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Artikel mit Tag: Stuxnet

[20 Nov 2014 | 3 Kommentare | Autor: Jürgen (jdo) ]
Cyber Security Summit – Aktuelle Herausforderungen für die Cyber Security

Hinweis: Es handelt sich hier um einen Gast-Artikel von www.dworld.de, den ich allerdings nicht unkommentiert stehen lassen möchte. Meine persönliche Meinung dazu am Ende des Beitrags. Bevor nun einer denkt, ich wäre ein „böser Bube“, ich habe extra nachgefragt, ob das so veröffentlicht werden soll, weil ich dann meine unverblümte Meinung dazu ebenfalls kund tue. Das wurde Bejaht. Doch zunächst der Gast-Beitrag. Der „Cyber Security Summit“ der Telekom hat sich als Expertentreff zu Thema „Internetsicherheit“ etabliert. Und auch in diesem […]

[3 Jul 2012 | 4 Kommentare | Autor: Thomas (td) ]
Schaltsekunde – alter Hut und Dauerbrenner

Zeit- und Datumsprobleme sind Dauerbrenner in der modernen IT. Wer erinnert sich nicht an das Jahr-2000-Problem? Unser Zeitsystem ist leider nicht linear und auf Schaltjahre, Schalttage, Schaltsekunden angewiesen. Dazu muss sich die IT mit Zeitzonen, Taktgebern, Datumsgrenzen in Datentypen verschiedener Programmiersprachen usw. auseinandersetzen. Da sind Probleme im wahrsten Sinne des Wortes  vorprogrammiert und keineswegs außergewöhnlich. Auch das Schaltsekunden-Problem taucht im Linux-Umfeld immer mal wieder auf, zuletzt 2008 und 2005. Am Wochenende war es mal wieder soweit, dass die Physikalisch-Technischen Bundesanstalt […]

[30 Nov 2011 | Kein Kommentar | Autor: Jürgen (jdo) ]

Klar sind die Top-Leute der „Top 100 Global Thinkers“ von foreignpolicy.com im Arabischen Frühling zu finden. Ganz oben auf der Liste stehen Leute wie Alaa Al Aswany, Mohamed ElBaradei und Wael Ghonim. Ebenso in der Liste befinden sich Barack Obama, Bill & Melinda Gates, Bill & Hillary Clinton, und der Premier-Minister Norwegens Jens Stoltenberg. Um so schöner finde ich es, dass sich Mikko Hypponen auf Rang 61 einfindet – und das in einem politischen Magazin! Während andere bei Stuxnet sofort auf […]

[17 Jan 2011 | Kein Kommentar | Autor: Jürgen (jdo) ]
New York Times behauptet: Israel steckt hinter Stuxnet

Der Stuxnet-Wurm soll laut New York Times ein Gemeinschaftsprodukt der USA und Israel sein. Angeblich wurde der Wurm in Israel erschaffen. Die USA soll bei der Entwicklung, Verbreitung und beim Testen mitgeholfen haben. Zuerst wurde der Virus an Dimona getestet. Hier werden fast identische Zentrifugen zum Anreichen von Uran verwendet, wie das auch im Iran der Fall ist. Laut New York Times soll der Viren-Angriff einen massiven Schaden an den Zentrifugen und den Nuklear-Anlagen des Iran angerichtet haben. Die USA und […]

[14 Okt 2010 | Kein Kommentar | Autor: Jürgen (jdo) ]

Auf Tagesschau.de gibt es ein Interview mit dem Titel „Stuxnet-Virus ist nur ein Vorgeschmack„. Gesprächspartner ist Wolfgang Stieler aus dem Heise-Verlag. Im Großen und Ganzen stimme ich den Aussagen zu. Aber eine Sache ist für mich eine ganz klare Halbwahrheit, beziehungsweise wurde die Katze nicht komplett aus dem Sack gelassen: tagesschau.de: Gibt es so etwas wie einen Cyber-Schutz? Stieler: Prinzipiell kann man sich mit allen Maßnahmen schützen, die es jetzt schon in Zusammenhang mit Informationssicherheit gibt. Es sind die üblichen […]

[2 Okt 2010 | Ein Kommentar | Autor: Jürgen (jdo) ]
OpenVPN-Plugin für NetworkManager überschreibt die Default-Route

Never change a running System! Wenn es doch gemacht wird, sind meist die Linux-Anwender die Deppen.

[23 Sep 2010 | Kein Kommentar | Autor: Jürgen (jdo) ]
SNAFU: Stuxnet nutzte unter anderem Schwachstelle, die sei 1,5 Jahren bekannt war

Interessante Dinge kommen da ans Tageslicht. Ein Fehler im Drucker-Spooler in Windows ist bereits sein April 2009 bekannt und wurde von Stuxnet ausgenutzt. Microsoft bestätigte, dass man den Fehler bei der Veröffentlichung übersehen habe. Diesen und drei weitere Bugs nutzten die Stuxnet-Schreiber aus. Es wird derzeit spekuliert, ob der Virus von Regierungen geschrieben wurde, um dem iranischen Atomprogramm zu schaden. Kaspersky und Symantec bestätigten, dass sie den Fehler im Juli und August an Microsoft gemeldet hatten. Man habe die Schwachstelle […]