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Artikel mit Tag: dd

[2 Mrz 2017 | Kein Kommentar | Autor: Jürgen (jdo) ]
MagPi 55 ist da – Mit detaillierten Informationen zum Raspberry Pi Zero W

Es gibt eine neue Ausgabe des offiziellen Raspberry-Pi-Magazins. Im MagPi 55 findest Du natürlich Informationen zum gerade eben veröffentlichen Raspberry Pi Zero W. Die Entwickler haben dem Winzling WLAN / WiFi und Bluetooth spendiert. Wenn Dich der Stromverbrauch des neuesten Familienmitgliedes interessiert, dann wirst Du hier fündig. Der Artikel über den Raspberry Pi Zero W ist in der Tat sehr interessant. Die Entwickler erklären das Gerät über mehrere Seiten verteilt genau im Detail. Jedes noch so kleine Stück wird ausführlich […]

[17 Nov 2016 | 2 Kommentare | Autor: Jürgen (jdo) ]
WereSync – eine Mischung aus rsync, GNU Parted und GPT fdisk

WereSync ist ein neues Projekt, das rsync, GNU Parted und GPT fdisk unter einem Hut vereint – irgendwie. Damit lassen sich Linux-Festplatten klonen.

[10 Nov 2016 | 4 Kommentare | Autor: Jürgen (jdo) ]
Raspbian oder andere Abbilder sehr einfach mit Etcher auf eine SD-Karte schreiben

Der gemeine Geek nimmt unter Linux den Kommandozeilenbefehl dd, um ein Raspbian-Abbild auf eine SD-Karte zu schreiben. Da dem Macianer dieses Tool ebenfalls zur Verfügung steht, macht er das vielleicht genauso. Der Windowser mag es vielleicht mit einem hauch mehr Klick und nimmt Tools wie zum Beispiel Win32Diskmanager. Das funktioniert alles sehr gut. Wer sich schon einmal mit dem Thema Raspberry Pi beschäftigt hat, der ist über eine der Milliarden Anleitungen gestoßen, wie sich ein Image für den RasPi auf eine […]

[18 Sep 2016 | Kein Kommentar | Autor: Jürgen (jdo) ]
Android-x86 6.0-r1 – erste stabile Marshmallow-Version für x86

Android kennt fast jeder und weiß, dass das Google Betriebssystem auf vielen Smartphones und Tablets läuft. Es sollte isch auch schon herumgesprochen haben, dass Android absoluter Marktführer ist. Android-x86 6.0-r1 Marshmallow ist die erste stabile PC-Version von Android 6. Android-x86 6.0-r1 (Marshmallow-x86) Die Entwickler schreiben in der offiziellen Ankündigung, dass Android-x86 6.0-r1 auf Android Marshmallow-MR2 basiert und die aktuellsten AOSP Security Updates enthält. Der darunter liegende Linux Kernel ost 4.4.20 und es flossen weitere Patches von AOSP ein. Mesa spendierten die Entwickler ein […]

[10 Jun 2016 | Kein Kommentar | Autor: Jürgen (jdo) ]
Android-x86 6.0-rc1 (marshmallow-x86) ist verfügbar

Der erste Veröffentlichungskandidat Android-x86 6.0-rc1 (marshmallow-x86) ist da. Android-x86 6.0-rc1 basiert auf Android Marshmallow-MR2 (6.0.1_r46). Als nennenswerte Funktionen geben die Entwickler an: Unterstützung für 32-Bit und 64-Bit Kernel und Userspace. Der kernel wurde auf Version 4.4.12 aktualisiert. Unterstützung für OpenGL ES 3.x für Intel, AMD (radeon/radeonsi), NVIDIA (nouveau) Chipsets und auch VMware und QEMU (virgl). Unterstützung von OpenGL ES 3.0 via Software Rendering für andere GPUs. Unterstützung für sicheres Booten von UEFI und Installation auf UEFI Disk. Mithilfe des Text-basierten GUI Installers lässt sich das Betriebssystem auf die […]

[2 Jun 2016 | Kein Kommentar | Autor: Jürgen (jdo) ]
Remix OS 2.0 auf dem Pine A64 getestet – Der Android Desktop

Ich habe vor kurzer Zeit meinen PINE A64 bekommen und musste mich erst einmal durch den Distributions-Wald schlagen. Beziehungsweise ist die Sache eigentlich recht übersichtlich, wenn es da nicht so viele Wenn und Abers zu beachten gäbe. Unter anderem ist Remix OS 2.0 eine Möglichkeit. Auf jeden Fall wird offizielle Unterstützung für Android 5.1.1 angegeben und Remix OS 2.0 basiert auf dieser Google-Variante. Des Weiteren ist auf der Website von Remix OS 2.0 zu lesen, dass PINE A64 offiziell unterstützt […]

[26 Jan 2016 | Kein Kommentar | Autor: Jürgen (jdo) ]
Remix OS 2.0.1 – Erstes Update verfügbar

Remix OS ist eine Android-Variante, die sich wie ein Desktop verhält. Vor gar nicht allzu langer Zeit hat Jide eine erste Alpha-Version für PC und Mac zur Verfügung gestellt und sich gleich Ärger wegen der Lizenzen eingefangen, worauf man aber schon reagiert hat. Nun ist Remix 2.0.1 ausgegeben. Bei xda-developers.com hat Jide nun ein erste Update angekündigt. Jeder ist Willkommen, das Betriebssystem herunterzuladen und auszuprobieren. Feedback ist ebenfalls erwünscht. Das Update ist mit der Versionsnummer 2.0.100 versehen und enthält kleinere Bugfixes und eine […]

[18 Jan 2016 | Ein Kommentar | Autor: Jürgen (jdo) ]
Remix OS verletzt anscheinend GPL und Apache Lizenz

Keine Frage ist, dass das Android basierte Remix OS derzeit etwas Wirbel macht. Es gibt eine Alpha-Version und für viele ist interessant, dass sich diese Android-Variante wie ein Desktop verhält und sich auf einem PC oder Mac nutzen lässt. Es scheint aber auch so zu sein, dass sich die Entwickler (Jide) nicht um irgendwelche Lizenzen scheren. Zumindest fragen Leute nach dem Code und bekommen keine Antwort. Dabei müsste man eigentlich nicht mal fragen. Der Entwickler ist eigentlich verpflichtet, den Quellcode […]

[13 Jan 2016 | Kein Kommentar | Autor: Jürgen (jdo) ]
piCore-7.0 ist veröffentlicht – Tiny Core Linux für das Raspberry Pi

Das Team um die Linux-Distribution Tiny Core Linux hat piCore-7.0 veröffentlicht. Es handelt sich dabei um eine spezielle Variante, die für das Raspberry Pi entwickelt wird. Neuerungen in piCore-7.0 Ab sofort gibt es nur noch ein SD-Karten-Abbild für alle Boards. Dieses lässt sich sowohl mit armv6 als auch armv7 verwenden. Oder anders gesagt kann man es auf einem Raspberry Pi oder auch Raspberry Pi 2 verwenden. SSH ist vorinstalliert. Laut offizieller Ankündigung ist MicroPython nun ein Teil der Grundinstallation. Damit […]

[3 Nov 2015 | Kein Kommentar | Autor: Jürgen (jdo) ]
CloudReady von Neverware macht aus fast jedem Notebook ein Chromebook

Neverware hat eine kostenlose Version von CloudReady für individuelle Personen zur Verfügung gestellt. Damit lässt sich eigentlich aus jedem Notebook ein Chromebook machen. Du kannst CloudReady installieren, was allerdings die Festplatte des Notebooks löschen würde. Eine andere Option ist, das Abbild auf einen USB-Stick zu bannen. Der muss mindestens acht GByte große sein – die Entwickler sagen acht oder 16 GByte. Ist das erledigt, hast Du ein tragbares Chromebook auf dem USB-Stick, das sich wie eine Live-Version verhält. Linux-Anwendern braucht […]