Strato als Provider nicht mehr tragbar, Strato Support völlig inkompetent, blockiert einfach Scripte nach Gutdünken

24 Mai 2017 31 Kommentare Autor: Jürgen (jdo)

Meine neueste Erkenntnis: Bei Strato ist der Kunde Depp. Hier ein Schnelldurchlauf zum Trauerspiel mit dem Strato Support, denn die Geschichte ist etwas länger:

  • Strato hat ohne mir als Kunde Bescheid zu geben, die Funktionalität meiner Website / meines Hosting-Pakets eingeschränkt
  • Zunächst hat man mir vorgelogen, es liege an meinen Scripten (und ich habe in der Zwischenzeit schriftlich, dass der Support vermutet und nicht geprüft hat)
  • Am Ende hat der Strato Support doch zugegeben, dass es eine Server-Einschränkung ist
  • Nun ist das halt so – ich werde auch nicht entschädigt – obwohl ich zwei Wochen lang wie doof den Fehler bei mir gesucht habe. Ich soll mir halt einen root-Server holen (bleibe natürlich auf den Kosten sitzen)
  • In einer weiteren Nachricht hat man sogar zugegeben, dass Pakete begrenzt werden, um die Performance für andere Kunden zu gewährleisten (ich habe nun erfragt, wie die Limits sind und seit wann diese Grenzen gelten) – das steht beim Verkauf so aber nicht dabei

Ich bin seit zirka 18 Jahren Kunde bei Strato und das erste Jahr war zugegeben etwas holprig. Seitdem hatte ich aber keine nennenswerte Probleme und die Services (reines Webhosting) haben einfach funktioniert. Zumindest insoweit wie ich sie gebraucht habe. Die letzten Monate waren aber schrecklich und der Strato Support hat sich als völlig inkompetent erwiesen und angelogen haben sie mich auch.

Auch wenn im Blog von Strato immer wieder Stein und Bein geschworen wird, dass sich durch die Übernahme durch United Internet nichts geändert hat, haben damit irgendwie aber auch die Probleme angefangen. Kann Zufall sein …

Scripte funktionieren plötzlich nicht mehr

Zuerst ist mir aufgefallen, dass diverse und selbst geschriebene PHP-Scripte nicht mehr funktionierten. Also manchmal funktionierten sie und manchmal eben nicht. Das Problem ließ sich so nicht reproduzieren.

Gleichzeitig ist mir aufgefallen, dass sich Plugins in WordPress nicht mehr aktualisieren oder installieren ließen. Manchmal funktionierte es, manchmal eben nicht. Eine Zeit dafür ließ sich nicht festmachen und das Problem wie gesagt nicht reproduzieren. Das sieht dann so aus:

WordPress-Fehler: Der Strato Support meint, es liegt an meinen Scripten - Blödsinn, wie sich herausstellt

WordPress-Fehler: Der Strato Support meint, es liegt an meinen Scripten – Blödsinn, wie sich herausstellt

Ein Server-Fehler … hmmm … beim Aktualisieren von Plugins meldete curl einen Fehler.

Ich betreibe mehrere Domains im gleichen Hosting-Paket und komischerweise funktionierte das gleiche Script unter einer anderen Domain (einer Sub-Domain von dive-hive.com).

Beim Strato Support angefragt – erster Versuch – 07.05.2017

Mit diesen Informationen habe ich ein Ticket beim Support eröffnet und explizit gefragt, ob etwas an den Server-Einstellungen verändert wurde. Ich habe damals auch schon die Vermutung aufgestellt, dass es so aussieht, als handle es sich um einen übereifrigen Filter. Ich bekam darauf die Antwort:

(09.05.2017) Ich konnte jedoch keine serverseitige Einschränkung feststellen und kann Ihnen daher bedauerlicherweise in Ihrem Anliegen nicht weiterhelfen, da weder WordPress, noch die dazugehörigen Plugins von STRATO entwickelt wurden und wir daher nur bedingt bis zur garantierten Erreichbarkeit der Server Support leisten können… Sehen Sie mal in den Log-Dateien nach, …

OK, hätte ich von selbst auch drauf kommen können. Das Error Log hat bei der entsprechenden Script-Datei diesen Fehler gemeldet:

failed to open stream: Connection refused …

Hinweis: Das von mir als Beispiel erwähnte Script hat nichts mit WordPress zu tun und hat keine Abhängigkeiten.

Strato Support die Zweite

Ich habe den Support über dieses Verhalten in Kenntnis gesetzt und habe diesmal von einem anderen Mitarbeiter den Tipp bekommen:

(10.05.2017) Die dort installierte WordPress-Instanz würde meine eigenen Scripte beeinflussen und das erkennt man, dass das Favicon geladen würde. Über die andere Domain würde kein Favicon geladen. … Sehen Sie in den Log-Dateien nach. WordPress und eigene Scripte supporten wir nicht.

Strato Support die Dritte

Nachdem ich abermals darauf hingewiesen habe, dass das Script völlig unabhängig ist, habe ich eine andere Domain auf genau die gleiche Script-Datei umgeleitet. Also beide Domains haben das gleiche Script mit der gleichen .htaccess und so weiter benutzt. Die Antwort – wieder von einem anderen Mitarbeiter:

(11.05.2017) Auf Basis meiner technischen Analyse kann ich Ihnen mitteilen, dass das Problem klar an Ihren Scripten liegt Im Error Log gäbe es Fehler

Zu diesem Zeitpunkt hatte der Strato Support wohlgemerkt noch keinen Zugriff auf mein Paket gewünscht (ich muss eine Paketfreigabe erteilen, damit der Support Zugriff auf meinen AUftritt bekommt). Diese technischen Analysen … Wow … wie sind denn die abgelaufen? Ja mei, geht nicht … wird halt an seinem Zeug liegen.

Wäre ich nicht so hartnäckig, dann wäre für den verein die Sache nun erledigt gewesen. Das allgemeine Credo des Strato Supports lautet stets – glotzen Sie halt weiter ins Error Log.

Strato Support die Vierte

Das stimmt und das waren viele Warnungen. Also habe ich dafür gesorgt, dass die Warnungen weniger wurden und darauf hingewiesen, dass es sich um die gleiche Datei handelt. Man solle mir bitte mal erklären, warum über die eine Domain das funktioniert, über die andere aber ein Connection Refused auftritt. Wieder von einem anderen Mitarbeiter:

(11.05.2017) Es sei tatsächlich verwunderlich, warum das Script über die eine Domain funktioniert, über die andere aber nicht. Ein Ticket ist bei der zuständigen Fachabteilung eröffnet.

Die erste Antwort von der Fachabteilung

Beide Domains liegen in Ihrem Webhosting-Paket. Ihre Webseite unter https://bitblokes.de/ wird verschlüsselt aufgerufen wird und Ihre Webseite unter http://www.dive-hive.com/ nicht.

(15.05.2017) Aus diesem Grunde bitte ich Sie, zu prüfen, ob Ihr WordPress Blog unter https://bitblokes.de/ vollständig auf SSL umgestellt ist. Des weiteren empfehle ich Ihnen, die Fehlermeldungen in Ihrem Error-Logfile zu verfolgen

Die Fachabteilung! Die hat sich nicht einmal die Zeit genommen, den Fall durchzulesen – gleich auf zum Error Log und wieder auf WordPress rumgeritten. Zu diesem Zeitpunkt war WordPress eigentlich schon lange vom Tisch, da nachweislich auch andere Scripte nicht funktionieren.

Also noch mal von vorne – für die Fachabteilung

Etwas genervt aber immer noch freundlich habe ich dann den gesamten Sachverhalt noch mal erklärt und darauf hingewiesen, dass der Support WordPress mal vergessen soll. Aber um die Sache einfacher zu machen, habe ich eine Script-Datei angelegt, mit der sich das Phänomen beobachten lässt und die garantiert nichts mit WordPress zu tun hat.

<?php
getimagesize('https://www.bitblokes.de/wallpaper/thumbs/t_1330866220-mg7521.jpg');
if (empty($http_response_header)) {
exit('Connection failed.');
}
if (strpos($http_response_header[0], '200') === false) {
exit('HTTP Error: ' . $http_response_header[0]);
}
?>

Über bitblokes.de bleibt das Script in der ersten if-Anweisung hängen – sobald sich das Phänomen einstellt. Über die andere Domain funktioniert es.

Einfach aussitzen? Das ist der Strato Support

Am 23.05.2017 bekomme ich dann ein E-Mail, dass ich den Strato Support am 16.05.2017 kontaktiert hätte und den Service nicht bewerten möchte. Selbstverständlich mache ich das!

Gleichzeitig habe ich mir aber erlaubt, nachzufragen, was denn nun mit meinem Problem los ist. Ob sich da nun jemand kümmert oder ob Strato das Ticket geschlossen hat …

Die Antwort folgte:

(23.07.2017) Gerne habe ich eine Prüfung durch unser Rechenzentrum in die Wege geleitet und die Rückmeldung erhalten, dass mehrere Scripte auf Ihrem Webspace fast sekündlich Verbindungen ins Internet zu IP-Adressen wie Facebook aufbauen. Zum Beispiel die Scripte:

  • index.php
  • piwik.php

Bei dieser hohen Requestrate greifen unsere Sicherheitseinstellungen, um einem möglichen Missbrauch und Spam vorzubeugen. Es tut mir leid, dass ich Ihnen diesbezüglich keine positivere Auskunft geben kann.

Ich bitte Sie um Ihr Verständnis, dass wir Sicherheitseinstellungen im Shared Webhosting Bereich haben. Wir empfehlen Ihnen, die Requests bzw. Anfragen zu reduzieren oder einen eigenen virtuellen oder dedizierten Server zu verwenden.

Ganz dreist gelogen

Kann sich noch jemand an weiter oben erinnern, dass es eindeutig an meinen Scripten liegt? Das war ja wohl eine ganz dreiste Lüge.

Noch bizarrer ist, dass weder meine index.php noch meine piwik.php Verbindungen zu Facebook aufbauen. Also auch hier erzählt die Fachabteilung wieder Märchen vom Feinsten. Die piwik.php verbindet sich natürlich mit https://www.bitblokes.de und das wird offenbar auch als Request nach außen gezählt und der Filter zieht.

Noch besser ist, dass ich früher dieses Problem nicht hatte. Es gab aber auch keine nennenswerten Änderungen, die mehr Anfragen nach außen durchführen.

Nun habe ich geantwortet, ob ich meine Domain künftig nur halbtags betreiben und öffnen soll, weil Strato ohne die Kunden zu informieren an den Spam-Filtern geschraubt hat. Die Antwort:

(23.05.2017) Leider können wir unsere Sicherheitseinstellungen im Shared Webhosting Bereich nicht individuell ändern. Damit keine Sicherheitslücken entstehen, geben wir diese nicht öffentlich bekannt.

Das ist auch OK, aber ein Spam-Filter ist keine Security-Lücke und schon gar nicht, wenn anscheinend der Großteil auf meine eigene Domain verweist.

Eine weitere Aussage:

(24.05.2017) es ist natürlich sehr ärgerlich für Sie das Sie Ihr Problem mit den PHP Skripten immer noch nicht in den griff bekommen haben. ich bitte Sie aber auch um Verständnis dafür, dass wir als reiner Webhoster bis jetzt keinerlei administrative- oder Webprogrammierer- Dienste anbieten und Ihre Scripte hinsichtlich … Des weiteren ist es auch erforderlich gewisse grenzen innerhalb der Hostingpakete zu setzen um auch die Performance der anderen Kunden nicht einzuschränken.

Und wieder wird mir der Schwarze Peter zugeschoben. Strato schränkt plötzlich Sachen ein, aber es ist mein Problem. Was heißt das mit den Grenzen im zweiten Abschnitt denn jetzt? Strato ist sehr wohl bewusst, dass Webhosting-Pakete eingeschränkt werden? Das ist aber nirgends zu finden, inwieweit diese Einschränkungen zutreffen und wie die Limits sind. Was kommt denn als Nächstes? Website-Aufrufe werden aus Performance-Gründen auf 15 pro Tag beschränkt?

Nach Downgrade gefragt

Nachdem das Webhosting-Paket so für mich nicht mehr brauchbar ist, suche ich einen neuen Provider. Ich sehe mich nach einem root-Server um und brauche bei Strato dann eigentlich nur noch das Domain-Hosting. Ich habe das Problem erklärt, dass mir durch Änderungen am Server Unannehmlichkeiten entstanden sind und wie ich ein Downgrade durchführen kann. Antwort:

Zum Vertragsende … Downgrade möglich.

Das ist ja toll – die Spaßvögel ändern etwas an den Server-Einstellungen, bei mir funktionieren Dinge nicht mehr, aber ich muss meinen Vertrag einhalten. Strato ist nicht mehr tragbar. An Kundenunfreundlichkeit und Dreistigkeit ist das kaum noch zu überbieten. Ich bin anscheinend auch nicht allein mit Problemen. Ich hätte gute Lust, bis zu meinem Vertragsende jeden Tag ein Ticket beim Strato Support zu eröffnen! Warum? Weil man jedes Mal eine Bewertung abgeben kann und vielleicht bei genug 1*-Bewertungen reagiert wird.

Mein Paket verspricht unlimitierten, aber wenn eine Seite viel besucht und aufgerufen wird, dann schränkt Strato einfach nach Belieben ein.

Nun habe ich die Limits der Anfragen erbeten und gefragt, ob bei gut besuchten Websites mit Piwik auch die Statistiken verfälscht sein könnten. Ich kann ja nicht nachvollziehen, was noch wie gewünscht funktioniert und was nicht. Ich weiß zum Beispiel mit Sicherheit, dass mein WordPress neue Artikel nicht mehr automatisch twittern kann. Das funktionierte früher, aber das Plugin ist durch die Einschränkung betroffen.

Auf jeden Fall kann ich nur sagen: Macht einen weiten Bogen um Strato. Der Strato Support ist völlig inkompetent, erzählt einfach dreist irgendwelche Geschichten und eine Lösung gibt es am Ende doch nicht.

Als Fazit hat man mir also erzählt, dass es eben nun so ist. Wozu betreibt Strato überhaupt einen Support? Vielleicht sollte sich die Abteilung in Gebrüder Grimm umbenennen, denn mehr als Märchen bekommst Du da nicht heraus.

Was ist denn an root-Servern so zu empfehlen? Bei einem Umstieg hängt ja einiges dran …

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31 Kommentare zu “Strato als Provider nicht mehr tragbar, Strato Support völlig inkompetent, blockiert einfach Scripte nach Gutdünken”

  1. michael sagt:

    Wenn Du keinen Server administrieren willst kann ich Dir Uberspace wärmstens empfehlen. Hoste ein paar kleine Seiten + Backends seit Jahren ohne Probleme https://uberspace.de/.

  2. intux sagt:

    Miete dir einen vServer. 😉

    intux

    • jdo sagt:

      Das hat Strato auch vorgeschlagen - wer bezahlt mir die Zeit, die ein Umstieg kostet? Die haben einfach Dinge geändert, dann dazu gelogen und ich soll auf den Kosten sitzen bleiben und darf nicht einmal vorzeitig aus dem Vertrag? Die bekommen nun jeden Tag von mir ein neues Ticket. Die wissen noch nicht, wie penetrant ich bei solchen Sachen sein kann.

      • intux sagt:

        Egal! Du hast so viel mehr Freiheiten für deine Projekte. Außerdem generierst du Schreibstoff ist. So teuer ist das nicht. Schau dir mal Servercow an.
        Der Support ist sehr kompetent. Du behältst die volle Kontrolle.

        intux

        • jdo sagt:

          I sehe es ehrlich gesagt nicht ein, so behandelt zu werden. So lange ich nicht aus dem Vertrag rauskomme, bekommen die Tickets von mir. Einfach die Einstellungen zu ändern, damit Services einzuschränken und den Kunden anlügen ist nicht akzeptabel.

          • intux sagt:

            Brauchst eh eine gewisse Zeit, sich beide Dienste überschneiden.

            intux

          • jdo sagt:

            Am meisten stinkt mir echt, dass die mir wochenlang weiß gemacht haben, der Fehler liegt bei mir und ich hab mich dumm und dämlich gesucht.

  3. Cetheus sagt:

    Moin,
    Ich bin aktuell bei All-Inkl.com und habe dort das Webhosting Premium Paket:
    https://all-inkl.com/webhosting/premium/

    Bisher hatte ich keine großen Probleme und bin auch mit den Reaktionszeiten, sowie dem Support generell zufrieden.

    Zum Webhosting bieten sie auch Server an:
    https://all-inkl.com/server/

    Falls du dich für den Hoster entscheiden solltest, würde ich mich über den Refferer freuen:
    https://all-inkl.com/?partner=367359

    Wenn du Fragen zu Erfahrungen hast, versuche ich sie, so gut ich kann zu beantworten.

    Gruß Sascha

    • jdo sagt:

      Danke für den Hinweis - sehe ich mir an. Mein Paket bei Strato sagt auch "Premium", das heißt also wenig ... zumindest bei dem Faschings-Verein

  4. Schroeffu sagt:

    Ich kann dir Contabo.de VServer empfehlen, für läppische 9 Euro gibts 4vCores, 12GB Ram und 300GB SSD. Unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Ich habe über die letzten Wochen immer mal bei Gelegenheit einen Dienst von einem 50eur/monat dedicated OVH auf die VServer von Contabo migriert (hab mir 2 geholt). Bis auf die nicht garantierte SLA top, zu diesem Preis unschlagbar.

    Ausfälle gibts ca 1x im Quartal wenn der Host kurz rebooted wird, das geschieht i.d.R. Nachts oder Vormittags

  5. Thomas sagt:

    Wenn du einen kleinen vServer brauchst, kann ich dir servercow.de sehr empfehlen. Das ist ein kleiner, aber sehr guter Hoster, der ganz speziell Wert auf guten Support legt und meiner Erfahrung nach sehr flexibel ist. 100% Ökostrom gibt's auch dazu - falls Dir das wichtig ist.

    Für Webhosting kann ich all-inkl.com empfehlen.

    VG Thomas

  6. Cetheus sagt:

    Kann ich verstehen.
    Bin auch kein Fan von Strato und Konsorten.
    Habe die Forensoftware von Woltlab im Einsatz und bei Strato & Co. bisher immer Probleme gehabt 🙁

  7. Schroeffu sagt:

    Falls du dich dann tatsächlich für einen VPS umschaust, solltest du in jedem Fall darauf achten eine Vollvirtualisierung zu wählen, also KVM oder Xen.

    Leider bieten viele Anbieter ihre VPS nur mit Virtuozzo/OpenVZ an, damit hat man keinen eigenen Kernel = früher oder später ist das einfach nur Mist. Man erkennt diese halbfertigen Virtualisierungen meist mit zb. "4GB Ram, Burst 8GB", diesen (für Endkunden kontraproduktiven) Burst-Modus gibts bei KVM nicht.

    Beispiel KVM VPS: Hetzner, OVH, Contabo
    Beispiel OpenVZ/Virtuozzo: Server4You, Webtropia (früher jedenfalls)

    Viel Erfolg :-))

    • jdo sagt:

      Ja, danke für den Hinweis ... so weit bin ich auch schon gekommen 🙂

      Bin gerade am Grübeln, was ich denn mit den Mails mache. Ebenfalls eigener Server? ... hmmm ... der Grund für ein Webhosting-Paket mit dem Prädikat "Premium" ist ja, dass man die ganze Administration eben nicht an der Backe hat. Wenn einen aber der Provider plötzlich zensiert ...

  8. Schroeffu sagt:

    Ja, die Mailserver-Thematik ist leider heute noch doof. Viel zu komplex, dafür dass wir alle nur einen einfachen Mailserver wollen 🙂

    Ich habe für die meisten Domains Mailcow im Einsatz (https://mail.games4linux.de als Beispiel die Weboberfläche), auf einem 2. Server. Dieser 2. Server dient mir gleich noch für andere Dienste, die nichts mit Webserver am Hut haben. Das "Problem" an Mailcow ist, die Installationsroutine verträgt sich schlecht mit schon vorhandenen Webseiten weil es einen eigenen Webserver auf 80/443 installiert und auf andere Seiten pfeift, und diese zu Beginn garantiert mindestens deaktiviert.

    Von Hand ein Postfix für Multi-Domains einrichten kann ich zwar empfehlen als Übung wenn man es unbedingt lernen möchte, aber abraten für die Praxis. Das kann echt in einer nervigen Komplexität ausarten..

    Ich bin inzwischen so faul geworden, ich habe mir Plesk bestellt (oh Gott, vor 5 Jahren hätte ich das nie gewollt, alles was kommerziell ist und "klicki bunti" ist schlecht, etc). Aber eben: Mit Plesk hast du alles inklusive, auch ein Mailserver mit Spamfilter, Webmail, usw. Kostet zwar, zb bei Contabo eine Lizenz für VPS ca 5 Euro/Monat, dafür hat man eine voll Mandatenfähige Hoster-Oberfläche worauf man wiederum eigene Kunden pflanzen kann, man ist sozusagen sein eigenes Strato.

    Alternativ gibts CPanel mit denselben Features, wobei ich CPanel nie ausprobiert habe.

    Plesk habe ich nun ca 4 Monate im Einsatz und bin noch nicht 100% überzeugt. Es hat einige kleine Bugs, die nicht sein müssten und man dann doch hier und da etwas kleines auf der Konsole fixen muss, anhand öffentlichen Howto-Knowledge Artikeln beim Hersteller, aber das dürfte für dich kein Problem sein.

    DNS Nameserver - falls Strato diese nicht stellt wenn man nur die Domain dort bezieht - kann ich http://www.namecheap.com empfehlen. Ist kostenlos, 5 schnelle Nameserver, irgendwie verbundelt mit Versign.
    Mit Plesk sind eigene Nameserver zwar auch dabei, aber erst wenn man 2 Server stellt macht das Sinn, da Nameserver immer über mindestens 2 verschiedene IPs/Server gestellt werden sollten.

    • jdo sagt:

      Ich bin gerade damit am Liebäugeln, meine Domains und den Mail-Service bei Strato zu lassen und nur den A-Record auf einen eigenen Server umzuleiten. Dafür das Paket bei Strato einem Downgrade unterziehen und somit würde mich das nur geringfügig mehr kosten. Dafür hätte ich mehr Flexibilität, das Geschiss mit dem Mailserver wäre nicht vorhanden, was auch für die Domänen-Verwaltung gilt.

      Zumindest wäre das einen Lösung, um sich schrittweise von Strato zu verabschieden. Wenn man alles auf einmal macht, dann gehen bekanntlich Dinge schief.

  9. intux sagt:

    Ich habe den eigenen vServer Anfang des Jahres bei Servercow umgesetzt. Dort läuft nun ein Debian 8. Einen eigen Mailserver einzurichten ist gar nicht mal so schwer. Hier gibt es von Servercow eine hauseigene Lösung. Schau mal unter:
    https://github.com/mailcow/mailcow
    Der Mailserver ist leicht aufgesetzt. Mailcow bringt alles mit was man braucht. Falls mal was hakt, hilft der Support von Servercow innerhalb kürzester Zeit.

  10. Martin sagt:

    Wie schon der Kollege weiter oben kann ich dir https://uberspace.de/ wärmstens empfehlen! Seit etwa 1.5 Jahren mit meinem Blog bei Deinen und sehr zufrieden, da von Leute mit Enthusiasmus, Erfahrung und Geekdom betrieben!

  11. struppi sagt:

    Ich hatte ähnliches letztes Jahr mit Hosteurope erlebt und von dort nach über 10 Jahren weg. Jetzt bin ich auch bei uberspace

    Als Registrar empfehlen die inwx.de

  12. Arne sagt:

    Ach ja, wie ich das Schema wiedererkenne. Bei mir war es aber der Provider für den Internetzugang. Da fingen plötzlich nach Probleme mit den Laufzeiten an. Einfache Pingamfragen an 8.8.8.8 dauerten mitunter mehrere Minuten für ein einziges Paket.
    Ich hatte das dann mal aufgezeichnet über Wochen und man erkannte darin eine gewisse Regelmäßigkeit: Werktags von 16:30 bis 6:30 Uhr und Wochenende ganztägig.

    Aber der Fehler war natürlich bei uns zu suchen und nicht bei denen. Das hat mich dann 5 Monate gekostet aus den Vertrag vorzeitig raus zukommen.

    Der Support hatte aber die gleiche Vorgehensweise an den Tag gelegt. Und wie die eine "tiefer gehende technische Analyse" innerhalb von 30 Minuten hingekommen haben (interne Postlaufzeit noch nicht berücksichtigt) ist mir bis heute nicht klar.

  13. MS sagt:

    Hallo Jürgen,

    ich weiß nicht so recht, was ich von diesem Beitrag halten soll.
    Wenn ich mir das so durchlese, macht mich das ein wenig fassungslos.

    Du erwartest vom Support, dass er dir fachlich korrekte Auskünfte über ein System gibt, welches nicht durch das Unternehmen entwickelt worden ist(WordPress). Machst das auch mit deinem Tankwart, wenn dein Auto einen platten Reifen hat?

    Dann unterstellst du auch noch vorgenommene Änderungen, die nicht vorgenommen worden sind.

    Ein Großteil deiner Scripte verweist auf deine eigene Domain? Mh also wenn ich mir das im Detail anschaue, werden lediglich 37,5% deiner Webseite durch DB + Webspace deines Shared Webhosting-Paketes ausgeliefert. (Quelle: https://tools.pingdom.com/#!/cFCZ5k/bitblokes.de ).

    Ich kenne keine konkreten Kennziffern, aber ich kann mir gut vorstellen, dass du eine stetig größer werdende Leserschaft hast. Nun... ein "Shared Webhosting"-Paket heißt nicht umsonst so und kommt auch irgendwann mal an seine Grenzen, sodass der Wechsel auf einen eigenen Server sinnvoll erscheint.

    Der Support hat gelogen? Also die Server bauen ja nicht von sich aus spontan Verbindungen zu anderen IPs auf. Da muss schon ein Script entsprechende Befehle beinhalten.

    Ich war eigentlich bislang ein recht begeisterter Leser deines Blogs. Nach diesem Beitrag liegt die Betonung nun auf "war".

    Beste Grüße aus Berlin
    Martin

    • jdo sagt:

      Hallo MS,

      Ich habe schriftlich vom Support, dass das Shared-Hosting-Paket kastriert ist (un in der Zwischenzeit auch bestätigt, dass der Support vermutet und nicht geprüft hat). Ich kann auch ziemlich genau sagen, seit wann das so ist (Februar) und habe nach Limits gefragt und seit wann die neuen Filter im Einsatz sind. Plötzlich fingen Probleme an und ich habe seitdem aber keine nennenswerten Änderungen vorgenommen.

      Die Änderungen am Server wurden durchgeführt und schränken meinen Seitenauftritt ein. Auf Nachfrage, ob etwas an den Server-Einstellungen geändert wurde, wurde das verneint (und der Schuldige war im Endeffekt der Server).

      Vielleicht möchtest Du den Fall nicht nur oberflächlich betrachten, wie der Strato Support das getan hat. Ich habe dem Support von Strato mehrfach gesagt, dass ich keine Unterstützung für WordPress will (mehrfach hatte ich geschrieben: "vergessen Sie WordPress" - das ist eine Erfindung vom Support, dass die meine Scripte verbessern sollen!). Sie sollen mir stattdessen bei einem einfachen Script erklären (eines, das ich von Anfang an als Beispiel mit angegeben und eingeschickt hatte und das nichts mit WordPress zu tun hat), warum ein und das selbe Script von einer Domain aus funktioniert, von einer anderen aber nur teilweise. Als Antwort bekam ich irgendwann, dass es eindeutig an meinem Script liegt und das ist eine dreiste Falschaussage. Versuche Du mal einen Fehler zu finden, der in dieser Form aber nicht vorhanden ist - wie würdest Du reagieren? Hocherfreut?

      Ich bin tagelang völlig ratlos dagesessen, warum das Script auf Server A (daheim) funktioniert, auf Server B nur über die eine Domain, aber nicht die andere.

      Hinzu kommen noch die völlig blödsinnigen Aussagen des Strato Supports, dass es an https liegt, dass die Script durch WordPress beeinflusst würden und so weiter. Alles völliger Unsinn, wie sich erwiesen hat. Erst später hat man dann zugegeben, dass das Webhosting-Paket kastriert ist - das ich damals extra als Premium-Paket gekauft hatte, da man beste Performance und keine Einschränkungen versprach. Bis die Katze aus dem Sack war, hat der Support die Märchenstunde angeworfen in der Hoffnung, dass ich das so fresse.

      Um Deinen KFZ-Vergleich heranzuziehen: Ich frage in der Werkstatt nach, warum der Motor klappert und der Mechaniker sagt mir, dass ich die Reifen wechseln soll.

      Selbst dann hat es noch nicht aufgehört. Meine Seite mache zu viele Request zu Seiten wie zum Beispiel Facebook. Meine Seite verbindet sich von sich aus aber gar nicht zu Facebook - hat sich früher mal mit Twitter verbunden, aber durch die Kastration geht das nicht mehr. Mehr Blödsinn also vom Support.

      Wäre man beim Strato Support von Anfang an ehrlich gewesen und hätte nicht erst wochenlang um den heißen Brei geredet, dann könnte ich mich damit noch arrangieren. Also wenn mir sofort gesagt wurde, dass meine Seite zu viel Traffic verursacht und so weiter ... aber das ist ja nicht passiert. Es liegt an meinen Scripten, hat es immer geheißen. Die Schuld generell von sich zu weisen und den schwarzen Peter sofort auf den Kunden schieben und den noch in die Irre zu führen, ist sehr einfach, aber dann brauche ich keinen Support. Anders gesagt:

      Ich bin sauer, dass man mich wochenlang auf Trab gehalten hat, anstatt mir gleich die Wahrheit zu erzählen -> Deine Website macht zu viel Traffic

      Strato darf weiterhin nach Gutdünken ändern, ich muss aber meinen Vertrag dennoch erfüllen. Setz mal hier bei Deinem KFZ-Vergleich an. Ich bestelle Auto, dann kommt es anders, ich muss aber trotzdem bezahlen. Was ich vom Support von Anfang an erwartet hätte, wäre der Hinweis auf die sekündlichen Requests (zu viel Traffic) gewesen und nicht, dass meine Scripte nicht funktionieren.

      Du argumentierst leider genauso am Thema vorbei wie der Strato Support. Mir ging es nie um WordPress, aber das Phänomen betrifft WordPress, da ich es und die Plugins nicht mehr aus dem GUI aktualisieren kann. Ich kann es via Konsole machen, aber es sind eben noch andere Services betroffen.

      Ich sehe mich bereits nach Alternativen um, denn bei Strato bist Du auf Dich alleine gestellt.

      P.S: Meine Seite ist derzeit etwas wirr bei den Einstellungen, da ich sehr viel ausprobiert habe - ich habe den Fehler wie gesagt bei mir gesucht. Zum Beispiel ist kein WP-Caching aktiviert im Moment und so weiter. Das darf ich dank des Supports von Strato nun alles wieder manuell einrichten - oder vielleicht lasse ich es so und ziehe bald um ... auf jeden Fall herrscht Chaos, weil die Gebrüder Grimm von Strato Märchen erzählt haben.

      P.P.S: Es ist nicht das erste Mal, dass der Strato-Support völlig inkompetent agiert. Vor Jahren (2012) hatte ich große Performance-Probleme und Seiten zu laden hat bis zu 20 Sekunden gedauert. Auch da gab es erst gar keine Antwort und dann Blabla. Im Endeffekt hatte ich mir auch selbst geholfen und ich exportierte die Datenbank, legte eine neue an und importierte sie dort wieder hin. Dann die wp-config.php umgebogen und alles war wieder in Ordnung. Wenn Du Dir bei Strato nicht selbst helfen kannst, bist Du der Depp - dabei bleibe ich.

      P.P.P.S: Ich empfehle DIr als Lektüre den Strato-Blog, wenn Du meine Erfahrungen nicht akzeptieren willst. Da beweihräuchert sich der Saftladen selbst, wie toll sie sind.

  14. armakuni sagt:

    Hm, Strato und United Internet und KEINE Parallelen???

    Ich sage nur regelmäßige PPPoE-Fehler beim Internet-Dealer 1&1...

    Das macht Laune. Man wird vom Support dann teilweise genötigt, die Box auf Werkseinstellung zurückzusetzen, obwohl diese Fehlermeldung mit der Box rein gar nichts zu tun hat.

    Meiner Meinung nach sitzen da im Support immer die gleichen armen Call-Center-Agenten, die die Aufgabe haben, das Unternehmen vor zu viel Arbeit durch den Kunden zu schützen. Deswegen ist das 1. Gebot immer erst mal, die Schuld beim Kunden zu suchen.

    Bei mir hat also meine Box schuld, wenn deren Server durch einen PPPoE-Fehler meine Zugangsdaten nicht erkennt. Bei dir sind es deine Scripte, wenn deren Serverstruktur damit nicht klar kommt. Ist doch ganz einfach, oder?!

    *Achtung Allergiewarnung: Dieser Beitrag kann Spuren von Ironie enthalten*

    • jdo sagt:

      Das ist genau mein Eindruck. Die können noch so darauf pochen, dass die Übernahme durch United Internet keinen Einfluss hat, aber seitdem geht es echt bergab mit denen.

  15. Knudster sagt:

    Probier mal Uberspace.de
    Macht Laune ob des unkonvtionellen Auftretens und der vielen gebotenen Leistungen (zum Beispiel Shell-Zugriff auf deinen Webspace!!)

  16. supporter sagt:

    Hinsichtlich des Supports: de haben dich nciht absichtlich angelogen. ICh hab Jahre lang im Support gearbeitet, und bin im Streit über die Umstände gefeuert worden. Wir MUSSTEN unsere Kunden anlügen. Wir wurden NIE rechtzeitig über Änderungen informiert. Wenn ein Supporter dir sagt,man hätte am Server nix geändert,dann weil er nicht informiert wurde. Wenn die sagen,die können zu WordPress keine auskunft geben,dann weil sie es wirklich nicht können.Niemand gibt einem Supporter Zeit,changelogs zu studieren oder Änderungen von neueren Versionen zu erkunden. Nur tickets schrubben zählt. Die Uhr tickt mit. Die "vermutungen" kommen aus Erfahrung, in 95% aller Fälle liegt ein Problem an Änderungen durch den User. Dafür haben die Checklisten,udn erst wenn eine bestimmte Anzahl von Markern getroffen wurden,dürfen sie das Ticket eskalieren. Der Supporter ist heutzutage ein richtig armes Schwein. Ich hab 6 Monate lang jedem Kunden Stein udn Bein geschworen,das wir keine einzelnen Ports filtern für seinen Root-server, weil wir das grundsätzlich nicht machen. Bis ich in einem privaten Coworker zu Coworker chat einen Netzwerker aus dem Nachbarland dran hatte,der mir bestätigte,das seit nem halben Jahr gewisse Ports gesperrt sind. Kein einziger Supporter weltweit wurde informiert,nirgends wurde das Dokumantiert. Middle-management hatte das entschieden.Still und leise.
    Eine Übernahme/fusion heisst immer,das eine mittlere leitungsebene gegen eien andere ausgetasuscht wird. die entscheidne dann,ohen insiderkenntnisse,und ohne Kommunikation. Geh davon aus,die Supporter haben den Kanal deutlich voller als du,die haben nämlich nicht nur einen Kunden der sich beschwert,sondern unzählige. Und können doch nix dran ändern. Ich bin seit nem halben Jahr arbeitslos, und fress immernoch Antidepressiva. Der Supporterjob ist die Hölle heutzutage,weil Nicht-ITler überall das Management übernommen haben.

    • jdo sagt:

      Weißt Du was? Das glaube ich Dir aufs Wort. Aber genau deswegen muss man solchen Sachen auf den Grund gehen und ich habe bei meinen Zitaten absichtlich keinen Namen dazu geschrieben.

      Es ist mir ziemlich klar, dass die Praktik hier angeprangert werden muss und nicht der Mensch. Deswegen habe ich auch immer "der Support" geschrieben. Wenn jeder das immer so hinnimmt, bessert sich auch nichts. Es wird sich zwar so auch nichts bessern ...

      NUR: Wenn ich schon zum vierten Mal mit detaillierten Erklärungen aus dem Error Log und so weiter an "den Support" schreibe, dann erwarte ich schon, dass sich irgendwann mal einer damit befasst. Und wenn das Ticket dann an die Fachabteilung gegeben wird und die den selben Mist erzählen (ab da bin ich erst sauer geworden, vorher versuchte ich, freundlich zu sein), dann hört bei mir der Spaß auf.

      Das tut mir leid mit denen Antidepressiva und hoffe, dass es Dir bald besser geht und Du einen vernünftigen Job findest. Hier ist eine Idee: Mach nen Blog und berichte über Deine schlechten Erfahrungen oder erzähle Geschichten aus der Hölle. Das hilft Dir sowohl den Mist von der Seele zu bekommen als bringt es auch vielleicht ein bisschen Taschengeld. Wenn Du Dich einfach mal richtig auskotzen willst wegen des Support-Jobs, dann kannst Du gerne auch auf dieser Seite veröffentlichen.

      Ich finde sehr wohl, dass solche Umstände an die Öffentlichkeit müssen.

  17. Kay sagt:

    Wie auch schon einige vor mirk ann ich Dir Uberspace wärmstens empfehlen. Dort gibt es zwar keine bunte "Klick-dich-durch-die-Config"-Oberfläche, aber durch den Shell-Zugang gibt es ein Höchstmaß an Flexibilität. Beschränkungen gibt es nur, wenn es sich negativ auf die Gesamtperformance auswirken würde, in der Regel gibt es aber eine verträgliche Alternative. Der Support ist weltklasse. Schnell, kompetent und immer und überall erreichbar

    • jdo sagt:

      Danke, aber ich habe mich schon für einen root-Server bei Contabo entschieden. Uberspace hätte mich tatsächlich sehr angelacht, aber die zehn GByte Storage sind mir dann zu knapp.

      Klicki-Bunti brauche ich nicht und wenn schon ein Umstieg, dann gleich die grobe Keule 🙂

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