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Artikel mit Tag: David Airlie

[6 Mrz 2013 | 2 Kommentare | Autor: Jürgen (jdo) ]
Wayland- und X-Entwickler lassen kein gutes Wort an Canonicals Mir

Nun hat Canonical also die Katze aus dem Sack gelassen, was die Entwicklung eines eigenen Display-Servers betrifft. Kein X und kein Wayland – sondern was eigenes, das künftig in allen Ubuntu-Versionen zum Einsatz kommen soll: Der eigene Display-Server heißt Mir. Anscheinend hat man daran im stillen Kämmerchen schon seit Monaten gearbeitet. Die Reaktion aus dem Wayland- und X-Lager fällt harsch aus. Laut Daniel Stone ist das Ding nicht besonders flugfähig. Hätte man irgendjemanden involviert und nicht im Geheimen vor sich […]

[25 Okt 2012 | Kein Kommentar | Autor: Jürgen (jdo) ]
Raspberry Pi: Open-Source-Treiber taugt nichts und ist eigentlich viel heisse Luft um Nichts

Warum man die Pressemitteilung über einen „Open-Source-Treiber von Broadcom“ überhaupt ausgegeben hat, ist nach einem zweiten Blick etwas unklar. So offen ist das Ganze nämlich gar nicht und die Grafik-Treiber-Spezialisten haben recht schnell interveniert. Bisher wurde der Treiber für BCM2835 und seinen VideoCore-Prozessor im Raspberry Pi von einem Open-Source-Kernel-Treiber und einem proprietären im User-Space angetrieben. Dieser Teil des USer-Space wurde nun auch als Open-Source freigegeben und man hat eigentlich einen komplettem offenen ARM-Grafiktreiber mit OpenGL ES 2.0, EGL, OpenMAX IL und […]

[7 Dez 2011 | 7 Kommentare | Autor: Jürgen (jdo) ]
Neues aus dem Kapitel „Linus motzt“ – DRM ist Stein des Anstoßes: „who the f*ck cares?“

Linux-Vater Linus Torvalds ist ja bekannt dafür, in seiner ganz spezielle Art seine Meinung kund zu tun. Vor allen Dingen, wenn ihm etwas nicht passt. Ein Pull Request von Red Hats David Airlie ließ Torvalds in die Luft gehen. Die Anfrage war für Linux-Kernel 3.2 und adressiert ein Problem mit Intel VT-d im Zusammenhang mit Ironlake-Grafikkarten. Genau genommen ist es ein Fix für kexec, der Torvalds zum Ausrasten brachte. kexec wird wohl tatsächlich weniger eingesetzt. Es erlaubt einen neuen Kernel zu […]

[27 Nov 2011 | Kein Kommentar | Autor: Jürgen (jdo) ]
Hybrid-Grafikkarten: David Airlie arbeitet wieder an PRIME

Im März 2010 wurde ein „Proof of Concept“-Code erstellt, um bei Notebooks / Desktops Dual-GPUs zwischen den Graphik-Prozessoren unter Linux hin- und herzuschalten. Also ähnlich zu NVIDIAs Optimus. Airlie wollte erreichen, dass die zweite GPU 3D-Applikationen auf den Bildschirm der ersten rendert. Das Ganze nennt sich PRIME. Lange hat man nichts gehört, aber nun scheint Red Hats David Airlie wieder daran zu arbeiten: GIT Repository des Codes. David Airlie ist vor allen Dingen auch wegen seines vga_switcheroo (Intel/ATI) bekannt. Damit […]

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