Steam für Fedora und openSUSE ebenfalls verfügbar

15 Februar 2013 Ein Kommentar Autor: Jürgen (jdo)

Steam Logo 150x150Mit Volldampf zu Linux. Steam wurde offiziell veröffentlicht und man haut die ganzen Linux-Spiele gleich mal mit Rabatten von 50 bis 80 Prozent raus. Nachdem man kürzlich die Lizenz für den Client geändert hat, können auch andere Distributionen Steam in den eigenen Repositories ohne weitere Bedenken anbieten – auch wenn Valve derzeit offiziell nur Ubuntu unterstützt. Man will sich zunächst auf die Canonical-Distribution konzentrieren und sich dann Stück für Stück anderen Distributionen annehmen.

Aber die Linux-Community wäre nicht die Linux-Community, würde man sich nicht selbst zu helfen wissen. Steam lässt sich nämlich dank der Arbeit von Tim „Spot“ Callaway nun auch unter Fedora installieren: yum-Repository (Fedora 17 und 18).

Anwender müssen dazu lediglich die .repo-Datei in das Verzeichnis /etc/yum.repos.d/ kopieren und sollten dann via yum install steam den Client für Linux installieren können. Auf dem GNOME-Blog ist zu lesen, dass Christian Schaller das Repository schon durch die komplette Beta-Phase genutzt hat und sein Lieblings-Spiel Crusader Kings II (kostet derzeit nur 9,99 US-Dollar!) ist.

Auch openSUSE-Anwender können Steam für Linux wieder einfach installieren. Wegen oben genannter Lizenzprobleme wurde der Client kurz aus dem Repository genommen, ist nun aber wieder vorhanden.

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Ein Kommentar zu “Steam für Fedora und openSUSE ebenfalls verfügbar”

  1. Georg sagt:

    Sehr, sehr, sehr gut das Steam auch andere Distributionen unterstützen wird...dachte schon das wird nur ein Ubuntu-Projekt. So könnte Linux tatsächlich einen gewaltigen Popularitätsschub bekommen, mit jeder neuen Virenwelle ein bisschen mehr. 🙂
    Wobei Steam durch seinen propietären Background und die Spiele selbst so wie z.B. auch Ubuntu One nix für totale Freiheitsliebende ist. Und für Datenschützer schon gar nicht.

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