Eigenmarke „Vivo“ in Brasilien verkaufen will. Weitere Mobilfunkunternehmen, darunter auch die Deutsche Telekom, sowie Telecom Italia, das norwegische Unternehmen Telenor, Etisalat aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, die philippinische Firma Smart und das US-Unternehmen Sprint wollen „Boot to Gecko“ wohl ebenfalls unterstützten, das Mozilla bei der Gelegenheit in „Firefox OS“ umbenannt hat. Die von Telefónica geplanten Vivo-Geräte sollen von den chinesischen Unternehmen TCL Communication Technology und ZTE auf Basis von Snapdragon-Prozessoren von Qualcomm produziert und mit Firefox OS ausgestattet werden.

Die Architektur des kompakten Firefox OS fußt auf einem leicht modifizierten Linux-Kernel, sowie  einigen Treibern, die zusammen lediglich das Fundament für eine Laufzeitumgebung für Mozillas Web-Rendering-Engine “Gecko” bilden. Firefox OS soll sich daher auch mit 120 MByte Speicher begnügen. Das Frontend und die mitgelieferten Dialer-App oder die SMS-App basieren komplett auf offenen Web-Standards, wie HTML5. Im Moment arbeitet Mozilla an zugehörigen Geräte-APIs, welche die Mozilla Foundation der W3C zur Standardisierung vorlegen möchte. Der schlichte Aufbau und das Weglassen weiterer Softwareebenen prädestiniert Firefox OS laut Mozilla-GEO Gary Kovacs  für „preiswerte“ Einsteiger-Mobiltelefone: “Da Milliarden von Nutzern in den kommenden Jahren zum ersten Mal online sein werden, ist es wichtig, ein überzeugendes Smartphone zu liefern.“

HP Open WebOS

Aus HPs webOS wird “Open WebOS”.

Hewlett Packard hat letzte Woche ebenfalls sein letztes Puzzleteil für die geplante „WebOS Community-Version“ freigegeben. Zwar hatte HP schon im Sommer 2011 die Entwicklung von auf webOS basierenden Tablets und Mobiltelefonen endgültig eingestellt, wie das Unternehmen aber im Dezember 2011 ankündigte, arbeitet man weiter daran, sein Mobil-Betriebssystem unter der Bezeichnung Open webOS in eine Community-Edition zu überführen, um der als PalmOS-Nachfolger gedachten Plattform einen breit aufgestellten Neustart zu ermöglichen. Jetzt hat HP als letzten wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur im September geplanten Fertigstellung zusammen mit „WebOS Internals“ weitere Quellen der webOS-Version 3.0.5 für das Touchpad unter der Apache 2.0 License veröffentlicht. Der jetzt freigegebene „webOS System Manager“ (luna-sysmgr) war  gemäß Open webOS-Roadmap das letzte noch fehlende Puzzleteil, mit dem es jetzt prinzipiell möglich ist, eine vollständige Open-Source-Version von webOS zu übersetzen.  Der „luna-sysmgr“ steht ab sofort als 9 MB großes Quell-Archive zum Download zur Verfügung.

HP Touchpad mit webOS. (Quelle: Hewlett Packard)

Den notwendigen Support für die „WebOS Community Edition“ (WOCE)  soll ein sechsköpfiges Team von  WebOS Internals unter der Leitung von Tom King sicherstellen, das unter dem Namen WebOS Ports firmiert und ein Github-Repository eingerichtet hat, das alles Notwendige enthält, um ein lauffähiges „Open webOS“ bauen zu können. Mit der jetzt erfolgten Freigabe des „webOS System Managers“ liegt HP laut Roadmap voll im Zeitplan. Noch im August soll es eine erste Beta-Versionen von Open WebOS geben, bevor im September die Fertigstellung von Open WebOS 1.0  geplant ist.

Tizen

Samsung stellte auf der Tizen-Entwicklerkonferenz im Mai einen ersten Prototypen eines Tizen-Smartphones vor. (Quelle: http://tizentalk.com)

Auch mit dem MeeGo-NachfolgerTizen geht es voran. Tizen ist ein freies Betriebssystem für Smartphones, Netbooks, Tablets, Fernsehgeräte und Fahrzeug-Informationssysteme und aus MeeGo hervorgegangen. Tizen ist wie MeeGoo ein Projekt der Linux-Foundation, aber nicht mehr wie sein Vorgänger ausschließlich auf Atom-Prozessoren von Intel und die ARM-Architektur ausgerichtet, sondern soll künftig plattformunabhängig und portabel werden. Der Tizen Association gehören inzwischen zahlreiche wichtige Unternehmen der Branche an. Nachdem bereits im März diesen Jahres eine erste Testversion von Tizen verfügbar war, veröffentlichte das Tizen-Projekt Anfang Mai den Quellcode und das Softwareentwicklungssystem (SDK) des auf Linux beruhenden Betriebssystems in der Version 1.0, auf der auch der erste von Samsung gebaute und Mitte Mai auf der in San Francisco stattgefundenen Tizen-Entwicklerkonferenz vorgestellte Prototyp eines Tizen-Smartphones basiert. Auch an dieser Front ist also in Zukunft Spannendes zu erwarten.

Und Nokia?

Das Nokia gerade als ehemaliger Premium-Hersteller seine eigene Zukunft verzockt, weil man sich zulange auf den eigenen (Symbian)-Lorbeeren ausruhte ist kein Geheimnis. Nebenbei bemerkt, hat die Nokia-Aktie 2011 um 80 Prozent nachgegeben und während Nokia auf Symbian setzte, zogen  iPhone und Googles Android-Betriebssystem an Nokia vorbei. In Zukunft wird Nokia wohl primär keine Betriebssysteme mehr herstellen, sondern vorrangig seine Hardware mit dem ausstatten, was da ist. Dass man sich dabei ausgerechnet auf Windows Phone konzentrieren will, liegt eindeutig an der neuen Familienzugehörigkeit, ebenso wie die Entscheidung „Meltemi“ einzustampfen. Spannend ist im Zusammenhang mit dieser Firma derzeit nur noch, was aus Qt wird. Übrigens ist schon Windows Phone 7.5  deutlich hinter den prognostizierten Verkaufserwartungen zurück geblieben, trotz  übermäßigen Lobs vieler Kritiker. Sollte das Auferstehen aus der Asche mit Windows Phone 8 ebenfalls scheitern, hat Nokia angeblich einen “Plan B”, sagte Verwaltungspräsident Risto Siilasmaa in einem finnischen Fernsehinterview, schwieg sich aber darüber aus, worin der besteht. Immerhin prophezeien Marktforscher von IDC, dass Windows Phone 8 Apples iPhone bis 2016 ein- und überholt haben soll. Nokia’s jüngste Feststellung, Googles neues Android 4.1-Tablet Nexus 7 verletze angeblich mehrere Nokia-Patente, unter anderem im Zusammenhang mit dem WiFI-Standard IEEE 802.11 wirkt da schon sehr befremdlich. Nokia will allerdings keine einstweilige Verfügung gegen Asus erwirken. Ein Nokia-Sprecher meinte dazu:” „Die Unternehmen, die die wesentlichen Standards noch nicht lizensiert haben, sollen einfach auf uns zukommen.“ Komisch, dass Nokia erst jetzt auf den Trichter kommt?

Der Kuchen ist nie gegessen

Im Augenblick scheint es so, als manifestiere sich derzeitige Status Quo Apple versus Android in der Mobilfunkszene. Doch das muss nicht so bleiben.Wir erinnern uns: Vor 2008 gab es kein Android und Firmen wie Nokia mühten sich seit Jahren, die Themen Telefon und Internet zu vereinen, mit mäßigen Erfolg. Erst Apple – ein Computer-Hersteller – schaffte es aus dem Smartphone das zu machen, was es heute ist: der ultimative Mini-PC als Alleskönner für die Hosentasche. Ganz nebenbei erwies sich im Zusammenhang mit dem iPhone auch, dass Anwender ohne mit der Wimper zu zucken bereit sind, 500 bis 1000 Euro für ein Telefon zu bezahlen, wenn die „Qualität“ stimmt, und zwar sowohl was die Hardware angeht, als auch das Design und das Betriebssystem. Heute geben die meisten Nutzer für Ihr Smartphone mehr aus, als für den PC. Was meint Ihr?



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7 Kommentare zu “Smartphone Betriebssysteme: Der Kuchen ist noch nicht gegessen”

  1. Rayman sagt:

    Interessanter Beitrag. Ich bleibe vorerst bei meinem alten Mobiltelefon (ein Sagem), weil ich bisher noch keinen Bedarf für ein Smartphone hatte. Falls ich in einigen Jahren doch mal genötigt sein sollte, mir ein Smartphone zu kaufen – vielleicht, weil mein Sagem den Geist aufgegeben hat und es keine normalen Mobiltelefone mehr geben sollte –, dann fände ich ein Smartphone mit einem wirklich freien OS wie dem Firefox OS sehr attraktiv. Das hinge aber auch davon ab, wie lange der Akku hält. Momentan finde ich das ja einen Witz. Drei Tage sollte so ein Akku schon halten.

    Ansonsten bin ich auch ohne Smartphone ein glücklicher Mensch :-).

  2. jscurtu sagt:

    Bei Android darf man nicht open source mit freie Software verwechseln. Der Kernel ist frei aber das OS nur open.

    Von allen bin ich auf openWebOS gespannt..

  3. TT sagt:

    Hm, interessant.
    Ich habe lange Nokia die Fahnenstange gehalten.
    Wollte mir vor etwa 2 Jahren auch das N900 holen.
    Konnte auch einige Telefone testen.
    Letzendlich wurde es eine Android(-in)...
    Ich könnte mir gut vorstellen wie es schon vor einiger Zeit vorgestellt wurde: Android mit Ubuntu.
    Nun, vielleicht nicht unbedingt Ubuntu, eher schon ein anderes Drivate.
    Mögliche Scene die ich mir sehr gut vorstellen kann:
    Im Altag habe ich ein Android-Smartphone.
    Dann unterwegs so eine Art ASUS Padfone, mit wahlweiser Umschaltung auf Ubuntu-Derivate oder Android.
    Und zuhause in einer Art Cradle über großen Monitor, Tastatur und Maus auch auswählbar ob Android oder Ubuntu.
    Beide Betriebssysteme parallel und teilen sich gemeinsame Kontakte, Termine und Dokumente.
    Ja das könnte ich mir gut vorstellen

  4. Lucas sagt:

    Ich versteh nicht wieso alle meinen auf einem Mobile OS kann man nicht alle Technologien erlauben?

    Für mich hat das nicht viel mit Offenheit zutun wenn mir vorgeschrieben wird das ich meine App in HTML machen muss.

    Anstatt alle Entwickler zu zwingen etwas zu lernen, sollte man einfach alle Technologien (Sprachen, Frameworks, Tks) erlauben, dann hats auch genügend Apps. Genau wie auf dem Desktop.

  5. k1l sagt:

    Der User hat zur Zeit einfach keine Alternative zu Android, iOS und Win-Phone.

    Webos wird nur Opensourced, weil HP die Sparte loswerden will und das mit einer Communtiy besser geht. Den Versuch es ohne open zu verkaufen gab es ja schon und ist misslungen.

    Tizen ist genausowenig eine Alternative. Vor der umbenennung gab es ein richtig gutes Gerät (n900) aber daraus wurde nichts gemacht. Es wird eine art Entwicklungs-Sammelsorium bleiben.

    Das Grundproblem im Smartphonemarkt hat MS sehr gut aufgezeigt: hat man keine Apps, hat man keine User, hat man keine Entwickler die aus kommerziellen Gründen für die User die Apps entwickeln. Selbst mit maßiver Werbung und Subventionierung ( teilw. >150Euro gg.

  6. k1l sagt:

    Der User hat zur Zeit einfach keine Alternative zu Android, iOS und Win-Phone.

    Webos wird nur Opensourced, weil HP die Sparte loswerden will und das mit einer Communtiy besser geht. Den Versuch es ohne open zu verkaufen gab es ja schon und ist misslungen.

    Tizen ist genausowenig eine Alternative. Vor der umbenennung gab es ein richtig gutes Gerät (n900) aber daraus wurde nichts gemacht. Es wird eine art Entwicklungs-Sammelsorium bleiben.

    Das Grundproblem im Smartphonemarkt hat MS sehr gut aufgezeigt: hat man keine Apps, hat man keine User, hat man keine Entwickler die aus kommerziellen Gründen für die User die Apps entwickeln. Selbst mit maßiver Werbung und Subventionierung ( teilw. >150Euro gg. gleichwertigen Android Geräten) konnte kein Fuß gefaßt werden.
    Und wenn man mal ehrlich und realistisch ist, dann ist bis auf einer Handvoll Freigeister kein User bereit auf die Annehmlichkeiten eines großen prop. OS und den damit verbundenen Geräten zu verzichten.

  7. Ich möchte der Vollständigkeit halber noch nachlegen, das auch "Ubuntu für Android" mit in den Thread gehören sollte (http://www.ubuntu.com/devices/android). Darüber hinaus pflichte ich K1l bei: Alles steht und fällt mit den Apps, bzw. einer vorab vorhanden Vertriebs-, bzw. Verteilungs-Infrastruktur. Vielleicht sollte ich in diesem Zusammenhang auch noch auf Mozillas geplanten App-Store "Marketplace" für OS-unabhängige Browser-Apps (https://marketplace.mozilla.org/de/login) hinweisen und auf Mozillas Bemühungen, mit seinem Web-API (https://wiki.mozilla.org/WebAPI) Browser-Apps konkurrenzfähig zu machen. Und noch was Privates: auch ich hatte ein N900 von Nokia mit Maemo und was sowohl vom Gerät, als auch vom Betriebssystem begeistert. Mein Android-Handy nutzen ich vorrangig als MP3-Spieler und Videoplayer, d. g. Flugmodus ist bei mir fast immer aktiv. Telefonieren kann ich (meist besser) auch mit einem 10Euro-Handy mit Hubenduben-OS. Das wählt sich auch nicht ungefragt irgendwo ein;-) (Thomas D.)

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