FOAAS – Fuck Off As A Service – endlich ein sinnvoller Dienst

4 Juni 2015 2 Kommentare Autor: Jürgen (jdo)

Endlich entwickelt mal jemand etwas sinnvolles, oder? FOAAS – Fuck Off As A Service oder zu Neudeutsch Verspiss Dich As A Service wird so beschrieben:

FOAAS – Fuck Off As A Service

FOAAS stellt eine moderne, RESTful und skalierbare Lösung zur Verfügung, um sich dem oftmals vorkommenden Problem zu widmen, Leuten mitzuteilen, dass sie sich verpissen sollen (fuck off).

Version 0.1.6 ersetzt dabei den unangemessenen Response Code HTTP 404 durch 622 – was immer das auch für einen Sinn ergeben soll. Moment – Sinn von FOAAS? Ah genau – Verpiss Dich.

API von FOAAS

FOAAS wird auf nachfolgende ‚Accept:‘-Werte angemessen reagieren:

  • text/plain – Inhalt wird als klare Zeichenkette zurückgegeben
  • application/json – Inhalt wird als JSON-Objekt zurückgegeben { message: 'message', subtitle: 'subtitle' }
    • Unterstützt jsonp, wenn man ?callback=? hinzufügt
  • text/html – Inhalt wird als HTML-Seite zurückgegeben, inklusive einer Twitter Bootstrap Hero Unit, die Nachricht und Untertitel enthält
  • application/xml – Inhalt wird als XML-Dokument zurückgegeben

Weitere Entwicklung

Künftige Versionen von FOASS sollen weitere Funktionen enthalten. Zum Beispiel plant man zufüllige Fuck Offs oder Fuck Off of the Day, ohne dass man spezifische Operatoren angeben muss.

A propos Operationen. FOAAS kann mit diversen Operatoren umgehen. So würde zum Beispile /off/:name/:from den Inhalt in der Form Fuck off, :name. – :from ausgeben. Also /off/Tom/Chris gibt das Resultat Fuck off, Tom – Chris zurück.

FOAAS: Fuck off, Tom - Chris

FOAAS: Fuck off, Tom – Chris

Da gibt es auch noch viele andere Operatoren, die man einsetzen kann. flying oder yoda/name/from, was wiederum Fuck off, you must, :name. – :from ausgeben würde.

Filter

Dann gibt es noch die Filter, mit denen sich die AUsgaben modifizieren lassen. ?shoutcloud am Ende würde zum Beispiel den ShoutCloud-Service integrieren (shoutcloud.io).

Ebenfalls kann man einen Sprach-Code mitgeben, wie zum Beispiel ?i18n=de. Das würde dann so aussehen:

FOAAS auf Deutsch

FOAAS auf Deutsch

Die Übersetzungen werden durch mymemory.translated.net realisiert.

Du findest alle möglichen Operatoren auf der unglaublich sinnvollen Seite foaas.com. Nun sollte dem täglichen, stündlichen oder sogar minütlichen Fuck off eigentlich nichts mehr im Wege stehen. Nie war es einfacher und schneller, jemandem Verpiss Dich mitzuteilen, oder? 🙂

Dass das Projekt von einem irischen Kiwi ins Leben gerufen und nun von zwei Australiern am Leben gehalten wird, wundert mich ehrlich gesagt nicht. Einer meiner besten Freunde ist Australier und es würde etwas nicht stimmen, wenn nicht spätestens in jedem zweiten Satz das F-Wort fallen würde. Er hat mich übrigens auch auf FOAAS aufmerksam gemacht – was mich wiederum ebenfalls nicht wundert. Deswegen einen speziellen Gruß an ihn!

Viele Grüße! ;)

Viele Grüße! 😉

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2 Kommentare zu “FOAAS – Fuck Off As A Service – endlich ein sinnvoller Dienst”

  1. […] (via BITblokes.de) […]

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