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Artikel mit Tag: GitHub

[15 Nov 2016 | Kein Kommentar | Autor: Jürgen (jdo) ]
trump.sh – Sich via Kommandozeile im Trump-Stil beklugscheißern lassen!

*HAHAHAHAHAHAHA* … eigentlich nur eine Frage der Zeit, oder? Das ist so doof und so albern, dass es schon wieder gut ist. Viele Linuxer werden fortune kennen. Damit gibt es schlaue Sprüche auf der Kommandozeile. trump.sh ist ähnlich, haut aber Sprüche im Donald-Trump-Stil raus. Die Entwickler warnen sogar, dass die Sprache etwas schwer verdaulich oder nicht politisch korrekt sein kann. Also eigentlich nennen sie es offensive. Wer mit trumpeten oder sich volltrumpeten lassen möchte, der geht einfach zu GitHub und […]

[29 Jun 2015 | Kein Kommentar | Autor: Jürgen (jdo) ]
Atom 1.0: Open Source Code Editor ist da

Eine öffentliche Beta-Version des Open Source Code Editors Atom gibt es schon seit über einem Jahr. Nun ist Atom 1.0 verfügbar, was gleichzeitig die erste stabile Version ist. Seit man die Software öffentlich zur Verfügung gestellt hat, wurde Atom laut eigenen Angaben 1,3 Millionen Mal heruntergeladen und verzeichnet 350.000 aktive Anwender pro Monat. Die Community hat 660 Themes und 2090 Pakete zu Wege gebracht. Einige davon haben sogar eigene Mini-Communities. Dazu gehören linter, autocomplete-plus und minimap. Atom 1.0 Bisher gab […]

[30 Apr 2014 | Kein Kommentar | Autor: Jürgen (jdo) ]
PiPhone: Raspberry Pi als Mobil-Telefon umfunktioniert

Dem Blog von David Hunt zu folgen, lohnt sich in vielfacher Hinsicht. Erstens ist er ein hervorragender Fotograf und hat mithilfe des Raspberry Pi eine Zeitraffer-Schiene gebastelt und damit unglaubliche Ergebnisse herausgeholt. Dann ist er offensichtlich auch noch ein ausgezeichneter Linux-Profi (Embedded-Systeme sind sein Haupt-Job). Sei neuestes Projekt ist das PiPhone. Ein Raspberry Pi, das zu einem „vollwertigen Smartphone“ (ok, Telefon) umgewandelt wurde. Das Gerät verwendet ein Adafruit Touchscreen Interface und ein Sim900 GSM/GPRS Module. Das Ding sieht einfach zu […]

[2 Jul 2013 | Kein Kommentar | Autor: Jürgen (jdo) ]
Fedora 19 „Schrödinger’s Cat“ ist ausgegeben

Das von Red Hat gesponserte Fedora-Projekt hat Fedora 19 mit Nickname „Schrödinger’s Cat“ zur Verfügung gestellt. Es gibt jede Menge Verbesserungen und Neuerungen. Zum Beispiel gibt es einen Entwickler-Assistenten. Für neue Entwickler bietet die Distribution Code-Templates, Beispiele und Toolchains für eine ganze Reihe von Programmiersprachen. Entwickler haben außerdem die Möglichkeit, fertigen Code direkt bei GutHub zu hinterlegen. 3D-Modelling und -Drucken ist via OpenSCAD unterstützt. Weitere Programme für diese Funktionen sind Skeinforge, SFACT, Printrun, RepetierHost und so weiter. Mittels OpenShift Origin kannst Du […]

[23 Apr 2013 | Kein Kommentar | Autor: Jürgen (jdo) ]
Fedora 19 Alpha ist da

Mit einer Woche Verspätung hat Fedora 19 Alpha das Licht der Welt erblickt. Ein Entwicklungs-Assistent greift Dir beim Programmieren unter die Arme und Du kannst damit sogar direkt Code auf GitHub übertragen. OpenShift Origin soll es Administratoren einfacher machen, eine eigene Platform-as-a-Service-Infrastruktur (PaaS) aufzubauen. 3D-Modelling und -Drucken liegt ebenfalls im Fokus. Hierfür gibt es zum Beispiel die Tools OpenSCAD, Skeinforge, SFACT, Printrun und RepetierHost. node.js kommt mit dem npm-Manager und damit hast Du Zugriff auf über 20.000 Programme und Bibliotheken. […]

[19 Nov 2012 | 4 Kommentare | Autor: Jürgen (jdo) ]
Puzzle-Spiel Mystic Mine als Open-Source veröffentlicht

Mystic Mine wurde auf GitHub veröffentlicht. Es kamen wohl immer wieder Anfragen, ob man Mystic Mine nicht auf Plattform xzv portieren könnte. Dazu hat der Entwickler allerdings keine Zeit und deswegen hat der das Puzzlespiel als Open-Source zur Verfügung gestellt. Bisher gibt es das Spiel für Linux, Mac OS X und Windows. Der Entwickler hat den gesamten Quellcode zur Verfügung gestellt (MIT Lizenz), der zum Großteil in Python geschrieben ist. Allerdings hatte er die Musik und Sound-Effekte käuflich erworben und kann […]

[13 Okt 2012 | Kein Kommentar | Autor: Jürgen (jdo) ]
Kickstarter bekommt Open-Source-Konkurrenz: Selfstarter

Was passiert, wenn man es sich mit Entwickler verscherzt? Man weiß es nciht, aber in diesem Fall waren die Jungs wohl so sauer, dass sie gleich ihre eigene Crowdfunding-Plattform geschrieben und gleich den Code als Open-Source freigegebe haben. Mit Lockitron soll man Türen via Smartphone öffnen können und das von überall. Weiterhin kann man Freunden temporären Zugang geben und so weiter und so fort. Lockitron kann sich via WiFi mit dem Internet verbinden oder einfach Bluetooth einsetzen. Abgesehen davon, dass […]

[11 Jul 2012 | Kein Kommentar | Autor: Jürgen (jdo) ]
Andreessen Horowitz investiert 100 Millionen in GitHub

GitHubs CEO Tom Preston-Warner schreibt im GitHub-Blog, dass man auf die letzten vier Jahre mit Stolz zurücksehen. Man habe die nativen Applikationen GitHub für Mac und GitHub für Windows ausgegeben. Darüber hinaus verbesserte die Firma die Benutzung von GitHub aus Eclipse heraus. Ebenso habe man Code zu Open-Source-Killer-Applikationen wie libgit2 und git beigesteuert. All das sei bisher ohne Investitionen von außerhalb möglich gewesen. Die Firma sei seit Jahren profitabel und braucht eigentlich gar kein Geld. Preston-Warner erklärt, warum man sich trotzdem zu einer Partnerschaft mit Andreessen Horowitz […]

[10 Jun 2011 | Kein Kommentar | Autor: Jürgen (jdo) ]
KQ Infotech arbeitet an ZFS für Linux anscheinend nicht mehr weiter

Kann sich noch jemand an KQ Infotech erinnern? Das war die Indische Firma, die das ZFS-Dateisystem auf Linux als ein „außerhalb des Kernel“-Moduls portiert hat. Die Firma hat ein Open-Source-Modul für ZFS veröffentlicht, das nicht FUSE nicht brauchte. Über die Performance des Moduls scheiden sich die Geister. Allerdings scheint KQ Infotech nciht länger an dem Code zu arbeiten. STeC hat anscheinend einige Posten von KQ Infotech übernommen. STEC fabriziert SSD-Geräte und ging bei KQ Infotech anscheinend auf Talentsuche. Genaue Bedingungen […]

[18 Sep 2010 | Kein Kommentar | Autor: Jürgen (jdo) ]
Open-Source-Facebook-Alternative Diaspora hat massive Sicherheitsprobleme

Das Open-Source-Projekt Diaspora verfolgt ein ehrenhaftes Ziel – ein soziales Netzwerk zu erschaffen, in dem der Anwender komplette Kontrolle über seine Privatsphäre haben. Man will damit Facebook attackieren, das immer wieder in die Kritik der Medien aus Datenschutzgründen und Datensammelwut gerät. Allerdings scheint Diaspora auch massive Schwierigkeiten in Sachen Sicherheit zu haben. Das sagen zumindest Leute, die es getestet haben. In der Ankündigung der Pre-Alpha-Version sagten die Entwickler, dass der Code alles andere als frei von Fehlern und Sicherheitslöchern sei. […]

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