VPS – der virtuelle private Server

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Die Anforderungen an Speicherlösungen steigen jährlich. Mehr und mehr wird auf die Sicherheit geachtet, gleichzeitig nehmen die Datenmengen zu. Um als Unternehmen oder als Privatperson sorgenfreier agieren zu können, lohnt ich die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Anbieter. Ein virtueller privater Server ist eine gute Möglichkeit, um große Datenmengen einfach und schnell zu verwalten und organisieren. Zu den Vorteilen des VPS gehört unter anderem, dass der gespeicherte Content weltweit abrufbar ist. Aufgrund des virtuellen Charakters des Servers ist dieser in seiner Speichergröße individuell skalierbar. Große Unternehmen und auch mittelständische Firmen finden auf diese Weise eine Lösung, die passt und zugleich kostengünstig ist.

Was ist ein VPS?

Um Speicherplatz für Anwendungen oder Daten zu schaffen, braucht es immer einen physikalischen Speicher. Dieser ist in Form von Hardware, dem Server, an einem sicheren Standort untergebracht. Der Betrieb eines großen Servers ist kostspielig und kompliziert, sodass vor allem Einzelanwender oder kleinere Unternehmen nicht auf diese Möglichkeit zurückgreifen können. Um dennoch in die Vorzüge eines eigenen Servers zu kommen, gibt es den virtuellen privaten Server. Dieser leistet das Gleiche wie ein klassischer Server, doch der Nutzer ist nicht auf die Hardware angewiesen. Stattdessen vermietet bei einem VPS ein Anbieter seinen verfügbaren Speicherplatz. Das bietet dem Kunden die Vorteile, dass sich dieser nicht um die Wartung des Servers kümmern muss und Speicher jederzeit ergänzbar ist. Wer schnell und unmittelbar auf eine geänderte Situation reagieren möchte, ist somit mit dem VPS bestens bedient.

Eigene Spiele oder Websites hosten

Beispielsweise mit einem Linux VPS haben Nutzer des virtuellen Servers die Möglichkeit, selbst zum Webhost zu werden. Nicht nur Unternehmen nutzen dieses Angebot, um eigene Online-Shops und Websites zu hosten, auch Spieler oder Gruppierungen von Spieler richten damit einen eigenen Spieleserver ein. Das eröffnet vollkommen neue Möglichkeiten und bietet die Chance, im Netz unabhängiger zu agieren.

Auch eine Nextcloud lässt sich gut auf einem Linux VPS betreiben

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Ist ein VPS sicher?

Aufgrund der Skalierbarkeit dieser innovativen Lösung stellt der virtuelle private Server manchmal die einzige Chance dar, um selbst in den Genuss der vielfältigen Möglichkeiten eines Servers zu kommen. Wer mit dem eigenen virtuellen Server für ein Mehr an Sicherheit und Privatsphäre sorgen möchte, der kombiniert diesen beispielsweise mit einem Tor Browser. Das verschlüsselte und mehrfach gesicherte Browsen verhindert das Ausspionieren von Daten und empfiehlt sich besonders dann, wenn mit sensiblem Material gearbeitet wird. Wie man letzten Endes seinen VPS nutzt, das ist einem selbst überlassen. Der Kreativität sind dank der vielen Möglichkeiten kaum irgendwelche Grenzen gesetzt.

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