Jetzt übertreibst es aber schon ein bisschen, Spiegel

26 Juli 2013 Ein Kommentar Autor: Jürgen (jdo)

Ermittler hatten monatelang auf den Zugriff hingearbeitet … Tatwaffe … Verdächtige …Polizisten führten die Tatverdächtige … vernommen … Festnahme konnte nur erfolgen … gezielt observierte … Täterkreis …

Preisfrage: Um was geht es? Terroristin? Schwerverbrecherin?

Nein, eine mutmaßliche Raubkopiererin … ganz echt, Spiegel – vor allen Dingen der Anfang liest sich, als hätten die Al Capone dingfest gemacht … was hat der Spaß dieser Ermittlungen eigentlich gekostet? Das steht da übrigens nicht drin, das wäre aber am interessantesten gewesen.



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Ein Kommentar zu “Jetzt übertreibst es aber schon ein bisschen, Spiegel”

  1. Georg sagt:

    Tatwaffe? Eine Maus? Eine Tastatur? Der PC? Und wenn die Kiste jetzt von HP ist, sind die mitverantwortlich? Werden jetzt PCs in der Öffentlichkeit verboten? Kommt da jetzt eine Steuer drauf, damit wir die weniger nutzen, wie beim Rauchen?

    Schade, dass der Spiegel Propaganda-Beiträge der Content-Mafia nötig hat.
    Oh, lese gerade, es geht ja um eine Kamera. Gut, ersetzt man halt PC durch Kamera. Wie viel Geld ging eigentlich für die Planung und Durchführung des Einsatzes drauf? Ich behaupte, der Aufwand übersteigt den erlittenen Schaden der Content-Bastler bei weitem. Zahlen darf es aber der Steuerzahler. Jagen wir doch auch jeden frisierten Roller mit Helikopter-Aufgebot! o.O

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