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Artikel mit Tag: Fork

[6 Mrz 2013 | Kein Kommentar | Autor: Jürgen (jdo) ]
Linus Torvalds diskutiert wieder kräftig mit den GNOME-Entwicklern

Linus Torvalds ist bekannt dafür seine Meinung zu sagen. Manchmal fällt das etwas deftiger aus, aber dann und wann nimmt er sich auch zurück. Angestoßen wurde das Ganze von Sriram Ramkrishna, der sagte, dass ihm die ganzen GNOME-Forks weniger ausmachen würden. Allerdings wünschte er sich, dass sie Forker einen kleinen Teil der Entwickler nehmen würden und dies in GNOME investieren. Er wundert sich auch, wenn die Forker den Funktions-Status von GNOME2 erreicht haben, was sie danach tun werden. Danach fragt […]

[25 Jan 2013 | Kein Kommentar | Autor: Jürgen (jdo) ]
Vincent Untz etwas genervt über den Fork des gnome-panel: consort-panel

Vincent Untz hat sich zum Consort Desktop von SolusOS geäußert. Wenn man zwischen den Zeilen liest, könnte man durchaus eine gewisse Frustration und Genervtheit hinein interpretieren. Ihm sei natürlich der Fork des gnome-panel nicht entgangen. An sich habe er nichts gegen Forks und jeder habe die Freiheit das zu tun. In diesem Fall ist er nach eigenen Angaben allerdings etwas verwirrt. Er dachte, dass es klipp und klar gemacht wurde, dass man Freiwillige sucht, die gnome-panel warten. Er habe Ikey […]

[17 Dez 2012 | Kein Kommentar | Autor: Jürgen (jdo) ]
Brain Fuck Scheduler 426 für Linux-Kernel 3.7

Con Kolivas hat eine neue Version von BFS (Brain Fuck Scheduler 426) ausgegeben, damit sich der Patch im aktuellen Kernel verwenden lassen kann. Mit diesen Veränderungen steigt die Reaktionsfreudigkeit des Systems und diverse Bereiche in einer Desktop-Umgebung. Die eher knapp gehaltene Ankündigung für BFS 426 findet sich in der Linux-Kernel-Mailingliste. Etwas mehr Informationen gibt es im Blog von Con Kolivas. Im neuesten Beitrag erklärt er allerdings in erster Linie, warum er kein git verwendet. In einer anderen Nachricht an die […]

[4 Sep 2012 | 4 Kommentare | Autor: Jürgen (jdo) ]
Nautilus 3.6 ist eine Katastrophe: Linux Mint forkt den Dateimanager

Nemo wird der neue Dateimanager für Cinnamon, hat Clement Lefebvre angekündigt. Nun fragt sich der Linuxer zurecht – wer oder was ist Nemo? Es handelt sich hier um einen Fork von GNOMEs Dateimanager Nautilus (Version 3.4), den Lefebvre in Version 3.6 als eine Katastrophe bezeichnet hat. Die Entwickler würden Funktionen entfernen, die man im Linux-Mint-Lager als Voraussetzung betrachtet. In der Vorstellung zu Nemo hat man außerdem Canonicals Entscheidung begrüßt, weiter auf Nautilus 3.4 zu setzen – allerdings kam diese Entscheidung […]

[2 Sep 2012 | 2 Kommentare | Autor: Jürgen (jdo) ]
Preview zu Cinnamon 1.6

Knappe 3 Monate hat man nichts mehr von Cinnamon gehört – Version 1.4 funktioniert ziemlich gut und solide und treibt unter anderem eine Ausgabe von Linux Mint 13 „Maya“ an. Anscheinend hat es einige Beschwerden bezüglich der Kommunikation gegeben und Clement Lefebvre bestätigt in einem Blog-Eintrag, dass an dem Projekt aktiv und viel gearbeitet wird. Man sei nicht in Eile, Version 1.6 zu veröffentlichen. Allerdings verbessere sich der Code jeden Tag. Cinnamon 1.6 soll ein großer Schritt vorwärts werden. Die Code-Basis […]

[2 Jul 2012 | 7 Kommentare | Autor: Jürgen (jdo) ]
Interview mit Ikey Doherty: SolusOS – der neue Stern am Distributionshimmel?

Seit einiger Zeit ist die Linux-Welt um eine Distribution reicher: SolusOS. Wir haben uns das Projekt näher angesehen und dem Entwickler einige Fragen gestellt. Die aktuelle stabile Version von SolusOS (Codename Eveline) basiert auf Debian Squeeze mit GNOME 2. Es wird aber schon fleissig an der kommenden Version SolusOS 2 gearbeitet, die auf Debian Wheezy basieren wird. Aufgrund der stabilen Debian-Basis, kann das System langfristig genutzt werden und bietet alle Vorzüge einer Debian-basierten Distribution. Die offiziellen Debian-Repositories aber auch Zusatzrepositories […]

[13 Jun 2012 | 2 Kommentare | Autor: Jürgen (jdo) ]
OpenBSD-Fork Bitrig ist kurz vor der ersten öffentlichen Beta-Version

Auf der Seite des Projekts ist zu lesen, dass Bitrig eine freies, schnelles, sicheres und portables UNIX-ähnliches Betriebssystem ist, dass unter einer Open-Source-Lizenz entwickelt wird. Es unterstützt laut eigener Aussage moderne Hardware-Plattformen – also gehen wir zunächst davon aus: Was OpenBSD unterstützt, kann Bitrig auch. Da macht erst einmal etwas neugierig, warum der Fork überhaupt entstanden ist und eine gute Anlaufstelle für so etwas ist natürlich die FAQ. Dort lobt man OpenBSD gleich mal als tolles Projekt, das aber einen […]

[17 Apr 2012 | Kein Kommentar | Autor: Jürgen (jdo) ]
GNOME2-Fork: MATE 1.2 ist freigegeben

In einer recht übersichtlichen Ankündigung haben die Entwickler des GNOME2-Forks MATE Version 1.2 freigegeben. Laut eigener Aussage ist diese Version eine großer Fortschritt gegenüber den Ausgaben 1.0 und 1.1. Die Stabilität soll sich verbessert haben und es gibt Unterstützung für viele weitere Applikationen, Applets und Backends. Des Weiteren wurden viele Fehler ausgebessert. Alle Konflikte mit GNOME sind aus der Welt geschafft und sämtliche Konfigurationsdateien wurden nach ~/.config/mate umgezogen. Caja haben die Entwickler die Funktionen Wiederholen und Rückgängig spendiert. Der mate-open-Befehl aus Libmate […]

[18 Aug 2011 | 2 Kommentare | Autor: Jürgen (jdo) ]
Es gibt bereits einen GNOME2-Fork, nur weiß es keiner: The MATE Desktop

Viele Leute hassen Canonicals Unity-Desktop. Auf der anderen Seite können viele auch nichts mit GNOME 3 anfangen. Dazu gehört auch Linus Torvalds, der sich öffentlich für einen Fork ausgesprochen hat. Es gibt aber bereits einen Fork, der es bisher allerdings nicht in das Rampenlicht geschafft hat. Der MATE Desktop wurde von einem Arch-Linux-Anwender im Juni 2011 ins Leben gerufen.  Bisher wird darüber aber nur in Foren diskutiert und das Projekt wurde auch noch nicht in irgendwelche Distributions-Repositories aufgenommen. Es gibt […]

[4 Mai 2011 | Kein Kommentar | Autor: Jürgen (jdo) ]
Enwickler des TOR-Projekts spielen mit dem Gedanken, Firefox zu forken

Das TOR-Projekt (The Onion Router), bekannt für Anonymität im Netz, diskutiert derzeit, Firefox abzuspalten – oder auf Neuhochdeutsch „forken“. Entwickler Mike Perry hat im Projekt-Blog verlauten lassen, dass die Installation zusätzlicher Software, also die Firefox-Erweiterung Torbutton, eine unnötige un komplizierte Hürde für viele Anwender darstellen würde. Ebenso sei das An- und Ausschalten des TOR-Netzwerkes verwirrend. Darüber hinaus würden sich Anwender nicht erinnern, in welchem Modus verschiedene Fenster geöffnet worden sind. Dies würde ein Risiko für Anonymität und die Privatsphäre bedeuten. […]

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