Aaron Seigo über Plasma Workspaces 2: LightDM oder SDDM?

15 März 2013 Kein Kommentar Autor: Jürgen (jdo)

KDE 4 LogoAaron Seigo macht sich in seinem Blog Gedanken, auf welchen Display Manager man künftig setzen soll. Man brauche etwas leichtgewichtiges, weil man es auf Desktops und anderen Geräten verwenden will. Muss das User-Interface in QML schreiben können, muss als Wayland System Compositor einsetzbar und wartbar sein. Also Spiel, Spaß und Spannung.

KDM habe zwar lange Jahre gute Dienste geleistet, komme aber nicht mehr in Frage. Den Übergang zu QML und Wayland werde KDM nicht überleben. LightDM sei schon getestet. Allerdings ist die Codebasis recht groß und es sei schwierig, etwas beizusteuern. Dafür gäbe es schon tolle Arbeit für QML-Unterstützung in LightDM. In den Jungspund SDDM müsse man mehr Arbeit reinstecken, als das bei LightDM der Fall sei. Allerdings habe es eine sehr übersichtliche Codebasis und man müsse keine QML-Arbeiten verrichten. SDDM bedeute aber auch, dass es wahrscheinlich keine Möglichkeit gibt, Nicht-Qt/QML-Desktop-Projekte damit laufen zu lassen.

Seigo schwankt derzeit zwischen LightDM und SDDM. Ausführlich gibt es das Ganze in seinem Blog.

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