OpenShot 2.5.1 – Bugfixes und verbesserte Performance

Kein Kommentar Autor: Jürgen (jdo)

Eigentlich veröffentlicht man neue Versionen nicht so schnell, schreiben die OpenShot-Entwickler in der offiziellen Ankündigung zu OpenShot 2.5.1. Allerdings gab es in Version 2.5.0 einen fiesen Bug, der im Zusammenhang mit UTF-8 und Nicht-ASCII-Zeichen steht. Deswegen wollte das Team den Fehler so schnell wie möglich ausbügeln. Allerdings waren die Entwickler auch in der Lage, ein paar Verbesserungen einzuschmuggeln.

Sollten Projekte wegen des Bugs beschädigt sein, hat OpenShot 2.5.1 einen Mechanismus, der einen automatischen Reparaturvorgang einleitet.

OpenShot 2.5.1 mit verbesserter Performance

Viele Effekte wurden optimiert und parallelisiert, damit sie mehrere CPU-Kerne nutzen können. Das verbessert logischerweise die Performance und auch bei der Vorschau wirken sich die Verbesserungen aus. Unter anderem wurden die Effekte für Sättigung, Farbton, Unschärfe, Helligkeit und Wellen optimiert und parallelisiert.

Verarbeitung von JSON-Daten ist ebenfalls verbessert. Die Dokumentation haben die Entwickler auch überarbeitet und aus der Community kamen neue Übersetzungen.

Download

Du kannst die neueste Version des Video-Editors aus dem Download-Bereich der Projektseite beziehen. Wie üblich stehen Versionen für Linux, Windows und macOS zur Verfügung. Für Linux gibt es ein AppImage (64-Bit), das keine Installation benötigt. Du lädst die circa 140 MByte große Datei herunter und erlaubst, dass sie ausgeführt werden darf. Bei den meisten Linux-Distributionen funktioniert das mit einem Rechtsklick auf die Datei. Auch ein chmod +x würde funktionieren. Danach kannst Du den Video-Editor starten.

OpenShot 2.5.1 als AppImage unter Linux ausgeführt

OpenShot 2.5.1 als AppImage unter Linux ausgeführt

Mit Version 2.5.0 haben die Entwickler verbesserte Hardware-Beschleunigung eingeführt, die allerdings noch als experimentell bezeichnet wurde. Verwendest Du einen unterstützten Encoder oder Decoder, verbessert das die Leistung enorm. In diesem Fall wird die Grafikkarte benutzt, um Videos zu decodieren und zu codieren und nicht die CPU.

Weiterhin haben die Entwickler einen Mechanismus eingeführt, der das Laden älterer Versionen ermöglicht. Die Software kopiert das .osp-Projekt vor dem Speichern in den Ordner ~/.openshot_qt/recovery/. Damit kann der Video-Editor aber nicht nur ältere Versionen laden. Auch eine automatische Wiederherstellung nach einem Crash wird damit realisiert.

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