Reingelegt: Google will bewiesen haben, dass Microsofts Bing Suchergebnisse klaut und als eigene ausgibt

3 Februar 2011 Kein Kommentar Autor: Jürgen (jdo)

Google LogoGoogle hat 20 Entwickler abgestellt, die beweisen sollen, dass Microsoft Suchanfragen im Internet Explorer 8 mit installierter Bing-Toolbar von Google holt und diese dann in Bing integriert. Dazu haben die Mitarbeiter künstliche Abfragen erzeugt, die komplett irrelevante Resultate liefern. Eines dieser Beispiele ist hiybbprqag. Google hat das so gesetzt, dass diese Anfrage ein Resultat eine Theater-Webseite aus Los Angeles zurückgibt. Mit dem Internet Explorer und installierter Bing Toolbar habe man dann diese Anfragen gegoogelt. Binnen zwei Wochen habe diese Anfrage auf Bing das selbe irrelevante Ergebnis geliefert.

Google sagt, dass man diese Tests mit ähnlichen Anfragen, wie zum Beispiel mbzrxpgjys wiederholt hätte und jedesmal hätte man diese Anfragen einige Zeit später in Bing reproduzieren können. Amit Singhal bezeichnete Bing als eine billige Imitation. Man stelle sich gerne Herausforderungen, wenn jemand einen guten neuen Such-Algorithmus entwickle. Aber Bing scheine lediglich Suchanfragen zu recyclen.

Sollten die Anschuldigungen stimmen, wäre das ganz schön peinlich für Microsoft. Googles Beweise sind schließlich nicht ganz von der Hand zu weisen, auch wenn sich Microsoft derzeit in Schweigen hüllt.

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