Trumpel – @realDonald startet angeblich eigenen Kurznachrichtendienst

Ein Kommentar Autor: Jürgen (jdo)

Ein @echterDonaldTrump lässt sich nicht von Twitter vorschreiben, was richtig oder falsch ist. Als erfolgreicher Geschäftsmann hat er ja genügend Geld und kann sich deswegen einen eigenen Kurznachrichtendienst leisten. Wenn der so erfolgreich wird wie viele seiner anderen Geschäfte, dann ist aber die Kacke am Dampfen. Nun reicht es dem @realDonald (der Name ist beim neuen Service schon reserviert) und er will Gerüchten zufolge mit Trumpel – einem eigenen Kurznachrichtendienst – an den Start gehen.

Aus informierten Kreise geht hervor, dass er sich nicht länger mit Twitter anlegen will. Angeblich will er Twitter und andere soziale Medien nicht mehr länger zensieren, wenn sie ihn zensieren, wie eben angedroht.

Donald droht!

Donald droht!

Mit Trumpel wär das nicht passiert!

Mit Trumpel wär das nicht passiert!

Dabei hat Twitter doch sowieso über tausende Mal beide Augen zugedrückt. Laut einer Statistik der Washington Post hat der Großartige seit Beginn seiner Amtszeit (20. Januar 2017) circa 18.000 irreführende oder falsche Aussagen getätigt. Zur Zeit der Herausgabe der Statistik waren das über 15 pro Tag. Baron Münchhausen erblasst vor Neid.

Außerdem darf er ja weiterhin mit verbaler Diarrhö um sich werfen. Twitter hat sich lediglich erlaubt, darauf hinzuweisen, dass man die Fakten bezüglich Briefwahl prüfen kann.

Bitte prüfen!

Bitte prüfen!

In der Zwischenzeit hat sich auch Twitters CEO Jack Dorsey zu Wort gemeldet und erläutert, warum Trumps Tweet das Prädikat erhielt.

Deswegen ...

Deswegen …

Leute könnten wegen des Tweets annehmen, dass sie sich für die Wahl nicht registrieren müssen. Das sei irreführend. Aber zurück zu Trumpel.

Was ist über Trumpel bekannt?

Noch nicht sehr viel. Es ist ein gut gehütetes Geheimnis – es gibt aber auch erste Lecks. Trumpel soll demnach eine unglaublich große Sache für großartige Leute werden.

Um sich von Twitter eindeutig zu distanzieren, werden Verfolgerer auf Trumpel nicht mehr Follower sondern Believer genannt. Die richtige Frage wird also lauten: Wie viele Believer hast Du?

Der Begriff Tweet für eine Kurznachricht wird durch Twat und twittern durch trumpeln ersetzt.

Technische Details über Trumpel

Es sind auch ein paar technische Details über Donalds eigenen Kurznachrichtendienst geleakt.

Angeblich soll der Service auf einer neuen, eigenen Programmiersprache basieren: THC (Trump Hypertext Code). THC orientiert sich angeblich stark an PHP, hat aber ein paar Neuerungen. Zum Beispiel eine evenif-Anweisung.

if (twat[name] == "@realDonald") {
    evenif (message != true) {
        message == true;
    }
}

Die Entwicklung soll bereits begonnen haben. Erster Code aus der Home-Page ist ebenfalls auf einer Leaks-Seite aufgetaucht:

Mit der Entwicklung wurde bereits begonnen

Mit der Entwicklung wurde bereits begonnen

Erste Entwürfe für ein Logo sind ebenfalls eingegangen:

Logo-Entwurf für Trumpel

Logo-Entwurf für Trumpel

Es scheint alles Hand und Fuß zu haben, also wie eigentlich alles, was der Mann anfasst.

Er lockt die Prominenz bereits

Er hat Großartiges für unglaubliche Leute vor und laut eigenen Angaben rennen ihm die Investoren bereits die Türen ein. Auch die Prominenz will @realDonald von seinem eigenen Kurznachrichtendienst überzeugen.

@realDonald will die Prominenz von Trumpel überzeugen

@realDonald will die Prominenz von Trumpel überzeugen

Niemand zweifelt daran, dass Trumpel ein Erfolg wird – zumindest niemand, der teilnehmen möchte. Ungläubige dürfen nämlich nicht mitspielen. Nachweisliche Aluhut-Träger und Populisten bekommen übrigens ein Begrüßungsgeld von 1200 US-Dollar, die sie aber nur an den Aktienmärkten ausgeben dürfen.

Der Kurznachrichtendienst soll mit einer Art Soft-Opening gestartet werden. Erst nach seiner 5. Amtszeit als POTUS will sich @realDonald ganz um Trumpel kümmern.

Um die große Bühne mit einem richtigen Knall zu eröffnen, will @realDonald mit seinem ersten Twat verraten, was das mysteriöse Obamagate eigentlich ist. Die Welt ist gespannt.

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Ein Kommentar zu “Trumpel – @realDonald startet angeblich eigenen Kurznachrichtendienst”

  1. Not Trump sagt:

    Einfach herrlich, vielen Dank dafür!

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