Stromverbrauch des Raspberry Pi Zero mit Kamera gemessen

20 Mai 2016 Kein Kommentar Autor: Jürgen (jdo)

Auf Raspi.tv gibt es einen Artikel, der sich mit dem Stromverbrauch des kürzlich veröffentlichten und überarbeiteten Raspberry Pi Zero plus Option für das Kameramodul beschäftigt.

Stromverbrauch des Raspberry Pi Zero mit Kameramodul

Stromverbrauch in m/A
ZeroA+AB+BPi 2 BPi 3 B
Lerrlauf100100140200360230230
LXDE laden140130190230400310310
1080p-Video ansehen140140200240420290290
1080p-Video aufnehmen240230320330480350350

Der Tester hat eigenen Angaben zufolge neue und alte Kameramodule verwendet und keine nennenswerten Unterschiede ausmachen können. Der Stromverbrauch des überarbeiteten Raspberry Pi Zero, der eine Anschlussmöglichkeit für ein Kameramodul mit sich bringt, lässt sich mit dem des Raspberry Pi A+ vergleichen. Dass das Modell A+ etwas unter dem Zero liegt, erklärt der Tester mit Messfehler oder Toleranzbereich. Eigentlich keine große Überraschung und die Werte entsprechen den Erwartungen.

Raspberry Pi Zero: Stromverbrauch vergleichbar mit dem des A+ (Quelle: raspberrypi.org)

Raspberry Pi Zero: Stromverbrauch vergleichbar mit dem des A+ (Quelle: raspberrypi.org)

Das Raspberry Pi Zero ging nach Ankündigung weg wie warme Semmeln. Die Anbieter konnten laut eigenen Angaben gar nicht genug herstellen, um die Nachfrage zu erfüllen.

Dass sich an das Raspberry Pi Zero nun eine Kamera anschließen lässt, hat etwas mit ein bisschen Glück zu tun, wie der Hersteller mitteilte. Auf die rechte Seite des Boards passt der gleiche Fine Pitch FPC Connector, den man auch für das Compute Module Development Kit einsetzt. Somit ist lediglich ein Adapterkabel notwendig, um das neue Raspberry Pi Zero mit dem Kameramodul verbinden zu können.

Raspberry Pi Zero mit angeschlossener Kamera (Quelle: raspberrypi.org)

Raspberry Pi Zero mit angeschlossener Kamera (Quelle: raspberrypi.org)

Das Zero ist bekanntlich noch kleiner als das A+. Durch die Möglichkeit, eine Kamera anschließen zu können, lässt sich der Winzling eigentlich fast überall unterbringen oder verstecken. Die Bastler werden da schon entsprechend Plätze finden, um aus dem kleinsten der kleinen Computer eine ideale Überwachungskamera zu basteln. Oftmals will man die Überwachungskameras sichtbar haben, um damit gleichzeitig abzuschrecken. Dann und wann sollen sie aber auch unsichtbar oder so verborgen wie möglich sein. Das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Wer ein RasPi Pi Zero kaufen möchte, sollte sich The Pi Hut und Pimoroni umsehen. Pollin.de auf dem Radar zu haben, kann ebenfalls nicht schaden.

Nette Pi-Konstellation

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