Nextcloud 19 mit eingebautem Collabora Online – uuuuuuund Fehler …

8 Kommentare Autor: Jürgen (jdo)

In der Nextcloud-Ankündigung wurde geschrieben, dass ab sofort eine CODE-Version (Collabora Online) mit ausgeliefert wird und Standard-Office-Lösung ist. Das hat mich am meisten interessiert und deswegen haben ich es gleich ausprobiert.

Wer seine Instanzen immer aktualisiert hat, muss die Software aber zunächst installieren. Das hat noch funtkioniert.

Eingebauter Collabora Online Server

Eingebauter Collabora Online Server

Dann war theoretisch noch die Umstellung in der App Collabora Online notwendig. Ich lasse das nun einfach so stehen, weil ich mich heute nicht ärgern will – meinem großen Kater geht es wieder besser – sollen sich andere mit Nextcloud ärgern.

Fehler ...

Fehler … (im Log steht nix …)

Ich stelle nun wieder auf meine Docker-Instanz um … mir echt scheißegal, warum das nicht funktioniert (möglicherweise darf die Docker-Instanz nicht auf dem gleichen Server laufen oder bestimmte Ports verwenden, probiere das aber nicht aus – vielleicht morgen).

Ich könnte mich nun wiederholen, dass bei Geheimniskrämerei schlecht getestet werden kann, lasse es aber. 😉

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8 Kommentare zu “Nextcloud 19 mit eingebautem Collabora Online – uuuuuuund Fehler …”

  1. nym says:

    Ich habe das Ding kompiliert und lasse es auf einer eigenen Debianmaschine laufen, mit eigener Domain und allem Drum und Dran.

    War kompliziert, ja, aber rennt wie Teufel wenn es erst mal installiert ist. Bei Docker gibt es ja diese unsägliche Beschränkung auf 20 Dokumente, oder wie war das noch mal?

    • jdo says:

      Mir reicht 1 Dokument, wenn es denn läuft … aber ich schätze Dein Engagement 😀

      Die Einschränkung gibt es bei LibreOffice Online auch oder nur bei CODE?

  2. Willi says:

    Sind dann nicht auch deutlich höhere Webservervoraussetzungen notwendig? Aktuell kann man Nextcloud ja problemlos auf einem 0815 Shared Webhosting Server betreiben.... ob das mit Collabora noch klappen wird?! (kein Shellzugriff, usw.)

    Fehlendes Mini-Officepaket war bisher immer DER Grund, wieso ich mich nicht von anderen vollständig trennen konnte und ein gemietetes Collabora steht in keinem Preis-Leistungsverhältnis.

  3. Willi says:

    Was waren denn eigentlich die Gründe, die Minitextverarbeitung zu entfernen? https://apps.nextcloud.com/apps/documents - war die damals nicht Teil von Nextcloud?

    Mir völlig unverständlich, wieso man eine Grundfunktion entfernt. Klar ist es mit Collabora usw. angenehmer, aber wieviele schliesst man dadurch auch aus?

  4. Willi says:

    War eher so gemeint:

    5 Euro Nextcloud Paket von Hetzner oder ähnlichen Anbietern, wo man Apps über den Store installieren kann aber eine normale Textverbeitung ist bei Nextcloud ja dabei. Nextcloud soll doch Google Drive und ähnliche Dienste ersetzen?

    Man könnte einen VPS mieten (entsprechende Kenntnisse vorausgesetzt) oder einen Nextcloud-Anbieter wählen, der auch Collabora anbietet, aber dann stimmt das Preis-/Leistungsverhältnis nicht mehr, wenn man es mit anderen Diensten vergleicht (Google Docs, usw.).

    Argument "Herr über die eigenen Daten" stimmt standardmässig auch nur halb, denn wenn man den Server nicht daheim hat, weiss man nicht, was der Hostinganbier macht. E2E ist bei Nextcloud noch immer in einer Testphase und wird bei produktivem Einsatz nicht empfohlen, die eingebaute optionale serverseitige Verschlüsselung bringt nichts, da die Schlüssel auf dem Server liegen und somit der Serverbetreiber wieder Vollzugriff hätte.

    Da Sicherheit daher nicht DAS Kriterium sein kann (es sei denn man hat lokal einen Server, wo es läuft), wundere ich mich, was die denn für ein Zielpublikum haben, wenn Leute auf eine Textverarbeitung verzichten können oder wollen.

  5. Willi says:

    *nicht dabei

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