Hewlett Packard: Cloud-Rechenzentrum sind des Hackers neuer Liebling

30 Juni 2011 Kein Kommentar Autor: Jürgen (jdo)

HP Hewlett Packard Logo 150x150Beim Hype um die Datenwolke meldet sich irgendwann jeder zu Wort. Nun ist es HP, das sich eher besorgt zeigt. Die Cloud sei ein größeres Ziel als traditionelle Rechenzentren.

Hewlett Packard wurde gefragt, ob Cloud-Rechenzentren einfach zu knacken wären. Die Antwort war “Ja”. Es sei, als male man ein Fadenkreuz auf die Rechenzentren.

Die Sicherheits-Vorkehrungen für große Rechenzentren würden zwar verstärkt, aber viele kleine und vielleicht weniger abgesicherte Rechenzentren bieten eine weniger große Angriffsfläche.

Firmen könnten zwar Geld und Ressourcen mit einem großen Rechenzentrum sparen, aber wenn es einen Eindringling gibt, habe dieser gleich Zugriff auf alle Daten. Sicherheit sei immer noch eine Mischung aus Vorsorgemaßnahmen und Feuerwehr-Aktivitäten.

Auch wenn die Sicherheits-Vorkehrungen für Cloud-Rechenzentren auf sehr hohem Niveau sind, sei es trotzdem gefährlich, alles auf eine Karte zu setzen. HP sagt, dass man aus diesem Grund die eigenen Rechenzentren immer gespiegelt betreibe. Aber verdoppelt das nicht die Angriffsfläche?

Man muss nun kein Prophet sein, diese Aussagen zu machen. Das ist einfach eine logische Folge der Datenwolke. natürlich stürzen sich die Cracker auf den größten Topf. Und so lange es Computer gibt, wird es auch Sicherheitslücken geben. Erst kürzlich war Dropbox für einige Stunden offen wie ein Scheunentor. Naja, so wird #AntiSec zumindest nicht langweilig …



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