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Artikel mit Tag: RSA

[3 Feb 2016 | 2 Kommentare | Autor: Jürgen (jdo) ]
OpenSSL – BSI hat Studien zu dem Verschlüsselungs-Verfahren veröffentlicht

Das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) hat eine Studie zur Verschlüsselungs- oder Kryptografie-Bibliothek OpenSSL veröffentlicht. OpenSSL ist weit verbreitet und das BSI hat es als notwendig erachtet, die Bibliothek analysieren zu lassen. OpenSSL wird beim Online Shopping, Banking oder ganz einfach beim Surfen via HTTPS eingesetzt. Die Krypto-Bibliothek stellt das als sicher geltende Protokoll TLS (außer 1.0) zur Verfügung, das das als mittlerweile unsicher geltende SSL abgelöst hat. Studie zu OpenSSL hat drei Teile Die Studie besteht aus drei […]

[7 Nov 2015 | 2 Kommentare | Autor: Jürgen (jdo) ]
SSH ist bei OpenELEC per Standard deaktiviert – bei OSMC aktiviert – das finde ich nicht gut

Der sichere Zugriff via Konsole ist sowohl bei OpenELEC als auch bei OSMC möglich. Unterschiedlich ist nur, bei wem wann was aktiviert oder deaktiviert ist.

[24 Dez 2013 | Kein Kommentar | Autor: Jürgen (jdo) ]
Nach Backdoor-Gate: F-Secures Mikko Hypponen sagt RSA-Konferenz ab

F-Secures Mikko Hypponen, einer der wohl bekanntesten Namen in der Security-Szene, hat seine Red bei der RSA-Konferenz 2014 abgesagt. Er hat dazu einen offenen Brief an EMC und RSA geschrieben. Er zeiht seine Konsequenzen, nachdem die NSA angeblich zehn Millionen US-Dollar an RSA bezahlt hat, damit die Krypto-Firma Kunden schwache und knackbare Algorithmen unterjubelt und somit eine Backdoor für die NSA öffnet. RSA hat sich zu den Vorwürfen bereits geäußert. Das Interessante an dem Statement ist, dass man eigentlich nur […]

[21 Dez 2013 | 2 Kommentare | Autor: Jürgen (jdo) ]
Backdoor: RSA soll von der NSA 10 Millionen US-Dollar bekommen haben, um schwache Security-Technologie anzupreisen

Oha, da wird sich RSA Security in nächster Zeit aber einige unangenehme Fragen von Kunden gefallen lassen müssen. Reuters hat eine weitere Bombe aus dem Buch „1000 und keiner lacht (mehr)“ des Whistleblowers Edward Snowden platzen lassen. Eine der einflussreichsten Computer-Firmen hinsichtlich Security hat sich angeblich von der NSA mit zehn Millionen US-Dollar kaufen lassen. Die NSA hat wohl eine Formel entwickelt und verbreitet, mit der sich zufällige Zahlen generieren lassen, um eine so genannte Backdoor in Kryptografie-Produkten zu erschaffen. […]

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