Mandriva SA: Mageia für die Server, Mandriva für den Desktop
Also langsam blicke ich bei dem Mandriva-Chaos wirklich nicht mehr durch. In einem Webcast haben CEO Jean-Manual Croset und der Boss der Community, Charles Schulz, die neue brilliante Strategie vorgestellt. probieren wir mal, ob wir das zusammenbringen:
- Zuerst vergrault man die Community, die sich dann in Mageia wiederfindet.
- Dann fährt man den eigenen Karren in den Dreck (kurz vor der Insolvenz – wieder mal)
- Danach spaltet man eine eigene Community ab, um eine Distribution auf den Markt zu bringen, für die man derzeit einen neuen Namen sucht.
- Nun sagt Mandriva SA, dass die eigene Community-Version zu jung sei, um sie auf dem Server einzusetzen
- Die abtrünnigen Kinder von Mageia hätten eine erwachsenere Code-Basis und seien besser für Server-Installationen geeignet.
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