Vorschau auf die neue MintBox: Intel i5, 4 GByte RAM, 500 GByte Festplatte und Linux Mint 15 „Olivia“

28 Juni 2013 Kein Kommentar Autor: Jürgen (jdo)

MintBox 2 Teaser 150x150Mit der Herausgabe von Linux Mint 15 „Olivia“ hatte CompuLab auf Ihrer Seite (http://www.fit-pc.com) mit einem Banner gratuliert und neue MintBoxen angekündigt.

Bei Linux Mint freute man sich darüber und betont die gute Zusammenarbeit mit CompuLab. Allerdings hatte der Hardware-Hersteller die Leute von Linux Mint damit laut eigenen Angaben überrascht.

Die MintBox 2 wird einiges mehr unter der Haube haben als seine Vorgänger. Sie wird mit Intel-i5-CPUs ausgestattet. Weiterhin wird es vier GByte Arbeitsspeicher und eine Festplatte mit 500 GByte geben. Statt einem Jahr Garantie bekommen Anwender nun fünf. In Sachen Performance soll die MintBox 2 vier Mal so schnell sein als die MintBox Pro. Der Preis bleibt aber nahezu gleich. Weiterhin ist eine Dual-Gigabit-Ethernet-Karte verbaut.

MintBox 2 (Quelle: linuxmint.com)

MintBox 2 (Quelle: linuxmint.com)

CompuLab arbeitet derzeit mit Amazon.de daran, die MintBox ohne Zollprobleme nach Deutschland (und Europa) bringen zu können. Das Kistchen scheint eine gute Arbeitsstation für die täglichen Tasks zu sein. Mit den Specs kann man auf jeden Fall leben. Hier ist noch eine Tabelle, die alt und neu vergleicht (Quelle: linuxmint.com):

MintBox Basic MintBox Pro MintBox 2
CPU AMD T40 AMD T56 Intel i5
RAM 4GB 8GB 4GB
HDD 250GB 250GB 500GB
Ethernet Gigabit Gigabit Dual Gigabit
Warranty 1 year 1 year 5 years
Geekbench score 1077* 1615** 7541
Price $476*** + shipping, VAT, duty $549 + shipping, VAT, duty $599****
  • * Mit acht GByte RAM getestet. Mit der offiziellen Ausgabe sollte der Wert etwas niedriger liegen.
  • ** Mit vier GByte Arbeitsspeicher getestet. Das Ergebnis mit der offiziellen MintBox pro sollte etwas höher ausfallen.
  • ** Original-Preis: MintBox Basic wird derzeit für 379 US-Dollar verkauft.
  • **** Amazon-Preis – inklusive Auslieferung und andere Abgaben

Mit der i5-CPU ist man einen Kompromiss eingegangen. Hätte man i7-Prozessoren verwendet, wäre der Preis auf über 800 US-Dollar geschossen. Dabei hätte man laut eigenen Angaben nur zirka fünf Prozent an Performance gewonnen. Der i7 mit acht GByte RAM hatte beim Benchmark einen Wert von 7919.

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