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Artikel mit Tag: pdnsd

[13 Feb 2015 | Kein Kommentar | Autor: Jürgen (jdo) ]
The MagPi Ausgabe 30 ist veröffentlicht (kostenloses Raspberry-Pi-Magazin auf Englisch)

Ab sofort kann sich jeder The MagPi Ausgabe 30 herunterladen. Es handelt sich dabei um ein Raspberry-Pi-Magazin (Englisch), das seit 2012 regelmäßig rund um das Raspberry Pi berichtet. The MagPi Ausgabe 30 Auf Seite 20 spricht man zum Beispiel darüber, wie man das Raspberry Pi aus dem Internet erreichen kann. Alter Hut! werden einige sagen, denn das geht natürlich mit Port Forwarding in der Firewall und DynDNS. Stimmt, so ginge es. Es lässt sich aber auch mithilfe des IoT-Kits (Internet […]

[5 Feb 2015 | 3 Kommentare | Autor: Jürgen (jdo) ]
Raspberry Pi 2 Benchmark-Test – große Steigerung gegenüber dem Pi 1

Ich bin ein Fan von David Hunt. Seine Basteleien mit dem Raspberry Pi kombiniert mit seinen fotografischen Fähigkeiten sind unglaublich. Er hat einen Raspberry Pi 2 Benchmark durchgeführt und die Ergebnisse beeindrucken. Verglichen wurden nachfolgende Geräte: Raspberry Pi Model B+: Raspberry Pi 2 Beaglebone Black Intel Edison Imagination MIPS Creator CI20 Pi 1 B+ P 2 B BBB Edison CI20 CPU ARM11 Cortex A7 Cortex A8 Atom + Quark MIPS Kerne 1 4 1 2 + 1 2 Takt 700 […]

[1 Nov 2014 | 4 Kommentare | Autor: Jürgen (jdo) ]
Seit 18 Tagen ist meine Haupt-Internet-Leitung nun tot

Schön waren die Zeiten, als meine Internet-Leitung noch funktionierte in Dahab, Süd-Sinai, Ägypten. Aber sie ist tot, seit nunmehr 18 Tagen – beziehungsweise die Telefonleitung. Der Grund? Verbesserungen! Ich habe das volle Ausmaß nicht ganz mitbekommen, da ich nicht hier war und lebe erst seit elf Tagen ohne meine Leitung. Aber ich weiß es von Freunden, wie lange sich das Drama schon abspielt. Warum kein Internet? Die Telecom Egypt (TE) hat beschlossen, nach Dahab eine Fibre-Optic-Leitung zu legen und im […]

[8 Apr 2014 | Kein Kommentar | Autor: Jürgen (jdo) ]
Neu: Raspberry Pi Compute Module und IO Board für embedded Systeme

Im Raspberry-Pi-Lager hat man ein neues kleines Modul vorgestellt. Die Software sei seit Anbeginn stabil geworden und die Kompoennten des Raspberry Pi werden immer offener. Man sei sich auch bewusst, dass das Raspberry Pi die Bastelwut bei kreativen Menschen ausgelöst hat. Das Raspberry Pi würde man in diverse Systeme und auch kommerzielle Produkte einbetten. Deswegen glaubt man, dass es für Leute einfacher sein müsse, die Technologie verwenden zu können. Ein flexibleres Format müsse her, aber der Preis müsse immer noch […]

[21 Mrz 2014 | Kein Kommentar | Autor: Jürgen (jdo) ]
Mit zwei Ethernet-Ports: Compulab Mintbox 2 nun auch in Deutschland verfügbar

Compulabs Mintbox 2 ist ab sofort auch in Deutschland verfügbar – und zwar via Amazon Deutschland. Derzeit sind allerdings nur noch vier Geräte verfügbar. Wer eine haben möchte, muss sich beeilen oder auf Nachschub warten. Wie man sich bereits denken kann, bringt der Rechner ein vorinstalliertes Linux Mint mit sich. Der Rechner wird als „energieeffizienter und kompakter Hochleistungs-PC“ bezeichnet. Der Rechner steckt in einem Aluminium-Druckguss Gehäuse. An Hardware ist Folgendes vorhanden: Intel Core i5 dual-core CPU mit 1.8GHz (Ivy Bridge) […]

[13 Mrz 2014 | 3 Kommentare | Autor: Jürgen (jdo) ]
Wie man herausfindet, ob sich eine WLAN-Karte als Access Point eignet – hostapd verwenden

Nach dem recht langen Beitrag, wie man die gefühlte Internet-Geschwindigkeit mit einem Raspberry Pi plus Squid plus pdnsd doch ziemlich beschleunigen kann, experimentiere ich mit der ZBOX (Ubuntu Server 12.04). Allerdings wäre diese zu schade, um sie nur als Proxy zu verwenden. Die ZBOX hängt am Netzwerk mit einem Ethernet-Kabel. Dadurch ist die WLAN-Karte eigentlich untätig. Müsste sie aber nicht sein, wenn man daraus einen WiFi Access Point machen könnte (was auch funktioniert). Dazu muss man allerdings erst einmal herausfinden, […]

[10 Mrz 2014 | 7 Kommentare | Autor: Jürgen (jdo) ]
Die gefühlte Internet-Geschwindigkeit mithilfe eines Raspberry Pi, Squid und pdnsd beschleunigen

Ich habe eine sehr langsame Internet-Verbindung (zwei MBit) und am Nachmittag wird es oft noch schnarchiger – vor allen Dingen die Latenz ist ein echtes Problem. Unter anderem sind auch die DNS-Anfragen langsam. Hat man ein Raspberry Pi zur Hand, kann man den stromsparenden Winzling als Cache einsetzen – sowohl für den Browser oder HTTP-Inhalte als auch für DNS-Anfragen. Das Raspbian bekanntlich auf Debian GNU/Linux basiert, geht das natürlich letzterem auch – oder mit jeder anderen Linux-Distribution, wobei sich Teile […]

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