ownCloud Client 2.3.0, Skype 5.0 für Linux Beta, LiMux zuckt noch und Phishing mit Rekordjahr 2016

4 März 2017 Kein Kommentar Autor: Jürgen (jdo)
  • ownCloud Client 2.3.0 ist da – bis zu 300 Prozent weniger Speicher
  • Skype 5.0 für Linux Beta ist da – Anrufe zum Festnetz und Mobiltelefonen möglich
  • LiMux ist noch nicht ganz tot
  • Erste Bilder vom 99-US-Dollar-Notebook Pinebook
  • Litebook: EIn Linux-Notebook für 249 US-Dollar
  • Phishing war noch nie so populär wie im Jahr 2016 – Rekordjahr auch für Ransomware
  • Vivaldi 1.8.770.9 überarbeitet den Verlauf
  • Das Echtzeitstrategiespiel Steel Division: Normandy 44 kommt bald und sieht interessant aus
  • Eine Armbanduhr mit Raspberry Pi, auf dem Windows 98 läuft – kein Scherz!

Hinweis: Die Zusammenfassung kommt einen Tag früher als üblich, da ich übers Wochenende nicht da bin.

ownCloud Client 2.3.0

Es gibt einen neuen ownCloud Client für Linux, macOS und Windows. Der ownCloud Client 2.3.0 bietet laut eigenen Angaben viele Verbesserungen vor allen Dingen unter der Haube. Die Entwickler sprechen davon, dass der ownCloud Client 2.3.0 bis zu 300 Prozent weniger Speicher-Ressourcen verbraucht. Ebenfalls wird die CPU weniger stark belastet. ownCloud Client 2.3.0 soll bei einer Synchronisation die Restzeit auch besser ausrechnen können.

In Sachen Synchronisation von externem Storage kannst Du nun wählen, ob dieser generell abgeglichen werden soll oder nicht. Sowohl bei der Einrichtung des ownCloud Clients als auch später in den Einstellungen hast Du auf diesen Parameter Einfluss – übersetzt ist die Zeile nur noch nicht. 🙂

ownCloud Client und externes Storage

ownCloud Client und externes Storage

Externes Storage wird in der Liste außerdem gesondert gekennzeichnet. Somit siehst Du leichter, was intern und was extern liegt.

Der neue ownCloud Client kennzeichnet externes Storage gesondert

Der neue ownCloud Client kennzeichnet externes Storage gesondert

Teilst Du eine Datei über einen öffentlichen Link, dann kannst Du diesen gleich in Dein Mail-Programm transferieren lassen. Damit spart die ownCloud Client 2.3.0 möglicherweise einiges an Zeit.

ownCloud Client 2.3.0 und die Freigaben

ownCloud Client 2.3.0 und die Freigaben

Weitere Informationen findest Du im Changelog. ownCloud Client 2.3.0 gibt es für LinuxmacOS und Windows oder Du schnappst Dir den Quellcode.

Skype 5.0 für Linux Beta

Ab sofort gibt es eine Beta-Version von Skype 5.0 für Linux. Damit ist Skype 5.0 für Linux offiziell aus dem Alpha-Stadium und bringt neben den üblichen Bugfixes auch neue Funktionen mit sich.

Ab sofort sind Anrufe zu Mobiltelefonen und Festnetz via Skype-Guthaben möglich. Eins-zu-eins-Anrufe können von Linux zu anderen Skype-Anwendern getätigt werden, wenn sie die aktuellen Versionen von Skype für Android, Windows, iOS oder macOS verwenden.

Linux-Nutzer können außerdem geteilte Bildschirme von anderen Skype Desktop Clients betrachten. Damit sind Windows 7.33 oder höher und Mac 7.46 oder höher gemeint.

Die Entwickler schreiben darüber hinaus, dass es in Sachen Benutzerfreundlichkeit Verbesserungen gibt.  Du kannst Skype 5.0 für Linux Beta aus dem Download-Bereich der Projektseite herunterladen.

Skype 5.0 für Linux Beta

Skype 5.0 für Linux Beta

LiMux zuckt noch – die Open-Source-Gemeinde muckt auf

Die Free Software Foundation Europe (FSFE) hat sich wegen dem drohenden Aus von LiMux zu Wort gemeldet. Den Hintergrund sollten die meisten kennen. Der Bürgermeister ist Microsoft-Fan und alle IT-Probleme der Stadt München werden LiMux in die Schuhe geschoben. Die Beratungsfirma und Microsoft-Partner Accenture wurde mit einer Analyse beauftragt und hat im Endeffekt zu einer Rückkehr zu Windows geraten. Die Analyse hat aber ergeben, dass es mehr Probleme bezüglich der internen Abteilungen gibt und das eigentlich nicht wirklich etwas mit dem LiMux-Client zu tun hat.

Das letzte Wort in Sachen LiMux ist allerdings noch nicht gesprochen, schreibt die FSFE. The Document Foundation, KDE, OSBA und die FSFE haben nicht einfach so das Feld geräumt. Gemeinsam wurden die zuständigen Politiker kontaktiert und informiert. Einige davon haben nun gefordert, dass es vor einer finalen Entscheidung einen Kostenvoranschlag geben muss. Über Geld hat bisher weder Accenture noch Oberbürgermeister Dieter Reiter gesprochen. Weiterhin sollen die Kosten für Abschreibungen in Sachen Anwendungen dargelegt werden, die mit dem Aus von LiMux nicht mehr gebraucht werden. Die Entwicklung hat ja ebenfalls Geld gekostet.

Die FSFE schreibt, dass LiMux nicht alle Probleme gelöst hat. Allerdings befindet sich die Wurzel des Übels in der Organisation und ist nicht technischer Natur. Würde man das administrative Chaos lösen, könnte München laut FSFE weiterhin mit einer unabhängigen Lösung fahren. Die FSFE weist eindrücklich darauf hin, dass öffentliche Einrichtungen besser ohne kommerzielle Interessen aufgestellt sind.

Es ist schon komisch, oder? Sobald man anfängt, Leute zu informieren, fangen einige tatsächlich selbständig das Denken an und heben nicht nur die Hand. Dann sind wir mal gespannt, was der Rückschritt auf Windows so kostet.

Litebook mit elementary OS für 249 US-Dollar

Das Litebook ist ein 14″-Notebook mit einem Intel Celeron N3150 Quad-Core Braswell. Das günstige Notebook besitzt 4 GByte RAM und einen Bildschirm mit einer Auflösung von 1920×1080 Pixel. Als Betriebssystem ist die Linux-Distribution elementary OS vorinstalliert.

Das Litebook wiegt ungefähr 1,3 kg. Es gibt ein Modell mit einer herkömmlichen Festplatte (512 GByte), das 249 US-Dollar kostet. Für 20 US-Dollar Aufpreis bekommst Du eine Version mit einer 32 GByte mSATA SSD und einer Festplatte mit 512 GByte.

Nun muss man aber relativieren. Beim Litebook scheint es isch um ein älteres Modell eines chinesischen Notebooks zu handeln, das eben mit elementary OS ausgestattet wurde. Der Hersteller wirbt mit Steam und PlayOnLinux, da sich das Notebook für einfache Spiele eignet. WPS Office Suite ist ebenfalls vorinstalliert und Chrome, Spotify sowie Skype werden erwähnt. Der Anbieter scheint nicht sehr viel über Linux zu wissen oder erzählt bewusst Mist. Von Kompatibilität zu vielen Windows-Spielen wird gesprochen, was durch PlayOnLinux auch bedingt stimmt.

Das Litebook gibt es in weiß, schwarz und rot. Angaben zur Akkulaufzeit werden im Forum gemacht. Je nach Helligkeit soll der Akku vier bis acht Stunden halten. Kommt natürlich auch immer darauf an, wie sehr das Notebook arbeiten muss. Außerdem steht im Forum, dass der Anwender den Akku selber tauschen kann. Es soll bald Ersatz-Akkus geben. Es ist sicherlich ein attraktiver Preis, aber Wunder solltest Du keine erwarten. Nach Deutschland wird anscheinend für 14 US-Dollar Gebühr geliefert. Wenn Du nur auf die Hardware scharf bist und Dich selbst supporten kannst, dann ist das Litebook möglicherweise eine Option.

Litebook (Quelle: litebook.store)

Litebook (Quelle: litebook.store)

Erste Bilder vom Pinebook sind aufgetaucht

Das Pinebook ist ein Notebook, das nur 99 US-Dollar kosten wird und sollte eigentlich im Februar 2017 das Licht der Welt erblicken. Das eigentlich verrät, dass es an dieser Stelle eine Verzögerung gibt. Allerdings wurde Prototypen an Entwickler verschickt und somit sind erste Bilder im Internet aufgetaucht. Die Fotos sind vom 11-Zoll-Modell.

Pinebook (Quelle: gamehelp.guru)

Pinebook (Quelle: gamehelp.guru)

Das Pinebook lässt sich angeblich sehr leicht öffnen. Deswegen ist es auch nicht verwunderlich, dass es Fotos vom Inneren des Pinebooks gibt.

So sieht das Pinebook innen aus (Quelle: gamehelp.guru)

So sieht das Pinebook innen aus (Quelle: gamehelp.guru)

Welches Betriebssystem auf dem Pinebook läuft, ist immer noch nicht ganz aus dem Sack. Zu den Kandidaten gehören Ubuntu und auch Debian. Da das Pinebook auf der gleichen Technologie wie der PINE A64 basiert, gibt es auch Android-Abbilder dafür. Ich bin auch sehr gespannt, welches Betriebssystem auf dem Pinebook zum Einsatz kommen wird. Gibt es dann einen gut funktionierenden Grafiktreiber? Xubuntu 16.04 auf einem PINE A64 hat mich nicht vom Hocker gehauen.

Das Gerät ist günstig und sieht gar nicht mal so schlecht aus. Ich bleibe aber dabei, dass sich meine Begeisterung in Grenzen hält. Der PINE A64 läuft mit Remix OS 2.0 solala. Von der Performance her kannst Du einen PINE A64 ungefähr mit einem Raspberry Pi 3 vergleichen (und ich kaufe lieber das Original). Wer vom Pinebook ein Wundergerät für 99 US-Dollar erwartet, der sollte seine Erwartungen etwas zurückschrauben.

  • Dimensionen: 352 mm x 233 mm x 23mm (14″-Modell), 300mm x 200mm x 23mm (11″-Modell)
  • SoC: A64 @ maximal 1152Mhz
  • DRAM: 2 GByte
  • Video: HDMI (Typ C)
  • Netzwerk: WiFi 802.11 b/g/n + BT4.0 (RTL8723cs)
  • Storage: eMMC, uSD
  • USB: 1 USB 2.0
  • Kamera: 0.3MP (640×480)

2016 war Rekordjahr in Sachen Phishing und Ransomware

Die Anti-Phishing Working Group (APWG) hat im Jahr 2016 so viele Phishing-Angriffe wie noch nie zuvor beobachtet. Insgesamt Waren es laut eigenen Angaben 1.220.523 Phishing-Angriffe. Das ist gegenüber 2015 ein Anstieg von 65 Prozent.

Im Jahre 2004 waren es durchschnittlich 1.609 Phishing-Angriffe pro Monat und 2016 stieg die Zahl auf 92.564.

Phisher konzentrieren sich während Feiertagen und Ferien auf weniger Opfer. Sie experimentieren während dieser Zeit auch gerne.

China ist führend mit infizierten Geräten. Fast jeder zweite Maschine (47,09 Prozent) ist mit Malware geplagt. Auf den Plätzen sind die Türkei (42,88 Prozent) und Taiwan (38,98 Prozent).

Der Bericht ist recht interessant und Du kannst ihn als PDF herunterladen.

Auch Ransomware war stark auf dem Vormarsch. Trend Micro hat in Sachen neuer Ransomware-Familien einen Anstieg von 762 Prozent gegenüber 2015 verzeichnet.

Vivaldi 1.8.770.9 und der Verlauf

Der neueste Snapshot oder die Entwickler-Version von Vivaldi nimmt sich des Verlaufs an. Der Verlauf lässt sich weiterhin wie bei anderen Browsern anzeigen. Allerdings kannst Du bei Vivaldi 1.8.770.9 den Verlauf auch sortiert nach Tag, Woche und Monat betrachten.

Weiterhin gibt es Graphen zum Browsing-Verhalten. Mit der Funktion kannst Du zum Beispiel herausfinden, wie viel Zeit Du mit Social Media verplemperst.

Darüber hinaus gibt es einen Kalender. Damit siehst Du die am meisten besuchten Domänen des jeweiligen Tages. Diese Daten werden nur auf Deinem Computer gespeichert und nicht von den Vivaldi-Entwicklern gesammelt.

Der Verlauf im Überblick (Quelle: vivaldi.com)

Der Verlauf im Überblick (Quelle: vivaldi.com)

 

Spiele und Linux

Steel Division: Normandy 44 nennt sich ein Echtzeitstrategiespiel von Paradox Interactive und Eugen Systems. Schauplatz ist der zweite Weltkrieg. Die Fahrzeuge (Panzer, Truppentransporter und so weiter) sowie die Einheiten sollen dabei historisch akkurat sein. Das Spiel soll für Linux, Windows und macOS erscheinen. Ein Datum für die Veröffentlichung gibt es noch nicht. Im Shop von Paradox ist es mit Coming Soon angegeben. Weitere Informationen findest Du auch auf der offiziellen Website.

Feral Interactive hat DiRT Rally für Linux veröffentlicht. Das Spiel sieht schon extrem gut aus. Allerdings brauch ich mit meiner Hardware erst gar nicht anstinken. Gut die 70 GByte freien Festplattenplatz hätte ich – kein Schreibfehler, übrigens: 70 GByte! Aber die Anforderungen an die Grafikkarte kann ich nicht erfüllen. Es wird eine NVIDIA 970 mit 4 GByte empfohlen. Minimalanforderungen wären NVIDIA 650ti 1 GByte, AMD R9 270 1 Gbyte oder Intel Iris Pro 6200.

SuperTuxKart wurde gegrünlichtet – wird also in die Steam-Bibliothek aufgenommen. Ein toller Erfolg, finde ich! Bis zum Erscheinen von Version 1.0 wird das Rennspiel als Early Access verfügbar sein.

Ein Entwickler von Firefox OS spricht über Mozillas mobiles Betriebssystem

Über 7000 Zeichen lang ist der Gedankengang von Ben Francis über Firefox OS. Er erzählt aus dem Nähkästchen und lässt außerdem durchblicken, was alles schief gelaufen ist. Es gibt aber auch Positives zu berichten. Als Konkurrenz zu Android und iOS war Firefox OS ins Leben gerufen und hat aber gegen die beiden Giganten nicht anstinken können.

Seiner Meinung nach war es ein Fehler, sich auf App-Ebene mit den beiden Platzhirschen messen zu wollen. Allerdings hat Firefox OS demonstriert, wie vielseitig Web Apps sein können. Dieser Umstand und dass es keinen Goldenen Käfig gibt, hätte laut Francis besser und nachdrücklicher kommuniziert werden sollen. Weiterhin habe sich Mozilla zu sehr auf Mobilfunkanbieter und OEM konzentriert und Anwender sowie Web-Entwickler zu wenig beachtet. Dadurch ging das ursprüngliche Ziel verloren

Der Entwickler gibt an, dass Mozilla keine Pläne hat, das Projekt wieder zum Leben zu erwecken. Sollte das aber der Fall sein, würde er sich auf ein Tablet der Mittelklassen konzentrieren und keine Smartphones für Einsteiger.

Es ist eine interessante Geschichte, aber Du solltest auf jeden Fall etwas Zeit zum Lesen einplanen.

Kurz notiert:

Kodi wurde als Projekt bei GSoC (Google Summer of Code) 2017 akzeptiert. Wer beitragen oder mithelfen möchte, der kann sich hier weiter informieren.

Auch die ownCloud ist Teil von GSoC 2017. Wer sich über die möglichen Projekte informieren möchte, klick.

Das MagPi 55 ist da. Es gibt viele Details zum Raspberry Pi Zero W.

The Document Foundation meldet im Februar 2017 so viele Spenden wie noch nie zuvor. 8.556 Menschen haben das Projekt unterstützt. Antreiber für das Spendenhoch war die Veröffentlichung von LibreOffice 5.3.

openSUSE Tumbleweed läuft ab sofort mit Linux Kernel 4.10.1. Flatpak wurde auf 0.8.3 aktualisiert und außerdem sind Mesa 17 und Python 3.6 vorhanden.

Trustwave hat eine versteckte Backdoor in IoT-Geräten (Internet of Things / Internet der Dinge) eines chinesischen Herstellers gefunden. Der Hersteller wurde angeschrieben und hat auch einen Patch veröffentlicht, das einen Exploit etwas komplizierter macht. Dennoch wurde die Backdoor nicht wirklich geschlossen hat. Trustwave wartet derzeit noch auf weitere Reaktionen. Ich wiederhole mich, dass das mit dem IoT noch böse enden wird. Wir müssen nicht alles mit dem Internet verbinden.

Bizarr: BitCoin erstmals wertvoller als Gold.

Gimp in der absehbaren Zukunft

Ein interessantes Interview mit Michael Natterer von Gimp. Der Entwickler gibt ein paar nette Einblicke in sein Leben und seine Arbeit rund um Gimp. Auf die Frage, wann Gimp 2.10 mit GEGL das Licht der Welt erblickt, gibt es nur ein wenn es fertig ist. Ob Gimp 2.10 im Jahr 2017 ausgegeben werden soll, wird bejaht – allerdings nicht versprochen. Als Distribution verwendet er Debian Unstable mit GNOME 3. Er findet beide nicht optimal (shit), aber es sei der beste Scheiß, den es eben gebe. Jegliche Software sein beschissen. Dass Natterer seine Meinung nicht kundtut, kann man ihm wirklich nicht vorwerfen. 🙂

Warum man sich einen Raspberry Pi ans Handgelenk schnallt und darauf Windows 98 via QEMU installiert? Diese Frage lässt sich schwer beantworten. Jemand hat es trotzdem getan. Sehr bizarr finde ich den Ansatz mit Windows 98. Frisst mehr Strom als ein einfaches Raspbian mit Pixel und ach was weiß ich … der Wille ist des Menschen Himmelreich 🙂

Raspberry Pi als Armbanduhr - mit Windows 98 (Quelle: 314reactor.com)

Raspberry Pi als Armbanduhr – mit Windows 98 (Quelle: 314reactor.com)

Forscher haben Daten von einem Air Gap Computer gestohlen. Das ist ein Rechner, der nicht mit einem Netzwerk oder dem Internet verbunden ist. Zwischen dem Rechner und dem nächsten Netzwerk befindet sich also ein Luftloch (Air Gap). Trotzdem konnten die Forscher mithilfe einer blinkenden LED und einer Drohne Daten stehlen. Beim LED-it-Go-Angriff (PDF) haben die Security-Experten die LED der Festplatte genommen, die pro Sekunde bis zu 5800 mal geblinkt hat. Ist eigentlich eine ganz coole Idee, funktioniert bloß nicht wirklich, wenn ein Raum keine Fenster hat. In so einem Fall muss dann der Cruise doch wieder durch den Belüftungsschacht kriechen (dam dam da di dam dam …).

Nette Pi-Konstellation

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