Emperor – der Kaiser: Neuer Dateimanager für GNOME 3.2 verfügbar

29 September 2011 Ein Kommentar Autor: Jürgen (jdo)
Emperor Screenshot

Emperor

Der Dateimanager erhebt allerdings nicht den Anspruch, Nautilus zu ersetzen. Er ist mehr eine Option und die Entwickler haben sich von Midnight Commander inspirieren lassen.

Gerade eben hat es eine erste Version des Emperor-Dateimanagers gegeben. Die Entwickler setzen auf eine GTK3-Schnittstelle via Gala. Ebenso bringt Emperor GIO-Unterstützung mit sich. Somit integriert er sich in den GNOME-Desktop und kann die Vorteile von GVFS-FUSE nutzen.

Der offiziellen Ankündigung ist zu entnehmen, dass noch nicht alle geplanten Funktionen eingebaut sind. Aber Emperor sei komplett genug, um benutzbar zu sein. Ebenso gebe es Unterstützung für Netzwerk-Dateisysteme und automaitsches Einbinden von Archiv-Dateien. Emperor sieht Total Commander, Krusader oder GNOME Commander ähnlich.

Ob sich der Beckenbauer geehrt fühlt, dass nun ein Dateimanager nach ihm benannt wurde?

Du kannst gerne Deinen Senf zu diesem Beitrag geben: Hier geht es zu den Kommentaren




Schreiben macht durstig! Eine kleine Erfrischung kann daher nie schaden. Wem dieser freie Artikel gefallen hat, der darf mir gerne einen frisch gezapften Hopfen-Tee ausgeben (Paypal - der Spenden-Knopf
)
oder

Bitcoin-Adresse: 17F1hqc9LgsAC19DPv5PaRbqsEhuE8AmAA

Ethereum-Adresse: 0x9cc684575721dc07b629ad5d81b43ab4b992e76e

Verge-Adresse: DJaJtZeW494xhnRJJt19Lnt2R5pz7zRp5A

Ich freue mich über jede noch so kleine Spende. Vielen Dank und Prost!

 
 Alle Kommentare als Feed abonnieren

Ein Kommentar zu “Emperor – der Kaiser: Neuer Dateimanager für GNOME 3.2 verfügbar”

  1. Ikem sagt:

    Sieht aus wie der Gnome Commander.

Antworten