Meinung: Warum ist Linux so unpopulär auf dem Desktop

26 September 2013 18 Kommentare Autor: Jürgen (jdo)

Tux Logo 150x150Also das ist nicht meine Meinung, sondern die eines englischsprachigen Bloggers. Allerdings muss ich meinen Senf dazu geben, weil ich das so nicht stehen lassen kann. Teilweise kann man die Argumentation nachvollziehen und andere Sachen sind schlichtweg Humbug und FUD.

Linux ist frei und Open-Source und deswegen steht kein Big Business dahinter

Nach diesem Absatz hätte ich fast aufgehört zu lesen. Das ist mit Abstand der größte Quatsch, den ich seit Monaten gelesen habe. Im Hinblick auf Desktop mag das noch irgendwo zutreffen. Aber das klingt halt in seinem Blog anders und streut wieder Unwahrheiten.

Genau das Gegenteil ist der Fall. Die großen Cloud-Anbieter setzen auf Linux. IBM hat auf der LinuxCon verlauten lassen, eine weitere Milliarde in Linux für die eigenen Systeme  / Hardware zu investieren. Der Knabe soll sich einfach mal die Mitglieder-Liste der Linux Foundation ansehen. Nur Underdogs – kennt keine Sau …

Probleme bei der Treiber-Unterstützung

Da hat er nicht ganz Unrecht, weil sich die Katze in den Schwanz beißt. Ohne breite Masse, kein Interesse einiger Hersteller. ABER, das ist in den letzten Jahren wesentlich besser geworden. Viele Drucker, Scanner, Webcams und so weiter funktionieren “Out of the Box” und sogar einfacher als unter Windows, wo man erst einen Treiber installieren muss. Auch 3G-USB-Sticks haben bei mir unter Linux einfach so funktioniert und die Einrichtung über den NetzwerkManager war wesentlich einfacher als unter Windows oder ich musste keine komische Bloatware von Vodafone installieren.

Aber  Windows is “Plug and Play” … *hust* …

Und wegen Bloatware …. ich habe vor kurzer Zeit das Windows 8 auf meinem Samsung Series 5 Ultra wieder mal gestartet (ab und zu muss man ja aktualisieren lassen) und dann bietet mir Samsung ein Update für diverse Treiber an – total zirka 900 MByte für TREIBER! – die haben nicht alle Steine auf der Schleuder. Gut, kann man nicht direkt Microsoft oder Windows ankreiden, aber trotzdem. Ich will ein Treiber-Update und kein neues Betriebssystem. Glaubst Du nicht? Rechne mal nach …

Ein Gig für Treiber ... freilich ...

Ein Gig für Treiber … freilich …

Dann öffnen sich die Firmen mehr und mehr – so ist derzeit zumindest der Trend, der auch von NVIDIA bestätigt wird. Hoffentlich hält das an.

Eine weniger Anwender-freundliche Oberfläche

“Versionen wie Ubuntu hätte so etwas wie eine Anwender-freundliche Umgebung geschaffen” … hier hab ich mich dann nach dem Alkoholgehalt im Blut des Bloggers gefragt. Der hat aber schon Windows 8 mal in der Hand gehabt, oder? Oder er hat sich noch nie die Möglichkeiten der verschiedenen Desktops unter Linux angesehen.

Korrekt müsste es heißen:

  • Es ist für jeden etwas dabei, auch für Windows-Umsteiger. Per Standard kann sich nicht jeder mit einer Umstellungen binnen 3 Minuten anfreunden.
  • Die meisten sind einfach zu faul, sich mit einem neuen System auseinander zu setzen. KDE kann ich mir so herrichten, wie ich möchte. Dazu muss ich mir halt Zeit nehmen.
  • Der Mensch ist nun mal ein Gewohnheitstier und das hat die Resonanz auf Windows 8 eindrucksvoll bewiesen.

Weniger Software-Möglichkeiten

Ja, er hat recht, dass es diverse Windows-Software nicht für Linux gibt. Er hat auch Recht, dass es schwer ist, die Alternativen zu finden. Aber auch hier muss man sich erst in einer neuen Umgebung zurechtfinden. Für die meisten Anwender gilt das sowieso nicht. Die brauchen eine Textverarbeitung, einen Browser, ein E-Mail-Programm und etwas, mit dem sie Ihre Fotos verwalten können.

Hörte man endlich auf den Leuten einzureden, dass sich ein Urlaubsfoto nur mit Photoshop vernünftig für den Webgebrauch verkleinern lässt, oder man unbedingt Microsoft Word für das Schreiben einer Bewerbung braucht, wäre schon viel geholfen. Klar ist Photoshop eine ausgezeichnete Software und diese würde ich nur zu gerne auf Linux sehen. Fakt ist aber, dass über 90 Prozent (behaupte ich mal) der Anwender nicht mal zwei Prozent von Photoshop oder Word ausnutzen. Für die meisten würde Abiword reichen.

Schaue ich in meinen Bekanntenkreis, war die meiste Furcht immer: Wie verwalte ich meine Bilder, kann ich einen Brief schreiben, kann ich auf Facebook surfen, kann ich im Web surfen. Setzt man sich dann mit den Leuten hin und zeigt ihnen das System, nimmt man ihnen die Angst und die Zweifel – und genau das ist das größte Problem. Aber so einen Unsinn zu schreiben, injiziert nur noch mehr Zweifel in Anwender.

Über Spiele lässt er sich dann auch noch aus und da hat er wohl die letzte Woche oder im letzten Jahr hinter dem Mond gelebt. Ja, es gibt mehr Windows-Spiele. Aber in der Zwischenzeit sind auch für Linux ordentliche Titel zu haben und Steam plus SteamBox plus Steam Machine wird hoffentlich den Rest richten.Linux-Communites sind hilfreich, aber nicht für jeden

Schön ist schon mal, dass er Windows-Umsteigern bescheinigt “Nicht-Technische”-Menschen zu sein. Das ist schon mal Blödsinn, weil man das nicht pauschalisieren kann (auch wenn ich gerne würde :) ).

“Anwender, die Windows gewohnt sind, finden sich schwerlich mit dem Terminal und dem CLI zurecht”. Ja dann sollen sie es halt lassen. Firefox, LibreOffice und so weiter lassen sich mit einer Erfindung namens Maus starten, für die es wundersamerweise sogar Treiber für Linux gibt. Wir befinden uns nicht mehr im Jahre 1998 …

Ist der Linux-Desktop wirklich so unpopulär?

Auf dem PC sei das so, aber viele würden Linux Anwender ohne es zu merken. Da hat er natürlich Recht und Geräte mit dem Linux-Kernel dürften mittlerweile den Hauptanteil des Marktes erobert haben (Android).

Linux an sich muss sich überhaupt nicht mit Windows duellieren, da es sich hier genau genommen nur um den Kernel handelt und im Data Center sowieso vertreten ist. Aber lassen wir mal die Goldwaage im Schrank. Sprechen wir über Linux-Distributionen ist sicherlich nicht alles Gold, was glänzt und man kann noch Vieles verbessern.

Mit so einem Geschwätz schreckt man allerdings Anwender ab, eine Linux-Distribution einfach mal auszuprobieren. Ich habe persönlich schon einige im Bekanntenkreis auf Linux umgestellt, weil mir der Windows-Support zu doof war. Dauernd hat den Kisten was gefehlt. Am meisten merke ich das in der Bar eines Bekannten. Mit Windows war alle zwei Wochen irgendetwas, weil wieder irgendwer “Nirgendwo” draufgeklickt hat. Seit den Linux-Umstellungen muss ich weniger Support-Zeit aufwenden und muss meine Zeit nicht mit Windows verblödeln. Man muss der Fairness halber sagen, dass diese Nutzer reine Anwender sind. Sie verwenden:

  • Firefox
  • Thunderbird
  • VLC
  • Shotwell
  • LibreOffice
  • Banshee
  • GIMP
  • PDF lesen

Aussage von den meisten: “Ich dachte nicht, dass das Linux so viel einfacher zu bedienen ist als Windows. Und schneller ist es auch.”

Viele sind unter Windows genauso hilflos und wissen nicht, wo sie hinklicken sollen – ich kenne unzählige solcher Beispiele. Dann gibt es genug, die nach einem Crash Windows auch nicht selbst installieren können. Das gilt auch für Mac OS X und Linux. Windows nimmt man halt, weil es vorinstalliert auf dem Rechner ist.

Es gibt genug, die nichts selber installieren wollen und die sind bei einer Linux-Distribution genauso gut aufgehoben.

P.S:

Der Schreiber hat sich geäußert und meinte, dass er missverstanden wurde. Er richte sich an Entwickler und wolle diesen zeigen, was man im Hinblick auf die Desktop-Freundlichkeit verbessern kann. Das schafft man aber nicht mit falschen Fakten, indem man suggeriert, man müsse Linux immer noch über das CLI operieren – klar kann man, man kann es aber auch lassen. Vielleicht hat er es ja wirklich nur gut gemeint, die Wortwahl ist allerdings komplett daneben.



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18 Kommentare zu “Meinung: Warum ist Linux so unpopulär auf dem Desktop”

  1. marcus sagt:

    +1 .. Mit diesem Artikel stimmen ich komplett überein. Viele probieren leider Linux nicht einmal aus. Bisher konnte ich leider nur meine Schwester überzeugen. Sie hat sonst mit Computer nichts am Hut, aber auf Linux schwört sie inzwischen trotzdem.

  2. axt sagt:

    > Nur Underdogs – kennt keine Sau

    :-D

    Wenn Du Dich aufregen willst, mußt Du das aber in English, sonst erreichst Du diesen Blogger und seine Leser nicht.

  3. Flo sagt:

    Ich denke gar nicht, dass Linux unpopulär ist. Ich vermute Linux-Desktop-Benutzer sind zufriedener als Windows-Desktop-Benutzer.

    Das ist aber komplett unabhängig zu betrachten von der Verbreitung von Linux auf dem Desktop.

  4. tux. sagt:

    Linux bietet auf dem Desktop keinen Vorteil für den "typischen" Benutzer. Ich habe das hier mal erläutert.

    • jdo sagt:

      Doch, der Kernel hat keine Backdoor.

      • tux. sagt:

        Wo finde ich die Windows-Backdoor? Also die aktuelle (komm' mir nicht mit NSAKEY-Artikeln von 1999)?

        Ach, die übliche Paranoia. NSA-Code ist im Linuxkernel auch zu finden ("Open Source ist sicher", jedenfalls so lange, bis jemand den Code versteht, nicht?), und die Secunia-Bugliste führt mehrmals in der Woche neue kritische Linuxlücken auf - wenn nicht im Kernel, dann zumindest im "Kernsystem".

        Wie gesagt: Kein Vorteil.

        • Olf sagt:

          Meine Fresse…

          und du bist bei den Piraten? Kein Wunder, dass die Partei bei der Bundestagswahl nix gerissen hat. Wie auch? Wenn nicht mal ein Piraten-Politiker/Parteimitglied die NSA-Vorfälle ernst nimmt.

          Hätte den Piraten wohl eh besser getan, wenn sie sich deiner entledigt hätten nach dem Mahler-Debakel.

          • Didi sagt:

            "Wie auch? Wenn nicht mal ein Piraten-Politiker/Parteimitglied die NSA-Vorfälle ernst nimmt."
            Wie auch, wenn die Grundsätze der Beweiswürdigung nicht verstanden werden?

  5. Understater sagt:

    Ich stimme dem Artikel zu. Es gibt viele Nischen, die noch an ein Betriebssystem binden. (Spiele-> Windows; Musik-> Mac) Aber fuer die Masse der Benutzer sehe ich diese Notwendikeit (auch) nicht.
    In den wenigen Faellen wo ich mir die Muehe gemacht habe jemanden zu Linux zu motivieren hatte ich Erfolg, wobei einige dann "zum Apfel weitergerannt" sind...
    Nervig finde ich die Schulen: Die Lehrer meinen immer das Totschlagargument zu haben: "... ja wenn Ihr Kind keine Erfahrung mit Windows hat, wird es MASSIVE Probleme im Berufsleben bekommen, weil das in der Wirtschaft ja der "Standard" ist..." Da bekomme ich jedes mal Blutdruck, aber halte den Mund, weil es lohnt sich nicht, und man moechte den Nachwuchs ja nicht direkt beim Lehrer verreissen.

  6. Geb sagt:

    tja:
    1. Viele wissen nicht mal das es Linux gibt, steigen daher auch nicht um

    2. Handel verkauft Notebook:
    a) Linux: Kosten HW = 300 + Linux = 0 + Software = 0 macht total 300 Euro
    b) Windows: Kosten HW = 350 (schneller + RAM) + Windows = 50 (OEM) + Virenscanner = 50 + Office = 120 macht total 570
    Welches wird nun mit Beratung Blödmarkt verkauft?

    3. "Ich habe schon soviel Zeit in Windows investiert, ich habe genug" - die kaufen oft Tablets oder Apple.

    4. "Mein Nachbar kennt sich bei Windows aus" (der hat eine Rettungs-CD mit Linux)

    usw.

    • tux. sagt:

      2. eben, Linuxnotebooks sind meist leistungsschwächer.

      • jdo sagt:

        , da Ressourcen-schonender und man braucht schon mal keine 30 GByte für das geschissene Windows 8 ... :)

        • Geb sagt:

          ad 2.
          Wenn ein 32bit Linux Mint im Ruhezustand nicht einmal 200 Mbyte RAM verbraucht, eine Komplettinstallation auf der HDD oder SSD gerade mal 5 Gbyte braucht, da kann ich mich im günstigen Segment orientieren und habe vergleichbares zu Windows mit weniger Kosten !

  7. Das mit den Treibern unter Windows ist mir auch schon aufgefallen. Hatte letztes Jahr einem Kollegen geholfen, dessen HP-Laptop neu aufgesetzt werden mußte. Da hat nicht einmal der fest eingebaute Netzwerkanschluß out-of-the-box funktioniert. Netzwerkkartentreiber über 100 MB Download! Ja, das gehört weggesperrt in einen Käfig für abnorme Software.

    Wegen den "Otto-Normal-Usern": Es gibt meiner Meinung nach 3 Kategorien von Usern (weil man ja alles in 3 Kategorien einteilen kann ;-) ):

    a) Minimal-User mit PC-Berührungsängsten, Vermeidungsstrategie oder einfach anderen Hauptinteressen.
    Diese User wollen eigentlich mit dem PC (selber) möglichst wenig zu tun haben. Ihr Fokus liegt auf anderen Interessen und Tätigkeiten. Die wollen Mails lesen, bißchen surfen, Fotos verwalten und ab und an mal einen Brief oder ein sonstiges Dokument schreiben, nebenbei hie und da einmal eine Einladungskarte designen. Viele von diesen Benutzern haben gröbere Bedienungsschwierigkeiten (zB die Alles-Doppel-Klicker). Diese Benutzer können problemlos auf Linux umgestellt werden (ziemlich egal, welche von den gängigen Distributionen). Egal, welches Betriebssystem Du ihnen gibst, werden sie Schwierigkeiten haben. Der Hauptgrund für eine Umstellung ist hier der Bekannte, Freund oder Familienmitglied, der/die dann weniger Supportaufwand hat.

    b) Durchschnitts-Benutzer, der etwas mehr Nutzen aus dem PC zu ziehen versucht.
    Diese Benutzergruppe ist sehr häufig vertreten und benutzt den Computer nicht nur für Mail, Surfen, Dokumente schreiben und Fotos verwalten, sondern etwas mehr - zB Kostenabrechnungen (Tabellenkalkulation), Video-Bearbeitung, intensivere Fotobearbeitung, Modellbau (zB Schaltpult für Modelleisenbahn, CAD-Design, ...), Computerspiele, usw. usw. - hier gibt es unzählige verschiedene Anforderungen, wo es leider oft auch immer wieder Schwierigkeiten mit dem einen oder anderen Software-Teil gibt, eine Entsprechung unter Linux zu finden. Aus diesem Grund habe ich mir angewöhnt, bei Linux-Umstellungsanfragen vorher genauer nachzufragen, was die Benutzer wirklich genau alles machen. Gerade bei Computerspielen, die über das Netzwerk gespielt werden, wollen die Benutzer nicht so einfach das Spiel wechseln (falls es genau das sondern nur etwas ähnliches gibt). Natürlich kann man auch mit Dual-Boot-Ansätzen kommen, aber sowas mache ich generell nicht, weil dann muß man erst wieder zwei Systeme warten.

    c) Profi-Nutzer, die entweder in der IT tätig sind oder zumindest den privaten PC auch für deren Arbeit nutzen (zB selbständige). Zusätzlich zu den Problemen von b) kommen hier oft Branchenlösungen dazu, die jemand für die Arbeit benötigt. Hier ist das Feld noch weiter als bei b) - da habe ich von Spezial-Foto-Analysierprogrammen für die Herstellung von Zahnprotesen bis zu Vertragsmanagement bei Versicherungsvertretern schon alles Mögliche gesehen. Und natürlich CAD. Ein AutoCAD-User, der das seit Jahren macht, der will sich nicht an ein anderes Programm gewöhnen müssen, denn dann braucht er noch länger für seine Arbeit (=geringerer Stundenlohn, wenn auf Werkvertragsbasis gearbeitet wird). Dazu kommt: Wenn diese Leute (und das ist bei denen oft so) dann auch noch intensiv mit anderen zusammenarbeiten, dann kommen die ganzen Probleme mit inkompatiblen Formaten zum Tragen, wenn Dokumente ausgetauscht werden müssen.

    Die Benutzergruppen b) und c) sind aus meiner Erfahrung die wirklichen Hemmer für Linux auf dem Desktop. Und c) ist auch der Grund, warum Linux in den Firmen nicht wirklich verbreitet ist am Desktop. Es ginge auch anders, aber erfordert ein langfristiges Vordenken, zB bei der Anschaffung neuer Lösungen nur auf Plattformunabhängigkeit zu setzen.

    • Geb sagt:

      ad c)
      Die Lösung ist ein Windows in einer Virtuellen Umgebung.
      Damit können zB CAD User mit ihren alten Lizenzen (aus XP Zeit) weiterwerkeln und haben die Vorteile des schnellen Unterbaus und der Virtualisierung (Cloning, keine Treiber und Virenscanner Geschichten, ..).
      Zuletzt meinte ein eingefleischer XP user, dass das virtualisierte XP schneller laufe als bei ihm native...

  8. icke sagt:

    gibt es eigentlich eine Lösung für die Steuererklärung mit Linux ?

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