Kryptowährung aus Venezuela – Meine Meinung zum Petro

21 Februar 2018 6 Kommentare Autor: Jürgen (jdo)

Machen wir das kurz und schmerzlos:

Ein zentral verwalteter (zentralisierter) Token einer korrupten Regierung, die das Land in Grund und Boden gewirtschaftet hat und offenbar überhaupt keine Geldgeber mehr findet.

Klingt nach einem unglaublich soliden Plan … ich würde nicht mal einen Cent in das Ding stecken, selbst wenn ich einen auf der Straße finde.

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6 Kommentare zu “Kryptowährung aus Venezuela – Meine Meinung zum Petro”

  1. Gyges sagt:

    Ich machs auch kurz.
    Korrupte Regierung hin oder her, wenn ein zentralisierter Token souveränen Staaten helfen könnte, oftmals ideologisch motivierten Finanzboykotts zu entkommen, oder ihnen etwa ermöglicht, ihre feinen Zigarren bei Rossmann zu verkaufen, dann ist das ein Experiment wert wie ich finde.

  2. Al CiD sagt:

    Man muss diese machthaberische Unfähigkeit nicht auch noch belohnen

  3. Gyges sagt:

    Ho, ich fürchte, irgendwas ist da in den falschen Hals gerutscht.
    Ich bin kein Fan von Venezuela oder Kuba oder sonst einem autoritären Regime, ganz im Gegenteil. Ich würde ebenfalls keinen Cent in diese Staaten investieren.
    Und obwohl ich auch kein großer Fan von zentralisierten Tokens bin, finde ich, dass eine Token-basierte Staatswährung dennoch eine Daseinsberechtigung hat, insbesondere für Staaten, die - aus welchem Grund auch immer - ein veritables Devisenproblem haben. Insofern halte ich den Petro für ein äußerst interessantes Menschheitsexperiment, das wegen seiner Herkunft zu verdammen deutlich zu kurz greifen würde.

    P.s.: Und nein, ich denke nicht, dass man gleich die Diktatoren-Keule schwingen muss. Auch nicht, wenn man in Ägypten lebt.

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