Legend of Ozzy – Prince of Fucking Darkness mit eigenem 8-Bit-Videospiel

Kein Kommentar Autor: Jürgen (jdo)

Die neue Scheibe von Ozzy Osbourne – Ordinary Man – gefällt mir echt gut, bis auf das letzte Lied. Am besten gefallen mir Under The Graveyard und Scary Little Green Man. Nun gibt es aber auch ein Spiel zur Scheibe des Fürsten der Dunkelheit und es nennt sich Legend of Ozzy.

Das Spiel strotzt nicht gerade vor Innovation, muss man schon zugeben. Ein Randy Rhoads der Videospiele ist das Ding sicherlich nicht. Du fliegst mit einer Fledermaus, die dem Cover der neuesten Ozzy-Scheibe ähnlich sieht nach links und rechts sowie oben und unten. Dabei sammelst Dinge oder stößt eben gegen Feinde. Letzteres kostet Lebenspunkte und wenn die bei 0 sind, ist es eben vorbei. Mehr ist da nicht. Zumindest ist es kostenlos und ein Blick kann ja nichts schaden.

Legend of Ozzy – hätte man sich auch sparen können

Ich fand das Spiel ehrlich gesagt irgendwann so langweilig, dass ich freiwillig in diese Schädel gedonnert bin – nur damit es aufhört. Ich habe es auch nur relativ lange ausgehalten, weil im Hintergrund Under The Graveyard dudelt. Da habe ich bei Scratch schon wesentlich bessere Spiele gesehen.

Legend of Ozzy ist eher fad – aber es läuft Under The Graveyard

Legend of Ozzy ist eher fad – aber es läuft Under The Graveyard

Das Game läuft komplett im Browser. Deswegen ist es auch unter Linux einwandfrei spielbar. Trotz der beiden großen Schaltflächen lässt sich das Game auf dem Smartphone aber nicht gut steuern.

Der Name Legend ist für dieses Spiel nicht würdig. Ich habe zwar von Anfang an kein ausgefeiltes Spiel erwartet, aber ein bisschen mehr schon. Der 8-Bit-Ansatz ist charmant und die Musik ist gut. Der Rest ist ein ziemlicher Scheiß, wenn ich das so ausdrücken darf. Dass der Rekord allerdings von Paranoid gehalten wird, finde ich wiederum sehr passend.

Paranoid hält den Rekord bei Legend of Ozzy

Paranoid hält den Rekord bei Legend of Ozzy

Wie gesagt kostet es nichts und wenn man wirklich gar nichts Besseres zu tun hat … wer Zeit mit Legenden verbringen will, der sollte sich lieber die Biografien God Bless Ozzy Osbourne* oder Lemmy* anschauen. Die sind beide wirklich unterhaltsam. Es ist unglaublich, was für ein netter, authentischer Mensch Lemmy war. Ozzy ist natürlich auch ein absolutes Original. Ich habe beide Biografien schon mehrmals gesehen. Meine Lieblingsstellen in Lemmy sind:

  • Lars Ulrich (Metallica): Lemmy sollte ein Verb sein
  • Scott Ian (Anthrax): Die Story mit den Shorts … die ist einfach genial

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