UFC Fight Pass günstiger und mit großem Rabatt bekommen

Kein Kommentar Autor: Patrick

Stand Juli 2026: Am günstigsten fährst du beim UFC Fight Pass mit dem Jahresabo: 85,99 Euro pro Jahr sind umgerechnet rund 7,17 Euro im Monat – gegenüber 9,99 Euro im Monatsabo sparst du so knapp 34 Euro im Jahr. Der alte Regions-Trick, den Pass über Japan oder Australien noch billiger zu kaufen, funktioniert dagegen nicht mehr. Früher ließ sich der Fight Pass über Japan oder Australien günstig kaufen und enthielt dort auch die großen Hauptkämpfe. Seit 2024 ist das vorbei: Der Fight Pass enthält die PPV-Maincards nicht mehr, sondern nur noch Prelims, das Archiv und Events kleinerer Verbände. Zum 1. Januar 2026 hat die UFC das Pay-per-View-Modell zudem ganz abgeschafft und ist international zu Paramount+ gewechselt. Wenn du einfach die UFC-Kämpfe günstig oder kostenlos sehen willst, ist unser Guide UFC live streamen mit VPN die richtige Anlaufstelle. Hier unten geht es speziell um den Fight Pass selbst.

Der UFC Fight Pass ist der hauseigene Streamingdienst der UFC. Wir schauen uns an, was er 2026 kostet, was er enthält – und warum der alte Spartrick über ausländische Server für die Hauptkämpfe nicht mehr aufgeht. Ein VPN (Virtual Private Network) kann beim Fight Pass weiterhin nützlich sein, etwa um auf regional unterschiedliche Inhalte oder Preise des Archivs zuzugreifen. Mit CyberGhost* klappt das bei mir zuverlässig.

So schließt du den UFC Fight Pass ab

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So schließt du den UFC Fight Pass ab – und was du dabei beachten solltest

  1. Besorge dir bei Bedarf ein VPN

    Den Fight Pass kannst du aus Deutschland direkt abonnieren. Ein VPN wie CyberGhost* brauchst du nur, wenn du auf Inhalte oder Preise einer anderen Region zugreifen willst.

  2. Mit der gewünschten Region verbinden

    Verbinde dich gegebenenfalls mit einem Server in der Zielregion. Beachte: Die großen Hauptkämpfe sind im Fight Pass ohnehin nicht mehr enthalten – egal über welche Region.

  3. Abo auf ufcfightpass.com abschließen

    Gehe auf www.ufcfightpass.com und schließe das monatliche oder jährliche UFC Fight Pass Abonnement ab.

  4. Fertig.

    Jetzt kannst du das UFC-Archiv, die Prelims und die Live-Events kleinerer Verbände streamen. Viel Spaß dabei!

Was der UFC Fight Pass 2026 kostet und enthält

Der UFC Fight Pass kostet 9,99 Euro im Monat oder 85,99 Euro im Jahr (das sind rund 7,17 Euro pro Monat – das rechnerisch günstigste reguläre Fight-Pass-Abo) und lässt sich direkt über www.ufcfightpass.com abonnieren. Wichtig zu wissen: Für die großen Hauptkämpfe lohnt er sich nicht mehr. Enthalten sind nur noch die Prelims und Early Prelims der nummerierten Events, das riesige Kampf-Archiv (UFC, PRIDE, Strikeforce, WEC, Invicta) sowie Live-Events kleinerer Verbände wie LFA oder Cage Warriors. Die Maincards laufen seit 2024 nicht mehr im Fight Pass.

Wo laufen dann die Hauptkämpfe? In Deutschland zeigt sie DAZN, international ist die UFC 2026 zu Paramount+ gewechselt – ein Pay-per-View gibt es nicht mehr. Die konkreten Wege und Preise, um die Kämpfe günstig zu sehen, haben wir im Guide UFC live streamen mit VPN zusammengefasst. Hier bleiben wir beim Fight Pass.

Zur Einordnung – so funktionierte der Spartrick früher: Bis 2024 ließ sich der Fight Pass je nach Region unterschiedlich teuer kaufen und enthielt international noch die Hauptkämpfe. Als Schweizer oder mit VPN-Verbindung in die Schweiz zahltest du damals nur 8,99 EUR im Monat bzw. 77,99 EUR jährlich.

Am günstigsten war der UFC Fight Pass damals in Japan: umgerechnet nur 8,50 EUR für den Standard- und 18,80 EUR für den Premium-Plan. Der Kommentar war wie überall auf Englisch, optional gab es japanischen Kommentar.

Auch über Australien war der Abschluss früher mit hohem Rabatt verbunden – rund 7,97 EUR im Monat bzw. 70,39 EUR im Jahr. Heute laufen in Australien die Fight Nights und Prelims allerdings bei Paramount+, die PPV-Maincards bei Kayo Sports bzw. Foxtel.

Blackout einzelner Fights umgehen

Je nach Region kann es im Fight Pass zu sogenannten Blackouts einzelner Inhalte kommen. Aufgrund von Lizenzbestimmungen und Exklusivrechten werden in manchen Ländern bestimmte Inhalte nicht gezeigt. In Deutschland hat DAZN die Exklusivrechte an den UFC-Live-Events. Mit einem VPN und einer Verbindung in eine andere Region kannst du einen solchen Blackout in der Regel umgehen – vorausgesetzt, der jeweilige Inhalt ist dort überhaupt verfügbar.

Bestes VPN für den UFC Fight Pass

Nicht jedes VPN kommt bei den Streaming-Diensten zuverlässig durch. CyberGhost hat sich in meinen Tests als gute Wahl erwiesen: Der Anbieter pflegt eigens für Streaming optimierte Server und funktioniert beim Fight Pass in der Regel problemlos. Ein kostenloses VPN scheitert hier dagegen fast immer.

Wie bekomme ich den UFC Fight Pass am günstigsten?

Am günstigsten ist das Jahresabo: 85,99 Euro pro Jahr entsprechen rund 7,17 Euro im Monat – gegenüber 9,99 Euro im Monatsabo sparst du knapp 34 Euro im Jahr. Einen darüber hinausgehenden Regions-Rabatt über Japan oder Australien gibt es nicht mehr, und die großen Hauptkämpfe sind im Fight Pass ohnehin nicht enthalten.

Kann ich den UFC Fight Pass mit einem kostenlosen VPN günstig nutzen?

Davon ist abzuraten. Kostenlose VPNs werden von den Streaming-Diensten meist erkannt und blockiert, und ihr Datenvolumen reicht selten für einen kompletten Stream in guter Qualität. Greif lieber zu einem etablierten Anbieter.

Lohnt sich der UFC Fight Pass 2026 noch?

Für das große Kampf-Archiv, die Prelims und die Events kleinerer Verbände ja. Für die UFC-Hauptkämpfe nicht mehr – die sind seit 2024 nicht mehr enthalten und laufen in Deutschland bei DAZN, international bei Paramount+. Wie du diese Events günstig siehst, steht in unserem Guide zum UFC-Streaming mit VPN.

Zuletzt aktualisiert: 15. Juli 2026 von Patrick. Preise geprüft.




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