Linux Mint mit Rekordspenden im Dezember 2018 – Geld und Leute

1 Februar 2019 Kein Kommentar Autor: Jürgen (jdo)

Die Entwickler von Linux Mint freuen sich und das völlig zurecht. Im Dezember 2018 hat es so viele Spenden wie noch nie zuvor gegeben. Insgesamt gingen 675 Spenden ein und der daraus resultierende Betrag ist 22803 US-Dollar. Clement Lefebvre glaubt sogar, dass noch nie so viele Leute in einem Monat gespendet haben.

Die Spenden sind nach der Veröffentlichung von Linux Mint 19.1 eingetroffen und den Leuten gefällt offensichtlich, was die Entwickler so tun. Das ist laut eigenen Angaben sehr motivierend. Das glaube ich aufs Wort. Also mir gefällt es und ich benutze fast ausschließlich Linux Mint, zumindest auf dem Desktop und meinem InfinityBook. Linux Mint 19.1 läuft auch tadellos auf einem alten iMac.

Linux Mint 19.1 Tessa mit moderner Oberfläche

Linux Mint 19.1 Tessa mit moderner Oberfläche

Was bringt die Zukunft?

Der Fokus liegt den Entwicklern zufolge derzeit auf drei Bereichen: Artwork, Leistung und man will Cinnamon in verschiedene Prozesse aufteilen. Zumindest sind das die Pläne.

Artwork

Die Entwickler wollen die Standard-Schriftart ändern und auch die Splash Screens sollen einen neuen Anstrich bekommen. Ebenso diskutieren die Entwickler, der Distribution mehr Kontrast zu spendieren.

Gleichzeitig sollte die Website von Linux Mint überarbeitet werden. Für Designs haben sich die Entwickler schon entschieden und die Websites, vielleicht auch community.linuxmint.com, sollen moderner aussehen. Das Gerät, mit dem die Website besucht wird, soll dabei zweitrangig sein.

Cinnamon

Bei Cinnamon liegt das Augenmerk auf den beiden internen Komponenten DocInfo und Appsys.

DocInfo ist für die Verwaltung der kürzlich geöffneten Dokumente verantwortlich und Appsys kümmert sich zusammen mit cinnamon-menus um die Metadaten der Anwendungen. Dazu gehören, wie welche Anwendung gestartet wird, welche Fenster dazugehören und so weiter. Unterm Strich wollen die Entwickler die Ladezeiten verbessern. Auch das Menü soll schneller und reaktionsfreudiger werden.

Ebenso arbeitet eine Person daran, Cinnamon in mehrere Prozesse aufzuteilen. Laut eigenen Aussagen ist das alles andere als trivial. Ob das gelingt steht noch in den Sternen, aber die Macher von Linux Mint hoffen auf einen baldigen Prototypen.

Ohne zu viel ins Detail zu gehen, sagen die Mint-Entwickler in ihrem Monatsbericht aus, dass sie viel vorhaben. Gutes gelingen!

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