NVIDIA Optimus für Linux: Bumblebee 3.0 „Tumbleweed“ bringt Power-Management

20 Januar 2012 3 Kommentare Autor: Jürgen (jdo)

NVIDIA LogoEs gibt eine nagelneue Ausgabe von Bumblebee. Das Projekt wird entwickelt, um Linux-Anwender auch in den Genuss von NVIDIAs Optimus-Technologie kommen zu lassen. NVIDIA lässt in diesem Fall seine Linux-Gemeinde leider etwas im Stich.

Als wichtigste Neurung geben die Entwickler Power-Management-Unterstützung an, die „Out of the Box“ funktioniert. Ein manueller Eingriff in die Konfiguration ist laut eigener Aussage nicht notwendig.

Pakete gibt es derzeit für Arch Linux, Ubuntu, Debian und Mandriva

Alle weitere Neuerungen und Änderungen findest Du im offiziellen Changelog. Wer Probleme mit Bumblebee 3.0 „Tumbleweed“ hat, möchte sich im Troubleshooting-Wiki informieren.

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3 Kommentare zu “NVIDIA Optimus für Linux: Bumblebee 3.0 „Tumbleweed“ bringt Power-Management”

  1. Baul sagt:

    Danke für die Info!
    hatte es schon fast vergessen, dass das Projekt existiert 😉
    Und es funtioniert wirklich out of the box.
    Mit meinem Schenker XMG A501 hatte ich damals Probleme, weil es im Prinzip keine funktionierende Konfiguration gab. Habe die Grafikkarte dann immer manuell über acpi_call ausgeschaltet.
    Ein riesiger Schritt in deren Entwicklung. Mit jpeg als Kompression komme ich auf mehr als die doppelte Framerate als mit der internen Grafik (optirun -c jpeg glxspheres). Es dauert nur ein wenig, bis ein neuer Xscreen geöffnet wird, aber sonst einwandfrei 🙂
    Hast du selbst ein Optimus-Laptop?

    lg Baul

    • jdo sagt:

      Ich hab auch ein Optimus-Laptop, ja. Das Acer 5742G ... die neueste Version da hab ich nun noch nicht ausprobiert. Ich muss erst meine andere Kiste so herrichten, dass ich diese "schrotten" könnte, ohne arbeitsunfähig zu werden.

      Aber danke Dir für die Info, dass die Entwickler anscheinend nicht zu viel versprochen haben ...

      Viele Grüße,
      Jürgen

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