Magazin: Linux Voice ist finanziert und wird Realität – 50 Prozent des Profits gehen in die Community zurück

10 Dezember 2013 Ein Kommentar Autor: Jürgen (jdo)

So fängt der Morgen richtig an … 🙂 … Es sind noch 14 Tage Zeit und die angestrebten 90.000 GBP (Britische Pfund) sind erreicht. Somit ist Linux Voice zunächst finanziert: Herzlichen Glückwunsch!

Das ist wohl das erste Print-Magazin zum Thema Linux, das via Crowdfunding finanziert wurde.

Linux Voice ist aus einigen Perspektiven interessant. Die Herausgeber haben keinen Overhead, sondern können alleine entscheiden, was in das Heft kommt.

Weiterhin gehen 50 Prozent des Profits zurück in die Community. Man möchte Open-Source-Projekten und freier Software helfen. Was genau mit dem Geld passieren soll – es kann jeder seine Meinung dazu kund tun.

Das Magazin wird auf Englisch erscheinen – wer also gut Englisch spricht, sollte sich das Magazin genauer ansehen. Die „Lifetime“-Angebote (lebenslang abonnieren) gibt es übrigens nur in der Kampagne. Danach stehen diese Angebote nicht mehr zur Verfügung.

Nachdem das Ziel erreicht ist, arbeiten die Herausgeber bereits an der ersten Ausgabe – freu ich mich schon drauf.

Du kannst gerne Deinen Senf zu diesem Beitrag geben: Hier geht es zu den Kommentaren




Schreiben macht durstig! Eine kleine Erfrischung kann daher nie schaden. Wem dieser freie Artikel gefallen hat, der darf mir gerne einen frisch gezapften Hopfen-Tee ausgeben (Paypal - der Spenden-Knopf
oder bitcoin - Adresse: 1NacVNwcLLePUVv8uSafu5Ykdwh8QyDfgK). Ich freue mich über jede noch so kleine Spende. Vielen Dank und Prost!
 Alle Kommentare als Feed abonnieren

Ein Kommentar zu “Magazin: Linux Voice ist finanziert und wird Realität – 50 Prozent des Profits gehen in die Community zurück”

  1. Valentin sagt:

    Ich bin auf die erste Ausagabe gespannt. Mal sehen, ob daraus was werden kann. Irgendwie bin ich bei solchen Sachen ja immer sehr skeptisch. Ich lass mich aber gern überzeugen.

Antworten