Zurück aus der Wüste – Raspberry Pi im Gepäck

5 März 2013 Kein Kommentar Autor: Jürgen (jdo)

Wegen Feierlichkeiten haben wir die letzten beiden Tage in der Wüste verbracht und gestern Abend dann noch mächtig einen draufgemacht. Deswegen bin ich heute gar nicht fit – mein armer armer Kopf. Der Trip hat sich aber gleich in mehrfacher Hinsicht gelohnt. In der Wüste ist es einfach unbeschreiblich schön und zweitens wurde mir ein Raspberry Pi überreicht. Da ist das Älterwerden dann nicht mehr so schlimm 🙂

Wo der Pfeil ist, haben wir nicht nur übernachtet (da ist eine kleine Höhle), sondern dort wurde ich auch stolzer Besitzer eines Raspberry Pi.

Schlafplatz

Schlafplatz

Raspberry Pi

Raspberry Pi

Der Trip selbst fing damit an, dass runde Gebäude besucht haben, die angeblich die Römer bauten. Was genau dahintersteckt, konnten wir nicht so genau rausfinden. Auf jeden Fall sind es 24 runde Gebäude – 12 mit Dach, 12 offen … bizarr …

Römer-Gebäude

Römer-Gebäude

Danach sind wird durch einen Canyon gewandert, der einige trickreiche Kletter-Passagen für uns bereithielt. Das macht irre Spaß und durch die bizarren Formen und Farben weiß man gar nicht, wo man zuerst hinschauen soll.

Wüste ...

Wüste …

Orgelpfeiffen?

Orgelpfeiffen?

Eine "kleine" Höhle

Eine „kleine“ Höhle

Ab und zu muss auch ein Päuschen für einen kleinen Snack sein. In der Wüste wachsen erstaunlich viele Pflanzen und die Blätter einiger kann man essen. Das Ding auf dem nächsten Bild schmeckt wie extra-scharfer Rucola.

Die Blätter kann man essen

Die Blätter kann man essen

So dann und wann trifft man dann auf riesige Dünen mit ganz feinem Sand. Diese sind nicht nur schön anzusehen, sondern man wird plötzlich wieder zum Kind und muss da einfach runter rollen … auch wenn sich der feine Sand wirklich überall reinschleicht.

Sand-Düne

Sand-Düne

Sand-Düne

Sand-Düne

Dünen sind zum Rollen da ...

Dünen sind zum Rollen da …

In der Nähe unseres Nachtlagers befindet sich noch eine wunderschöne Fels-Formation. Man nennt sie den „schlafenden Dinosaurier“. Um zu erkennen, warum das so ist, braucht es nicht einmal sehr viel Fantasie. In das Auge kann man übrigens reinklettern und hat dann eine Wahnsinns-Aussicht.

Schlafender Dinosaurier

Schlafender Dinosaurier

Im Auge des Dinos

Im Auge des Dinos

Wie groß der Felsen eigentlich ist, sieht man in den nächsten beiden Bilder. Beim ersten Bild unten rechts guggen – das ist keine Ameise, das ist ein Mensch …

Schlafender Dinosaurier

Schlafender Dinosaurier

Schlafender Dinosaurier

Schlafender Dinosaurier

Als Unterhaltung am Abend kann man mit der Kamera spielen und mit Taschenlampen Bilder in das Dunkel malen. Mit ausreichend langen Belichtungszeiten kommen dan ganz schicke Sachen raus. Hat aber einige Anläufe gedauert … 🙂

Malen mit Licht

Malen mit Licht: sinai in Schreibschrift

Malen mit Licht

Malen mit Licht: DESERT

Da es in der Wüste keine Lichtverschmutzung gibt, ist der Sternenhimmel einfach der Hammer.

Orion

Orion

Sternenhimmel

Sternenhimmel

Der Weg zurück führte dann durch einen Teil der Wüste, in dem sich plätzlich die Farbe änderte. Alles rabenschwarz und es sah so aus, als hätte es hier gerbannt. Hartes schwarzes Gestein. Sehr hübsch … hat mich an Fallout 3 erinnert … 🙂

Road to nowhere ...

Road to nowhere …

So, nun sortiere ich noch ein bisschen Bilder und sollte der Kopf dann wieder klar sein, dann schau ich mal, was sich in den letzten Tagen so getan hat – bleibt der Kopf brummig, dann bin ich heute faul und spiele mit dem Raspberry Pi … mal sehen …

Wenn ich die Bilder sortiert habe, werde ich ein paar davon in meine Wallpaper-Sektion hochladen. Dort befinden sich bereits einige Wüstenaufnahmen.

Nette Pi-Konstellation

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