Artikel mit Tag: Fedora
In einem Go/No-Go-Meeting haben sich die Entwickler entschlossen, die Alpha-Version von Fedora 19 um eine Woche nach hinten zu verschieben. Grund dafür sind nicht behobene UEFI-Bugs. Genauere Details dazu gibt es in der Blocker-Tracking-App. Ansonsten schreiben die Entwickler, dass es gar nicht so schlecht um die Alpha-Version steht. Es wird auch hingewiesen, dass sich alle weiteren Meilensteine und die davon abhängigen Aufgaben um eine Woche nach hinten verschieben. Das nächste Go/No-Go-Meeting findet am 18. April 2013 statt.
Ab sofort gibt es eines der besten Nachbearbeitungs-Tools für Linux als Version 1.2: Darktable. Eine Neuerung ist, dass sich das Rauschen von Fotos anhand von Kamera-Profilen reduzieren lässt. Es sind bereits 72 Kamera-Profile an Bord, auch das meiner Canon EOS 7D. Du findest eine vollständige Liste in der offiziellen Ankündigung. Weiterhin gibt es eine Import-Funktion von Lightroom. Dieser findet in zwei Phasen statt. Zunächst werden die Tags importiert und beim Betreten der digitalen Dunkelkammer für die Nachbearbeitung wird der Entwicklungs-Prozess [...]
Und die nächste Linux-Distribution entfernt sich von MySQL. openSUSE, Fedora und Chakra GNU/Linux haben ähnliche Schritte vollzogen und setzen künftig auf MariaDB als Standard, anstelle von MySQL. Patrick Volkerding folgt demnach dem Ruf der Slackware-Community und er selbst glaubt auch, dass die MariaDB enger mit der Open-Source-Community zusammenarbeitet, schneller auf Sicherheitslücken reagiert und so weiter. Auch wenn es derzeit wohl keine Bedenken gibt, bezüglich eines Einsatz der Community-Edition in kommerziellen Bereichen, ist die Freiheit von MariaDB allerdings weniger mit Sorgen [...]
Auf kde.org hat man eine erste Version von Plasma Media Center angekündigt. Die Software richtet sich in erster Linie an Media-Enthusiasten und sollsich auf dem PC, Tablets, Netbooks und Fernsehern gleichermaßen bedienen lassen. Im Prinzip auf jedem Gerät, auf dem man KDE laufen lassen kann. PMC lässt sich verwenden, um Bilder anzusehen, Musik abzuspielen und Videos anzusehen. Die erste Version bringt folgende Funktionen mit sich: Das lokale Dateisystem nach Medien durchsuchen KDE Desktop Search benutzen, um einen Überblick aller verfügbaren [...]
Eigentlich ist ein GNOME-Fedora-Test-Tag. Das Fedora-QA-Team lädt die GNOME- und Fedora-Communities ein, GNOME 3.8 auf Herz und Nieren zu prüfen. Es soll sichergestellt werden, dass GNOME 3.8 so reibungslos wie möglich unter Fedora 19 läuft. Jeder ist eingeladen, mitzuhelfen. Gefundene Fehler werden in GNOME Upstream landen und somit prifitieren auch andere DIstributionen von dem Test-Tag. Du findest weitere Informationen dazu in der Ankündigung und der entsprechenden Wiki-Seite.
Am Anfang des Monats hatte man lediglich Ubuntu und Linux Mint als separat aufgeführte Betriebssysteme in Valves Hardware-Studie aufgeführt. Nun sind es einige mehr. Die Statistik kann aber nicht richtig sein. Ich weiß mit Sicherheit, dass killx unter Fuduntu zockt – und das ist nicht zu finden … ;). Du findest den Überblick unter SteamPowered.com. Weiterhin ist interessant, dass die Linux-Nutzung weiter gestiegen ist. Lag man Anfang März ganz knapp über 2 Prozent, ergibt ein Zusammenrechnen nun knapp unter 2,5 [...]
Wine 1.5.26 bringt diverse Verbesserungen im Zusammenhang mit ARM-Binärdateien. Weiterhin gibt es OpenGL-, Zwischenablage- und Drag&Drop-Unterstützung im Mac-Treiber. Verbesserte wurde auch der URL Cache. Ab dieser Version ist die Plattform SPARC nicht mehr länger unterstützt. Wie üblich haben die Entwickler diverse Fehler ausgebessert – insgesamt 49. Du findest den Quellcode bei sourceforge.net oder ibiblio.org. Binärpakete und Installations-Hinweise für unter anderem Debian, Ubuntu, Fedora, Red Hat, CentOS, openSUSE, Mandriva, Slackware, PC-BSD und FreeBSD findest Du im Download-Bereich der Projektseite. Auch in [...]
Mir deucht einige Leute interpretieren den “Aufstand” der Ubuntu-Community und die Kommentare der Entwickler in Richtung Canonical komplett falsch. Es geht in erster Linie nicht um “braucht es Mir” oder “warum nicht Wayland” oder “warum müssen die ihre eigene Suppe kochen”. Canonical kann mit Ubuntu machen, was sie wollen – sie zahlen ja auch dafür. Fragmentierung ist einerseits nicht gut, aber das ist halt so in der Open-Source-Welt. Wenn einem etwas nicht passt, erstellt er einen Fork und macht sein [...]
Die Querelen zwischen Canonical und der Ubuntu-Community werden natürlich auch bei openSUSE verfolgt. Nun hat sich ein openSUSE-Mitglied dazu geäußert, beziehungsweise geschildert, wie er die Lage als Außenstehender einzuschätzen versucht. Er verstehe zwar nicht genau die Vorgeschichte, allerdings hat er das Gefühl, das auch schon einmal durchgemacht zu haben. Die Jahre 2009 und 2010 seien für openSUSE sehr interessant gewesen. Die Beziehungen zum Sponsor Novell waren nicht gerade so gut, wie man sich das wünscht und einige hatten das Gefühl, [...]
James Bottomley hat Verion 1.4 vin efitools ausgegeben. Er schreibt in seinem Blog, dass gegenüber Ausgabe 1.3 zwei neue Utilities hinzugekommen sind: efi-readvar und efi-updatevar. Mit diesen ist es möglich, die UEFI-Signatur-Datenbank aus dem Linux-Userspace auszulesen und zu manipulieren. Nachteil an diesen Tools ist, dass die Voraussetzung das neue efivars-Dateisystem ist und dieses muss irgendwo im System eingebunden sein. efivars wurde mit Linux-Kernel 3.8 eingeführt. Somit muss das laufende Betriebssystem recht neu sein. Wer efivars einbinden möchte, geht wie folgt [...]































