Upstream Kernel Support für Ouya – wird wieder Leben eingehaucht?

Kein Kommentar Autor: Jürgen (jdo)

Vielleicht habe ich meine OUYA-Spielekonsole doch zu früh ausgemustert und in die Ablage rund verfrachtet. Das ist 2019 geschehen, nachdem der OUYA Stoer abgeschaltet und damit die Konsole im Endeffekt unbrauchbar wurde. Viele Tränen weine ich der Kiste nicht nach, wenn ich ehrlich bin. Es war eine nette Idee, aber ein kommerzieller Fehlschlag.

Ich habe kurz recherchiert, ob man auch ein anderes Android-System oder eine Linux-Distribution installieren kann und es hat sich alles so gelesen, als sei es den Aufwand nicht wert. Der Hintergedanke war, dass man daraus vielleicht eine Retro-Spielekonsole basteln kann. Das geht aber mit dem Raspberry Pi und RetroPie viel schneller und unkomplizierter. 2019 habe ich viel ausgemistet und die OUYA fiel in die Kategorie nutzloser Staubfänger.

OUYA mit Controller

OUYA mit Controller

Kernel-Unterstützung für OUYA

Die Hardware ist ehrlich gesagt auch nicht mehr zeitgemäß und das Ding hat nur 1 GByte RAM. Es wurde aber neuer Code für Upstream Kernel Support für die OUYA eingereicht.

Eigentlich würde mich so ein Patch kaum interessieren, aber ich hatte das Ding eben selbst. Ich kann mir die Spielekonsole immer noch als GameBoy- oder MAME-Emulator vorstellen. Ganz schick sieht das Ding ja aus.

Allerdings müsste eine Installation einfach sein und wie gesagt, lässt sich so ein Projekt mit einem Raspberry Pi in wenigen Minuten umsetzen. Dafür gibt es auch schicke Gehäuse.

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