Bin dann mal weg – Tauchen und neues Spielzeug ausprobieren

22 September 2016 Kein Kommentar Autor: Jürgen (jdo)

Die nächsten beiden Wochen bin ich unterwegs und eine Woche davon ist Tauchen angesagt. Auch dieses Jahr habe ich das Glück, einen recht guten Preis für eine Safari im nördlichen Roten Meer bekommen zu haben. Über so ähnliche Tauch-Safaris habe ich schon mehrfach berichtet (1, 2 und 3). Es gibt Wracks zu sehen, darunter auch die berühmte Thistlegorm und hoffentlich viele Meeresbewohner.

Schildkröten sieht man meistens, viele bunte Fische ebenfalls.

Meeresschildkröte einer vorherigen Safari

Meeresschildkröte einer vorherigen Safari

Delfine gibt es auch häufig – allerdings an der Oberfläche. Beim Tauchen selbst habe ich sie noch nicht so oft gesehen und hoffe daher auf eine Begegnung. Ich hatte schon das Vergnügen und auch einige gute Fotos sind dabei herausgekommen. Dennoch ist so eine Begegnung immer etwas Besonderes. Es wäre auf jeden Fall ein absoluter Bonus.

Delfin im Roten Meer

Delfin im Roten Meer

Delfin

Delfin

Neues Spielzeug im Gepäck

Ich habe ebenfalls eine neues Spielzeug im Gepäck, dass ich derzeit allerdings nur über Wasser nutzen kann. Trotzdem werde ich damit experimentieren und wenn es sich lohnt, hier darüber berichten.

Es handelt sich dabei um eine EleCam 360, mit der sich 360°-Panoramas erzeugen lassen und die nur 150 Euro kostet. Bisher mache ich die mit einem Panoramakopf und meiner DSLR. Allerdings ist das sehr aufwendig, dafür ist die Qualität sehr gut.

Von der EleCam 360 darf ich so eine Qualität nicht erwarten. Die Bilder sind gerade einmal 3008 x 1504 Pixel groß, lassen sich aber mit nur einem Knopfdruck schießen. Dafür kann sie aber auch 360°-Full-HD-Videos aufnehmen.

Was ich bisher schon sagen kann:

  • Es ist eine Spaß-Kamera für schnelle 360°-Panoramas
  • Sie funktioniert mit Linux gut, auch wenn man zu Beginn den Holzhammer auspacken und etwas in die Trickkiste greifen muss

Wie gesagt werde ich in den nächsten beiden Wochen damit etwas experimentieren und dann genaueres dazu schreiben – auch wie man das Ding unter Linux vollständig nutzen kann. Wenn es sich lohnt, werde ich auch berichten, wie man die fertigen Fotos und Videos bei Facebook und YouTube hochladen kann.

Nettes Spielzeug

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