Private Internet Access (PIA) nun Hauptsponsor von Linux Mint

17 April 2015 Ein Kommentar Autor: Jürgen (jdo)

Man könnte vielleicht auch titeln, dass sich gute Arbeit eben doch irgendwann auszahlt. Auf jeden Fall können sich die Entwickler von Linux Mint nun PIA (günstig!) * als Hauptsponsor auf die Fahnen schreiben.

Was ist Private Internet Access oder PIA?

Private Internet Access, abgekürzt PIA, gehört mit zu den führenden VPN-Providern (Virtual Private Network) weltweit. Die Firma wurde schon mehrfach hoch gelobt, gar keine Daten zu loggen und die Preise sind auch echt attraktiv. Ab 3,33 US-Dollar pro Monat ist man dabei, wenn man den Service gleich für ein Jahr abonniert. Private Internet Access bietet die Protokolle OpenVPN, PPTP und IPSEC/L2TP für sein VPN. Dabei kann  man auch mit Gift Cards von Starbucks, Walmart und Best Bux bezahlen, was in Detuschland aber eher schwieriger werden dürfte.

PIA betreibt weltweit 3180 Server, die in 16 Ländern stehen. Aus diesen kann man wählen. Weiterhin ist die Bandbreite nicht limitiert und man kann bis zu fünf Geräte pro Kunde betreiben.

Private Internet Access sagt, dass viele interne Entwickler und Marketing-Mitarbeiter Linux Mint als Desktop einsetzen. Man schätze das System, weil es einfach funktioniert. Man sei außerdem selbst großer Open-Source-Fan und sponsere auch andere Projekte aus diesem Umfeld. Dazu gehören unter anderem Freenode und GNOME. Das gelte auch für Organisationen, die sich für Privatsphäre, Bürgerrechte und so weiter einsetzen. Da man Linux Mint im eigenen hause sowieso einsetze, könne man das Projekt auch gleich monetär unterstützen.

Private Internet Access: 3,33 US-Dollar pro Monat, wenn man eine Jahres-Abo kauft

Private Internet Access: 3,33 US-Dollar pro Monat, wenn man eine Jahres-Abo kauft

Was verwende ich derzeit für VPNs?

Die meiste Zeit setze ich ehrlich gesagt auf NordVPN *. Das hat mitunter den Grund, dass es sich um eines der günstigsten VPNs (2,99 US-Dollar pro Monat) handelt, das sehr viele Funktionen bietet. Sowohl Anfänger als auch Profis kommen hier auf ihre Kosten.

Suchst Du einen VPN-Anbieter, mit dem Du WireGuard testen kannst, dann sieh Dir Mullvad an. Der VPN Service richtet sich zwar eher an Profis, vor allen Dingen für Mobile, bietet aber viel.

Einen der schönsten grafischen Clients für Linux hat übrigens PIA (Private Internet Access) *. Es gibt ihn auch auf Deutsch.

AirVPN * ist übrigens auch eine gute Alternative. Vor allen Dingen für kurzfristige Nutzung ist der Anbieter top, weil es ein 3-tages-Paket gibt, das nur 2 Euro kostet.

Benutze ich kostenlose VPNs? Nicht mehr. Die anderen Angebote sind so günstig und bei einem kostenlosen Service habe ich immer im Hinterkopf, das Produkt zu sein. Deswegen lasse ich die Finger davon.

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Ein Kommentar zu “Private Internet Access (PIA) nun Hauptsponsor von Linux Mint”

  1. freiheit sagt:

    Die Giftcards sind für Deutsche sicher ein Problem, dafür bieten sie aber auch Bitcoin als Zahlungsmethode an. 🙂

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