Linux for education: openSUSE Edu Li-f-e 12.2 ist veröffentlicht

14 September 2012 Kein Kommentar Autor: Jürgen (jdo)

openSUSE LogoDas openSUSE-Education-Team hat eine neue Version von Li-f-e (Linux for Education) zur Verfügung gestellt. Wie der Name richtig vermuten lässt, basiert es auf dem niegelnagelneuen openSUSE 12.2. Wie üblich bringt die Li-f-e-Edition viele Software-Pakete mit sich, die für Schüler, Studenten, Lehrer und unterrichtende IT-Administratoren von Nutzen sind.

In Sachen Desktop-Umgebungen sind neben KDE und GNOME auch Cinnamon und Sugar an Bord. Letzteres hat eine neue Chance bekommen und in der offiziellen Ankündigung bedankt man sich bei Xin Wang für das Schnüren des Pakets.

Weiterhin bietet Li-f-e gleich alles, was man für Multimedia braucht, ohne dass der Anwender etwas nachinstallieren muss. Die Distribution kommt als DVD-Abbild und ist zirka 3,3 GByte groß.

KIWI-LTSP bietet einen einfach aufzusetzenden LTSP-Server, über den sich via PXE Thin Clients über das Netzwerk starten lassen. Epoptes debütiert in dieser Ausgabe und ersetzt italc. Mit dieser Software kannst Du den Client kontrollieren. Denkbar ist ein Sperren und Entsperren des Bildschirms, komplette Fernwartung, Nachrichten, Neustart und so weiter.

Als Minimalanforderungen geben die Entwickler 1 GByte Arbeitsspeicher und 15 GByte freien Festplattenplatz an. Eine Installation von einem USB-Stick dauert in der Regel ungefähr 40 Minuten – von DVD etwas länger. Wie man ein startfähiges USB-medium erstellt, wird hier beschrieben.

openSUSE Edu Li-f-e 12.2 kannst Du von der Produktseite herunterladen: openSUSE-Edu-li-f-e-12.2-latest-i686.iso (3,3 GByte, torrent). Eine 64-Bit-Version steht nicht zur Verfügung. Wer ganz genau wissen möchte, was auf der DVD enthalten ist, findet hier eine komplette Liste (sehr lang).

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