Auch openSUSE arbeitet mit Shells zusammen – virtueller Desktop

Kein Kommentar Autor: Jürgen (jdo)

Nach Manjaro und Linux Mint gibt es nun auch openSUSE als virtuellen Desktop via Shells.com. Damit steht Dir ein virtueller Linux-Rechner in der Cloud zur Verfügung, auf den Du von überall aus zugreifen kannst. Damit sind unter anderem auch Smartphones, Tablets und Smart-TVs gemeint.

In den vergangenen Monaten haben openSUSE und Shells.com zusammengearbeitet, um die Distribution in der Cloud anbieten zu können. Unter anderem richtet man sich mit diesem Angebot an Entwickler und Systemadministratoren, die nicht immer stationär arbeiten.

Derzeit werden die Tumbleweed-Abbilder angeboten. Grund ist, dass man damit einfacher auf Änderungen bei der Distribution reagieren kann. Das Team arbeitet aber auch daran, openSUSE Leap bald zur Verfügung zu stellen.

Ab sofort gibt es auch openSUSE bei Shells.com

Ab sofort gibt es auch openSUSE bei Shells.com

Ab 4,95 $ bekommst Du einen virtuellen Linux-Desktop. Er bietet 1 Prozessor, 40 GByte Storage und 2 GByte Speicher. Allerdings ist das Starter-Angebot auf 10 Stunden pro Monat eingeschränkt. Keine zeitlichen Einschränkungen gibt es ab 9,95 $ pro Monat.

In der Ankündigung von Linux Mint hat sich Clement Lefebvre zur notwendigen Internet-Geschwindigkeit bezüglich der virtuellen Desktops geäußert. Mit seinen circa 20 MBit/s sei der Desktop zwar nutzbar, aber so richtig Spaß macht das keinen. Hast Du aber eine sehr schnelle Internet-Verbindung und bist viel unterwegs, dann ist der eigene Linux-Desktop in der Cloud sicherlich attraktiv. Mit openSUSE erweitert sich nun Deine Auswahl.

Du kannst Deinen virtuellen Desktop mit openSUSE hier bestellen.

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