Ubuntu 12.04: J ist y!

11 Kommentare Autor: Jürgen (jdo)

Ich habe vor zwei Tagen einen Daily Snapshot von Ubuntu 12.04 “Precise Pangolin” installiert und wollte nun gerade ein apt-get dist-upgrade machen. Dabei hatte ich für einige Momente an mir selbst gezweifelt. Das System ist auf deutsche Sprache eingestellt und bittet mich die Änderungen mit J zu bestätigen. Wenn ich das mache, kommt es allerdings zu einem Abbruch.

Ubuntu 12.04 apt-get J

J geht derzeit nicht - y ist der Schlüssel!

Es ist wirklich früh am Morgen und ich saß nun mit einigen Fragezeichen über dem Kopf da, was ich falsch mache. So, erst mal Kaffee gemacht und vom frischen Duft des koffeinhaltigen Gebräus inspiriert bin ich dann draufgekommen, dass hier wohl derzeit nur die englische Variante funktioniert. Ein drücken von y hat das Problem dann tatsächlich gelöst.

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11 Kommentare zu “Ubuntu 12.04: J ist y!”

  1. migerh says:

    Ein einfaches Enter haette es doch auch tun muessen, stellt der Grossbuchstabe afair doch den Default-Wert dar, der genommen wird, wenn der Benutzer nichts eingibt...

    • jdo says:

      Probier ich das nächste mal aus ... so früh am Morgen hab ich an "nur Enter" überhaupt nicht gedacht ...

  2. schmidti says:

    Richtig Spass macht es doch erst, wenn man mit "y" auch nicht weiterkommt, sondern erst ein "z" zum Erfolg führt, weil auch zusätzlich noch ein englisches Tastaturlayout angenommen wird 🙂

  3. moriz says:

    Also bitte, als ob das bei einer Entwicklerversion erwähnenswert wäre. Extrem sind dann eher solche Fälle, dass man über Synaptik etwas installiert und nach einer halben Stunde ist es noch nicht fertig. Erst wenn man die weiteren Informationen einblendet, sieht sieht man das dort eine Eingabe verlangt wird, auch y/n. Und das bei 10.04 LTS. Naja, Linux ist halt nur was für Nerds und Kaffeemaschinen^^ aber nicht für einen Durchschnittsbürger - außer man hat jemanden der für ihn verwaltet - oder man nutzt ein Forum was aber auch nicht jedermann Sache ist.

  4. tux says:

    Lol, Dummbuntu

  5. noqqe says:

    Was du hier einem Ubuntu Nightly Build ankreidest ist mir bei so manchem Suse/SLES/Redhat im Stable-Server Betrieb schon oft untergekommen.

    Ubuntu Benutzer sind ganz schön verwöhnt 🙂

    • jdo says:

      Das sollte kein Ankreiden und auch kein Wettern sein. Ich weiß es ist eine Entwickler-Version und die darf Fehler haben. Das sollte mehr ein Schwank aus meinem Leben sein ... nicht immer alles so bierernst nehmen ...

  6. Pete says:

    Hallo,
    weil man bei Linux die Entwickler ereichen kann, um Fehler berihctigen zu lassen, fände ich es schön, wenn Du beschreiben könntest, wo und wie man gefundene Fehler für die Korrektur melden kann.
    Genau dafür sind die Entwicklerversionen gedacht.

  7. Casper says:

    Geh schlafen...

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